Gift in Kinderspielzeug kein Thema bei Spielwarenmesse – BUND: Hersteller müssen endlich Verantwortung übernehmen

Berlin/Nürnberg: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte anlässlich der morgen beginnenden Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg, dass Kinder immer noch nicht ausreichend vor Schadstoffen in Spielzeug geschützt werden. Erst im vergangenen Oktober hatte die Stiftung Warentest hohe Schadstoffbelastungen in Spielwaren nachgewiesen. Gefunden wurden unter anderem krebserregende polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sowie fortpflanzungsschädigende Phthalat-Weichmacher. Konsequenzen

Zoff über Haushalt und Finanzen

Wer räumt die Spülmaschine ein? Wer ist für die Bügelwäsche verantwortlich? Und wer erledigt bitteschön den wöchentlich anstehenden Großeinkauf? Streitereien über die Verteilung der Aufgaben im Haushalt gehören in deutschen Partnerschaften und Familien zum Konfliktthema Nummer eins. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“. Mehr als ein Drittel (36,3

DEKRA testet Spielwaren-Stichproben auf Schadstoffe – Phthalat-Weichmacher sind auf dem Rückzug

Stuttgart / Nürnberg – In Spielwaren finden sich immer weniger verbotene Weichmacher. Diesen Schluss ziehen Experten von DEKRA nach einer Testreihe im Vorfeld der Spielwarenmesse in Nürnberg. Von 18 Spielfiguren aus Kunststoff fanden sich lediglich in vier Proben noch Spuren von Phthalat-Weichmachern, die jedoch als besonders gefährlich gelten. Bereits 2005 wurde erstmalig die Verwendung von

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt klar: Kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit

Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage „kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit“ uneingeschränkt gilt. In den von der BZgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont. Die

Sport gegen Gebärmutterkrebs – Bewegungsfreudige Frauen senken ihr Risiko um ein Drittel

Wieder eine Studie, die den vorbeugenden Nutzen von Sport sogar gegen Krebs bestätigt: Frauen, die mindestens zweieinhalb Stunden in den Woche sportlich aktiv sind, verringern ihr Risiko für Gebärmutterkrebs um 34 Prozent, berichtet die „Apotheken Umschau“. Das Magazin beruft sich auf eine Studie der Yale-Universität in New Haven (USA), für die 668 an Gebärmutterkrebs erkrankte

Die (Ent)Täuschung der Woche: nimm2 von Storck

Der Schwindel: Storck suggeriert, nimm2 seien im Vergleich zu anderen Süßigkeiten die bessere oder gesündere Wahl. Die Wahrheit: nimm2-Produkte sind weder besser noch gesünder als andere Süßigkeiten. Der künstliche Vitamincocktail ist nicht nur sinnlos, sondern höchst problematisch. Denn Kinder bekommen vermittelt, dass Süßigkeiten so „wertvoll“ und wichtig sind wie Obst und Gemüse. Ein absolut falsches

BfR-Risikobewertung hat Konsequenzen – Verschärfungen beim Handel mit Lampenölen und flüssigen Grillanzündern

Seit Ende vergangenen Jahres dürfen Lampenöle und flüssige Grillanzünder auf Paraffinbasis nur noch in schwarzen, nicht durchsichtigen und höchstens einen Liter fassenden Behältern verkauft werden. Dies soll die Neugier von Kindern weniger stark wecken als bunte Flüssigkeiten in transparenten Behältern und Verwechselungen mit Getränken vorbeugen. Die Behälter müssen nun zusätzlich den unverwischbaren Aufdruck „Bereits ein