Rückruf: Verschiedene TK-Hackfleischprodukte in Frankreich möglicherweise mit E-Coli kontaminiert

Rückruf für verschiedene Hackfleischprodukte in Frankreich. Die Produkte sind möglicherweise mit pathogenen Escherichia coli kontaminiert. Wenn Sie eines der Produkte besitzen, sollten Sie dies auf keinen Fall verzehren. Sie können von diesem Rückruf betroffene Produkte gegen Kaufpreiserstattung in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben.   Betroffene Produkte im Verkaufszeitraum Mai/Juni 2011: Vertrieb über AUCHAN Discounter: 10 Hacksteaks

21 Verbände und Gewerkschaften erklären: Betreuungsgeld nicht im Sinne der Kinder

„Es wäre geradezu fatal, wenn aufgrund eines Betreuungsgeldes von 150 Euro sozial schwache Familien darüber nachdenken müssten, was sie dringender benötigen: das Geld oder ein gutes Bildungs- und Förderungsangebot für ihre Kinder“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Anhörung des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Betreuungsgeld und kritisiert,

Stuttgart: Drei neue EHEC Infektionen seit dem 01.07.2011

Weitere Untersuchungen, zu dem am Freitag (1.7.) vermeldeten Todesfall einer Person nach einer HUS-Erkrankung, haben keine neuen Erkenntnisse erbracht. Nachwievor ist nicht davon auszugehen, dass ein Zusammenhang mit dem spezifischen Erregerstamm des aktuellen EHEC-Ausbruchs (Serogruppe O104:H4) besteht.   Aktuelle Situation für Baden-Württemberg (4.7., 15 Uhr): EHEC 73 (2010), 198 (seit Jahresbeginn 2011), 175 (Erkrankungsbeginn nach

Grillen, aber sicher!

Die Sonne scheint, die Abende werden lauer, was gibt es da Schöneres als das Essen im Freien. Selbstverständlich darf da ein Grill nicht fehlen. Dabei eignen sich Grillfeste nicht gerade zum Kaloriensparen. Nichtsdestotrotz können aber Blattsalate, Baguette in Vollkornvarianten oder frisches Gemüse und leichte Dips dazu beitragen, dass der Grillsommer nicht zur Kalorienfalle wird. Im

Jung, braungebrannt, aber wenig gesundheitsbewusst

Schönheit vor Gesundheit. Auf diesen Nenner kann die Einstellung vieler Jugendlichen zum Sonnenbaden gebracht werden. Über mögliche Schäden der Haut durch übermäßiges Sonnenbaden denken viele nicht nach. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ ist für 70,7 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gebräunte Haut ein Zeichen von Schönheit und Fitness. Mehr als die Hälfte (54,8

Stuttgart: Gesundheitsministerium informiert zum aktuellen Stand der EHEC-Infektionen

Am 30. Juni ist in Baden-Württemberg eine Person nach einer HUS-Erkrankung verstorben. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht vermutlich kein Zusammenhang mit dem spezifischen Erregerstamm des aktuellen EHEC-Ausbruchs (Serogruppe O104:H4). Weitere Ermittlungen und Feintypisierungen werden derzeit vorgenommen. Die Öffentlichkeit wird umgehend unterrichtet sobald die Ergebnisse vorliegen. Bei inzwischen insgesamt 30 gemeldeten HUS- und HUS-Verdachtsfällen ist die Krankheit

Risiko raus! Helm schützt – Eltern sind Vorbilder

Rheinland-Pfalz.  Das Tragen eines Helms schützt Radfahrer bei einem Sturz vor Kopf- und Halswirbelverletzungen. Dennoch lehnen diesen Kopfschutz noch immer viel zu viele Menschen ab – ob aus Gewohnheit, aus Eitelkeit oder auch, weil es in Deutschland noch immer keine Helmpflicht für Radfahrer gibt. „Was für Motorrad- und Rennradfahrer selbstverständlich ist, sollte auch für Radfahrer

Paderborn: 15 Kinder in Altenbekener Grundschule mit EHEC infiziert, ohne erkrankt zu sein

Kreis Paderborn (krpb). Eines der Kinder, das nach Pfingsten am gefährlichen HU-Syndrom erkrankt war, ist wieder zu Hause. In Altenbeken ist zusätzlich zu den bereits gestern gemeldeten 14 Kindern ein weiteres mit dem EHEC-Erreger infiziert. Auch dieses Kind ist nicht erkrankt. Vier weitere Stuhlproben waren negativ. Damit ergibt sich folgende Bilanz der insgesamt 30 Stuhlproben

Informationen zu EHEC-Infektionen: BFR rät weiterhin von der Anzucht und dem Verzehr von Sprossen ab

KIEL. Gesundheits- und Landwirtschaftsministerium weisen darauf hin, dass das Bundesamt für Risikobewertung (BFR) heute (1.Juli) eine vorläufige Risikobewertung zur Bedeutung von Sprossen und Sprossensamen im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen von EHEC O104:H4 in Deutschland veröffentlicht hat (www.bfr.de). Darin teilt das BFR mit: „Die Rückverfolgung von Samenlieferungen in Deutschland und anderen EU-Staaten durch die deutschen Behörden

Samen von Bockshornklee wahrscheinlich für EHEC-Ausbruch verantwortlich

Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) verdichten sich die Hinweise, wonach offenbar Bockshornkleesamen zur Herstellung von Sprossen die Ursache für die deutschen aktuellen EHEC-Fälle sowie für Erkrankungsfälle in Frankreich sind. Das BfR empfiehlt Verbraucherinnen und Verbrauchern weiterhin, rohe Sprossen auch aus eigener Anzucht im Privathaushalt nicht zu essen. Insbesondere auf die Anzucht und den Verzehr von