Möbel: Zertifizierte Produkte bieten Verbrauchersicherheit

Eine gemütliche Wohnung ist den Deutschen wichtig: Nach Angaben des Verbands der deutschen Möbelindustrie (VDM) gaben sie im Spitzenjahr 2008 pro Haushalt im Schnitt jeweils 680 Euro aus. Möbel sollen nicht nur schön sein, sondern auch eine hohe Produktqualität aufweisen. Anspruchsvolle Verbraucher achten deshalb auf das GS-Zeichen, wie es TÜV Rheinland vergibt. „Das GS-Zeichen garantiert,

Bundesverfassungsgericht: Mehr Unterhalt für geschiedene Frauen

Berlin, 14. Februar 2011. Mit einer aktuellen Entscheidung (1 BvR 918/10) hat das Bundesverfassungsgericht eine für geschiedene Ehegatten nachteilige Berechnungsmethode des Bundesgerichtshofs korrigiert. Dieser hatte bei der Berechnung des Unterhaltsbedarfs den vom Gesetzgeber vorgesehenen Maßstab der „ehelichen Lebensverhältnisse“ durch den selbstentwickelten Maßstab der „wandelbaren ehelichen Lebensverhältnisse“ ersetzt. Durch diese Rechtsprechung erhielt der geschiedene Ehegatte regelmäßig

Österreich: Produktwarnung aufgrund Listerienbefall für „Kärntner Speckverhackertes“

Verbraucherhinweis Die aufgerufene Warnung ist nicht mehr veröffentlicht, da aufgrund des betroffenen Verbrauchs- bzw. Mindesthaltbarkeitsdatums davon auszugehen ist, dass betroffene Ware nicht mehr in Privathaushalten vorhanden ist. Untenstehend die aktuellen Warnungen aus dem Lebensmittelbereich Rückrufe & Warnungen – Food         alle anzeigen > [thumb_list cats=“74″ num=“10″ offset=“0″]

Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren

Der erfahrene Kinderarzt Remo H. Largo hat mit seinem vollständig überarbeiteten Standardwerk ein Erziehungsbuch ganz anderer Art geschrieben: Er geht nicht von einer idealen Entwicklung oder festen Erziehungsprinzipien aus, sondern sieht das Kind so, wie es ist. Vor allem will er bei Eltern und Erziehern Verständnis wecken für die biologischen Voraussetzungen und die Vielfalt kindlichen

Giftige Quecksilberfunde auf Industriebrachen – Vergiftungsunfälle bei Kindern

Krankenhäuser und Giftinformationszentren der Länder haben dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Vergiftungsfälle gemeldet, die Kinder und Jugendliche nach dem Kontakt mit metallischem Quecksilber auf Industriebrachen erlitten hatten. In mehreren Fällen hatten die Kinder das Quecksilber auch zum Spielen mit nach Hause genommen. Erst Tage bzw. Wochen später zeigten sie Anzeichen einer Quecksilber-Vergiftung wie Bewegungsunlust, Appetitlosigkeit

Kinderrechte in die Verfassung!

Das Aktionsbündnis Kinderrechte fordert eine explizite Verankerung der Kinderrechte in der deutschen Verfassung. Auf einem Symposium im Deutschen Bundestag riefen UNICEF, der Deutsche Kinderschutzbund, das Deutsche Kinderhilfswerk und die Deutsche Liga für das Kind gemeinsam dazu auf, die Rechtsposition von Kindern in unserer immer älter werdenden Gesellschaft zu stärken. Unter der Schirmherrschaft der Kinderkommission des

Sauber getäuscht – Wie scheinbar eindeutige Etiketten auf Lebensmitteln Verbraucher in die Irre führen

Manche Werbeaufdrucke auf Lebensmittel-Verpackungen sind nur halb wahr. Besonders trickreich gingen Hersteller mit den Bezeichnungen „Ohne Geschmacksverstärker“ oder „Ohne Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe“ um, berichtet die „Apotheken Umschau“. Diese „Clean Label“ sind Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. So verzichten manche Hersteller auf Geschmacksverstärker wie Glutamat, fügen aber stattdessen Hefeextrakt zu. Doch auch er enthält Glutamat

Waschmittel – viel Chemie in Jumbopackung

Wer die XXL-Packung seines Waschmittels aus dem Supermarkt trägt, schleppt eine Menge nutzloser und umweltschädlicher Füllstoffe mit. Auch der Werbung für Hygiene- und Weichspüler sollten Verbraucher nicht glauben. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin, die unter www.vzhh.de einen Onlineratgeber „Waschmittel“ ins Netz gestellt hat. Die Industrie nutze die Furcht der Verbraucher vor Keimen und drücke

Tödliche Gefahr: Fußgänger und Radfahrer im „toten Winkel“ – Kinder sind klein und deshalb besonders gefährdet

Fußgänger und Radfahrer sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Besonders riskant ist für sie der „tote Winkel“. Das ist der Bereich rechts von einem Fahrzeug, den der Fahrer trotz vorgeschriebener zusätzlicher Außenspiegel oder Weitwinkelspiegel nicht ganz überblicken kann: Im „toten Winkel“ ist der schwächere Verkehrsteilnehmer komplett unsichtbar. Diesen nicht einsehbaren Bereich gibt es an allen

Großfahndung in der Geburtsklinik – Wie Kinderärzte heute angeborene Krankheiten entdecken und behandeln

„Vorbeugen ist besser als heilen“ – diese Binsenweisheit hat in keinem anderen Bereich der Medizin soviel Berechtigung wie in der Kinder- und Jugendmedizin. Während der Sinn von Vorsorge-Maßnahmen bei Erwachsenen immer wieder diskutiert und oft sogar ihr Nutzeffekt in Frage gestellt wird, tritt der Erfolg der Prävention bei Kindern von Jahr zu Jahr deutlicher zu