EHEC: Rückruf und Warnung vor spanischen Gurken, Tomaten und Auberginen in Österreich

(ck) – Wie die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) mitteilt, sind geringe Mengen spanischer Gurken, die möglicherweise mit EHEC-Keimen belastet sind, über deutsche Großhändler auch auf den österreichischen Markt gelangt. Im Einzelnen handelt es sich um Bio-Schlangengurken, Tomaten und Auberginen des spanischen Erzeugers Frunet S.L. die von der Dennree GmbH und der

EHEC: Tomaten, Salatgurken und Blattsalate sollten weiterhin nicht roh verzehrt werden

Das BfR empfiehlt derzeit weiterhin vorsorglich Tomaten, Salatgurken und Blattsalate nicht roh zu verzehren. Diese Hinweise, die insbesondere auf in Norddeutschland erhältliche Ware abzielen, haben weiterhin Bestand, solange die Ermittlungen des Ausbruchsgeschehens andauern. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts steigt die Zahl der Neuerkrankungen vor allem in Norddeutschland weiter an. Es ist deshalb davon auszugehen, dass

Rückruf: Mothercare Pre Walker Schuhe

Das britische Unternehmen Mothercare ruft aktuell die Pre Walker Schuhe (weisse Ledersandalen – siehe Bild) zurück. Als Grund für den Rückruf nennt das Unternehmen Kleinteile, die sich lösen und von Kleinkindern verschluckt werden könnten. Dies kann schlimmstenfalls zur Erstickung führen. Der Storelocator listet in Deutschland 2 Verkaufsstellen des Unternehmens. Diese sind in Hamburg und Bremen

EHEC-Infektionen: Bislang keine Hinweise auf belastete Gurken in Bayern

Bisher liegen dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) keine Hinweise vor, dass mit EHEC verunreinigte Gurken aus Spanien auch nach Bayern gelangt sind. LGL-Präsident Dr. Andreas Zapf: „Wir nehmen die Meldungen aus den anderen Ländern jedoch sehr ernst und lassen vorsorglich Kontrollen in Bayern durchführen.“ Das LGL hat bereits ein Sonderuntersuchungsprogramm zur Prüfung

ÖKO-TEST Kinderwagen – Klapprige Luxusschlitten voll übler Substanzen

Junge Eltern, die einen Kinderwagen kaufen, müssen richtig tief ins Portemonnaie greifen. Doch die meisten Modelle sind ihr Geld nicht wert. Einige stecken voller Schadstoffe, andere sind klobig, klapprig oder wenig kindgerecht. Dieses Resümee zieht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das in der aktuellen Juni-Ausgabe Kinderwagen nicht nur auf Schadstoffe durchgecheckt, sondern auch einer umfangreichen Praxisprüfung

Krebserregend: Chrom VI in Kindersandalen von Nelly Kid’s

In diesen Kindersandalen von Nelly Kid’s findet sich Chrom VI in der Sohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sehr bedenklich in diesem Fall: Es sind Kinderschuhe, die sicherlich auch ohne Socken getragen werden. Lesen Sie mehr in der

Verkaufsstop für Damenschuhe „Bonne forme“ von Deichmann

In diesen Damenschuhen von Deichmann findet sich Chrom VI in der Einlegesohle, also in direktem Kontakt zum Fuss. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Sollten Sie in Besitz dieser Schuhe sein, tragen sie diese nicht mehr! Eine Kundeninformation sucht der Verbraucher zumindest auf dem Onlineangebot

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Schal Olina

In diesem Schal stecken verbotene Azofarbstoffe. Es wurde Aminoazobenzol in nicht unerheblicher Konzentration nachgewiesen. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 27.05.2011 Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften,

Haarglätter: Mehr als die Hälfte der Geräte im Test „mangelhaft“

Haarglätter sollen das Haar glätten und es glänzen lassen. Was sie auf keinen Fall sollen: Haare schädigen oder die Anwenderinnen gefährden. Bei ihrem Test von Haarglättern fand die Stiftung Warentest aber genau das: Geräte, die mit hoher Hitze dem Haar schaden oder die gefährliche Sicherheitsmängel haben. Sieben von zwölf Haarglättern im Test fielen durch. Qualitätsurteil:

‎Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt identifiziert Salatgurken aus Spanien eindeutig als EHEC-Träger

Das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat eine Salatgurke aus Spanien eindeutig als Träger von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) identifiziert. Proben an zwei weiteren spanischen Gurken und einer Gurke bislang unbekannter Herkunft lieferten in Untersuchungen ebenfalls positive EHEC-Nachweise. „Der Verdacht hinsichtlich des Auslösers der Erkrankungen geht