Freiwilliger Rückruf: Kinder Gummistiefel Motiv Dino schwarz und nachtblau von Ernsting’s Family

Ernsting’s Family hat umgehend reagiert und die Kinder Gummistiefel sofort aus dem Handel genommen, nachdem bei zusätzlichen Kontrollen gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe in den Stiefeln festgestellt wurden. Der Rückruf wurde bereits am 10. August über den Ernstings-Newsletter den Kundinnen und Kunden mitgeteilt. Nach Unternehmensangaben waren die Gummistiefel seit 15. März 2011 im Verkauf Marke: Ernsting’s FamilyArtikel:

Jedes achte Speiseeis musste wegen Hygienemängel beanstandet werden

Damit der Eisgenuss im Sommer auch ein Genuss bleibt, werden Hessens Eisdielen regelmäßig kontrolliert. In diesem Jahr hat das Hessische Landeslabor 557 Proben von freiverkäuflichem Speiseeis auf Milchbasis untersucht, davon mussten 64 Proben (12,6%) aufgrund überhöhter Keimbelastung beanstandet werden. Gegenüber dem Vorjahr (13,6%) konnte demnach ein leichter Rückgang der Beanstandungsquote verzeichnet werden. Die am häufigsten

Warum steigen die Strom- und Gaspreise?

Einige Energieversorger wie der Staatskonzern Energie Baden-Württemberg (EnBW) hatten bereits Anfang des Jahres ihre Strompreise erhöht. Ab September und Oktober kommen nun weitere Energielieferanten dazu, die eine höhere Rechnung sowohl für ihre Gas- als auch Stromprodukte ausstellen werden. Das sich die Reseller wie beispielsweise die Stromtarife von Stromio diesem Trend zur Preiserhöhung nicht widersetzen liegt

ÖKO-TEST regionale Lebensmittel – Der große Schwindel

Für regionale Lebensmittelmarken wie „Ein gutes Stück Heimat“ von Lidl, „Unsere-Heimat“ von Edeka oder „Aus unserer Region“ von Rewe geben Verbraucher gerne auch mal etwas mehr aus. Doch das ist zumeist rausgeschmissenes Geld: Echte Regionalprodukte sind rar, wie eine große Untersuchung im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin zeigt. Die Hersteller sind teilweise recht erfindungsreich, wenn sie normale Produkte

Jako-O ruft Kinder-Armbanduhr für Anfänger zurück

Ein Test von Kinderarmbanduhren, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der Augustausgabe veröffentlichte, brachte es ans Tageslicht: Kinderarmbanduhren strotzen vor Schadstoffen. Ein Modell war sogar mit krebserregenden, gesetzlich verbotenen Stoffen gefärbt und hätte gar nicht verkauft werden dürfen. Nun haben zumindest einige der Unternehmen gehandelt und die Modelle aus dem Verkauf genommen. Als „nicht verkehrsfähig“ wurde

ÖKO-TEST Stoppersocken – Noppen unter Krebsverdacht

Wenn Babys und Kleinkinder gerade nicht barfuß laufen können, dann sollten sie Socken mit Antirutschsohle tragen, das empfehlen Ärzte. Doch ÖKO-TEST rät Eltern, genau zu prüfen, welche Produkte sie ihren Lieben über die Füße ziehen. Denn die meisten Produkte stecken voller, teilweise krebsverdächtiger Schadstoffe. Es gibt mittlerweile aber auch sehr gute Modelle ohne bedenkliche Inhaltsstoffe.

Rückruf: Verbotene Azofarbstoffe in Mädchen Rock von Netto OHG

(ck) – Wie die OHG-NETTO-Supermarkt GmbH & Co mit Sitz in Stavenhagen gestern informiert, wird der Marine Girl Rock (Mädchenrock), aus der Werbewoche 25/2011 zurückgerufen. Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern führt auf der Behördenseite Azofarbstoffe als Grund für diesen Rückruf an. Das Unternehmen Netto bittet alle Kunden, den Artikel gegen volle Kaufpreiserstattung umgehend

Brandgefahr bei elektrischen Wasserboilern „Ecoway“ von Lemet

Bei diesen elektrischen Boilern besteht Brandgefahr. Produkte von Lemet werden auch in Deutschland angeboten und teilweise verbaut. Aus diesem Anlass informieren wir an dieser Stelle übedr die Meldung der polnischen Behörde. Verbraucher, die ein solches Gerät in Gebrauch haben, sollten sich umgehend mit ihrem Installateur in Verbindung setzen, sofern noch nicht geschehen. Lesen Sie mehr

Schweiz: Ausweitung des Rückrufes der Brauerei Ramseier

Nach dem Rückruf am 30. Juli 2011 musste die RAMSEIER Suisse AG gestern erneut 33cl-Glasflaschen ihrer Biermarke Römer Edelhell zurückrufen. Nachdem man bei RAMSEIER weitere fehlerhafte Glasflaschen entdeckte, wurde sofort reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Handel genommen. Zum Schutz seiner Kundinnen und Kunden bittet die RAMSEIER Suisse AG, bereits gekaufte Flaschen zu retournieren.