In 6 Schritten zur Mütter- oder Mutter-Kind-Kur

Vom 1. September bis 9. Oktober 2011 findet die bundesweite Informations- und Beratungsoffensive des Müttergenesungswerkes (MGW) statt. Mütter sollen sich zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen im Herbst und Winter informieren. Berlin, 31. August 2011. Vom 1. September bis 9. Oktober 2011 findet zum 2. Mal die bundesweite Informations- und Beratungsoffensive des Müttergenesungswerkes (MGW) statt. Gesundheitlich belastete

Gutes Brot selber backen: Glutenfreie Brote

(aid) – Brotunverträglichkeiten haben in den letzten Jahren zugenommen. Neben Zusatzstoffen kann auch das im Getreide enthaltene Klebereiweiß Gluten zu allergischen Reaktionen auf Brot führen. Bei Gluten-Allergikern schädigt das Klebereiweiß die Darmzotten langfristig und führt bei Betroffenen unter anderem zu anhaltenden Beschwerden wie Durchfällen und Magenkrämpfen. Lange Zeit galt für Zöliakiekranke daher ein lebenslanger Verzicht

Sprach- und Hörstörungen bei Kindern nehmen zu

Immer mehr Ärzte stellen Sprach- und Hörprobleme bei Kindern fest. Als eine der Ursachen sieht Professor Dr. med. Rainer Schönweiler, Leiter der Abteilung Phoniatrie und Pädaudiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, die zu zögerliche Behandlung der Kleinen bei Mittelohrentzündungen und Paukenergüssen. „Oft wenden Eltern abschwellende Nasentropfen nicht richtig an“, erklärt er im Apothekenmagazin „BABY und

Traurige Unfallbilanz im Sommer: Jede Woche ein schwerer Fenstersturz von Kindern

Bonn, 26.8.2011 – Alarmierende Analyse der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.: Seit Ende Mai ist in Deutschland jede Woche mindestens ein Kind aus dem Fenster gestürzt und hat schwerste Verletzungen davon getragen. Im Rahmen ihres Arbeitsschwerpunktes „Stürze und deren Vermeidung“ hat die BAG Stürze im Kindesalter unter die Lupe genommen. Stürze sind die

CleanKids könnt ihr nun auch Flattr’n

(ck) – Seit heute können Leserinnen und Leser des CleanKids-Magazins dieses durch den Micropaymentdienst Flattr unterstützen. In der oberen Navigationsleiste befindet sich der neue Button zu Flattr, mit welchem das Magazin als Ganzes und mit den auf den einzelnen Seiten eingebundenen Buttons, die jeweiligen Artikel geFlattr’t werden können. Flattr ist ein Social-Payment-Service mit Sitz in

Defizite beim Hautkrebs-Screening

Frühes Erkennen erhöht die Heilungschancen von Hautkrebs. Vorsorge ist deshalb wichtig. Doch längst nicht alle beherzigen, was in Kampagnen und Medien landauf, landab gepredigt wird. Wie eine repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“ herausfand, war beinahe jeder zweite (48,4 Prozent) Deutsche noch nie beim Hautarzt zu einem Hautkrebs-Screening. Dabei zahlen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ab

ÖKO-TEST Gummistiefel: Üble Stinkstiefel

Kindergummistiefel sind geradezu mit Schadstoffen verseucht. Das ist das Ergebnis eines neuen Tests, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST nun veröffentlicht hat. Die Laboranalyse der Stiefel brachte Schockierendes ans Licht wie gesetzlich verbotene Farbbausteine, Schwermetalle, krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und falsche Werbeversprechen.  Ein Modell von Playshoes dürfte eigentlich nicht verkauft werden. Denn es enthält den

Freiwilliger Rückruf: Kinder Gummistiefel Motiv Dino schwarz und nachtblau von Ernsting’s Family

Ernsting’s Family hat umgehend reagiert und die Kinder Gummistiefel sofort aus dem Handel genommen, nachdem bei zusätzlichen Kontrollen gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe in den Stiefeln festgestellt wurden. Der Rückruf wurde bereits am 10. August über den Ernstings-Newsletter den Kundinnen und Kunden mitgeteilt. Nach Unternehmensangaben waren die Gummistiefel seit 15. März 2011 im Verkauf Marke: Ernsting’s FamilyArtikel:

Jedes achte Speiseeis musste wegen Hygienemängel beanstandet werden

Damit der Eisgenuss im Sommer auch ein Genuss bleibt, werden Hessens Eisdielen regelmäßig kontrolliert. In diesem Jahr hat das Hessische Landeslabor 557 Proben von freiverkäuflichem Speiseeis auf Milchbasis untersucht, davon mussten 64 Proben (12,6%) aufgrund überhöhter Keimbelastung beanstandet werden. Gegenüber dem Vorjahr (13,6%) konnte demnach ein leichter Rückgang der Beanstandungsquote verzeichnet werden. Die am häufigsten