Rücknahme: Nickel in Ohrsteckern von Meyco Hobby

Bei diesen Ohrsteckern von Meyco ist Nickel im Spiel. Nickel ist mit der Nickeldermatitis der häufigste Auslöser für Kontaktallergien: in Deutschland sind schätzungsweise 1,9 bis 4,5 Millionen Menschen gegen Nickel sensibilisiert. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Das Unternehmen Meyco hat uns darüber informiert, daß ausschliesslich eine Charge dieser Ohrstecker betroffen war. Diese wurde

Behörden warnen vor französischer Oliven- und Tomatenpaste

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) teilt mit, dass in Frankreich acht Personen an Botulismus erkrankt sind. Ursache der Infektion war nach Informationen der zuständigen Behörden in Frankreich der Verzehr von Oliven- bzw. Tomatenpaste der Marke „Les Délices de Marie Claire“ des regionalen Herstellers „La Ruche“ in der Region Vaucluse in Südfrankreich und in

Verkaufverbot: Mädchen Badeanzug Barbie von Setino

Bei diesem Mädchen-Badeanzug von Setino besteht Strangulationsgefahr sowie Verletzungsgefahr aufgrund von Schnüren im Hals und Taillienbereich. Die Bindeschnüre können sich verfangen, wenn Kinder am Strand zwischen Liegestühlen herumtollen oder an Spielgeräten spielen. Dies kann zu ganz erheblichen Verletzungen führen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex

Krebserregendes Benzoapyren in Griffen bei Kinderfahrrad von Mexller

In den Lenkergriffen dieses Kinderfahrrades wurde die  stark krebserzeugende PAK-Leitsubstanz Benzoapyren in hohen Konzentrationen nachgewiesen. Eltern, die dieses Kinderfahrrad besitzen, sollten diese Griffe umgehend (möglichst durch Schadstoffgeprüfte) ersetzen. Alternativ können sie sich mit dem Händler in Verbindung setzen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom

Strangulationsgefahr: Mädchen-Bikini von „Echt Girls“

Bei diesem 2-teiligen Mädchen-Bikini von „Echt Girls“besteht Strangulationsgefahr aufgrund von Schnüren im Halsbereich. Die Bindeschnüre können sich verfangen, wenn Kinder am Strand zwischen Liegestühlen herumtollen oder an Spielgeräten spielen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 09.09.2011   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften,

Verkaufverbot: Mädchen Badeanzug Barbie von Setino

Bei diesem Mädchen-Badeanzug von Setino besteht Strangulationsgefahr sowie Verletzungsgefahr aufgrund von Schnüren im Hals und Taillienbereich. Die Bindeschnüre können sich verfangen, wenn Kinder am Strand zwischen Liegestühlen herumtollen oder an Spielgeräten spielen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 09.09.2011   Bild(er): RAPEX –

Verkaufverbot: Mädchen Badeanzug Barbie Mermaid von Setino

Bei diesem Mädchen-Badeanzug von Setino besteht Strangulationsgefahr sowie Verletzungsgefahr aufgrund von Schnüren im Hals und Taillienbereich. Die Bindeschnüre können sich verfangen, wenn Kinder am Strand zwischen Liegestühlen herumtollen oder an Spielgeräten spielen. Dies kann zu ganz erheblichen Verletzungen führen. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex

Krebserregende PAK in Tätowierfarbe von Tribal Black

In dieser Tätowierfarbe von Tribalblack sind krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) enthalten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Tätowierungen – Risiken, die unter die Haut gehen Warnung: Von Tätowierfarben geht hohes Gesundheitsrisiko aus   Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 09.09.2011   Bild(er): RAPEX – © Europäische Gemeinschaften, 1995-

Aktion: Helfen Sie mit, das Herbizid Clomazone verbieten zu lassen

Nach 2001 und 2003, 2004 und 2007 hatte im August dieses Jahres erneut ein Dorf in der Nähe der Insel Usedom in Vorpommern unter den Folgen eines Clomazone-haltigen Herbizids zu leiden. Der Wirkstoff Clomazone unterbindet die Chlorophyll-Bildung in Pflanzen. Das Herbizid wird auf frisch eingesäten Rapsfeldern ausgebracht, um bestimmte Kräuter vor der Keimung der Rapspflanzen

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stoppt Pflanzenschutzmittel

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit Sitz in Braunschweig hat für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Clomazone vorsorglich das Ruhen der Zulassung angeordnet. Die Zulassungsinhaber dieser Pflanzenschutzmittel haben Widerspruch dagegen eingelegt. Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung, d.h. die Mittel dürfen daher bis auf weiteres wieder vertrieben und angewendet werden. Grund für die Ruhensanordnung sind Berichte