EHEC Keim auf Salat Lollo Rosso eines bayerischen Gemüseerzeugers in Fürth gefunden

Das bayrische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat nach den ersten EHEC-Erkrankungen, die schwerpunktmäßig Norddeutschland betreffen, vorsorglich Gemüse und Obst aus dem Einzelhandel und von bayerischen Erzeugern untersucht. Bislang wurden insgesamt 617 Proben vom LGL auf EHEC untersucht. Nur bei einer von 617 Proben wurde ein positiver Befund festgestellt. Es handelt sich um einen

EHEC-Erkrankungen: Warnung nun auch vor selbstgezogenen Sprossen

Bis heute wurden in Hamburg insgesamt 1039 Fälle von Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) gemeldet. Die insgesamt gemeldeten Hämolytisch-Urämischen-Syndrom (HUS)-Fälle stiegen auf 181. Die rückläufige Tendenz bei der Anzahl der neu registrierten Erkrankungsfälle hat weiter angehalten, seit Sonnabend wurden ein EHEC-Fall sowie zwei HUS-Fälle neu registriert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät unterdessen auch vom Verzehr

Niederländische Behörde warnt vor Rote Beete und Rosabi Sprossen

Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit warnt aktuell vor verschiedenen Sprossen (Keimlingen) die möglicherweise mit EHEC kontaminiert sind. Betroffen sind Rote Beete Sprossen sowie unter anderem Rosabi Sprossen des Unternehmens Van der Plas. Verbraucher die noch Sprossen im Haus haben, die unten aufgeführte Etiketten tragen sollten diese keinesfalls verzehren sondern umgehend über den Restmüll entsorgen, oder

Freispruch: Gurken, Tomaten und Salat von EHEC-Verdacht freigesprochen

(ck) – Ein Aufatmen ging durch Deutschland, als gestern Gurken, Tomaten und Salat von offizieller Seite  vom EHEC-Verdacht freigesprochen wurden. Für viele Gemüsebauern und Gärtnereien jedoch hat sich durch diese EHEC-Anklage einiges teils dramatisch verändert. Da auch CleanKids diese Meldungen mit verbreitet hat und somit in gewissem Rahmen auch dazu beigetragen hat, dass die eine oder

Diabetiker: Behörde rät vom Gebrauch pioglitazonhaltiger Arzneimittel ab

Grund hierfür sind die seit gestern verfügbaren Ergebnisse einer französischen Kohortenstudie. In dieser Studie wurde die Häufigkeit des Auftretens von Blasenkrebs bei Diabetikern, die pioglitazonhaltige Arzneimittel einnahmen, mit dem von Diabetikern verglichen, die keine pioglitazonhaltigen Arzneimittel einnahmen. Nach einer ersten Bewertung sprechen die Ergebnisse der Studie dafür, dass pioglitazonhaltige Arzneimittel eine Erhöhung des Risikos für

Nordrhein-Westfalen: Gefährlicher EHEC Serotyp O 104 auf Sprossen gefunden – Zwei Familienmitglieder erkrankt

Bild: Frank C. Müller – Mungobohnensprossen auf einem Teller – Quelle: wikipedia.de In Nordrhein-Westfalen hat das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper EHEC-Bakterien in einer Packung Sprossen nachgewiesen. Es handelt sich um den aggressiven Serotyp O 104. Allerdings war die Packung geöffnet und befand sich bereits in der Mülltonne eines Haushalts im Rhein-Sieg-Kreis. Zwei der drei in

Kindersicherheitstag am 10. Juni 2011 – Kinder vor schweren Stürzen schützen

Stürze stellen eine große Gefahr für Säuglinge und Kleinkinder dar. Mehr als 123.000 Kinder unter fünf Jahren erleiden pro Jahr einen Sturzunfall, der ärztlich behandelt werden muss. Um Stürzen vorzubeugen, startet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. die Kampagne „Laufen. Springen. Klettern. Sicher geht das!“ am heutigen Kindersicherheitstag 2011. Unter der Schirmherrschaft von

Neue Erkenntnisse zum EHEC-Ausbruch

1.BfR, BVL und RKI kommen gemeinsam zu dem Schluss, dass die bestehende allgemeine Empfehlung, in Norddeutschland auf den Verzehr von Gurken, Tomaten und Blattsalat zu verzichten, nicht mehr aufrecht erhalten werden muss. 2.BfR, BVL und RKI empfehlen, über die üblichen Hygienemaßnahmen hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Sprossen nicht roh zu verzehren. Haushalten und Gastronomiebetrieben wird

Müde Babys gähnen nicht – Was sicherere Zeichen sind, dass Kleinkinder müde sind

Gähnen können zwar schon die Allerkleinsten, es ist jedoch kein eindeutiges Zeichen für Müdigkeit. „Kinder gähnen auch, wenn sie etwas sehr anstrengt oder sie überfordert sind“, erklärt die Hebamme und Diplom-Psychologin Susanne Lohmann aus Hamburg im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Neugeborene wenden sich ab oder fangen an zu quengeln. „Säuglinge schlafen einfach ein“, sagt Lohmann.