Saison für die jährliche Influenza-Schutzimpfung beginnt

Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen

Gesunder Herbstgenuss: Kürbis als Getränk

(aid) – Kürbissaft kann je nach Sorte große Mengen an wertvollen Karotinoide enthalten, die dem Getränk auch seine charakteristische Farbe verleihen. So lautet das Fazit einer Studie der Forschungsanstalt Geisenheim und der Hochschule RheinMain. Karotinoide sind wertvolle Antioxidanzien, die den Körper vor schädlichen freien Sauerstoffradikalen schützen. Wie die Zeitschrift „Flüssiges Obst“ berichtet, wurden in den

Steckdosenleisten – Sicherheitsbedingungen häufig nicht erfüllt

Sechs von zehn getesteten Steckdosenleisten weisen Mängel bei der elektrotechnischen Sicherheit auf – in vier Fällen durch übermäßiges Erhitzen, in zwei Fällen durch mangelhafte Schutzkontakte. Dies zeigt ein Test, der am 22.9. in der Oktoberausgabe des Testmagazins KONSUMENT veröffentlicht wird. Betroffen sind nicht nur billige No-Name-Produkte aus Fernost. Selbst bei den deutlich teureren Verteilersteckdosen mit

Trinkbreie sind nichts für Babys: Brei gehört auf den Löffel – nicht in die Flasche

(aid) – Brei ist nicht für die Flaschenfütterung geeignet, so die Meinung der Experten des Netzwerks „Gesund ins Leben“. Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerks, warnt vor „Trinkbreien“, „Trink-Mahlzeiten“ und „Gute-Nacht-Fläschchen“. Sie können Karies und Übergewicht fördern und stören das allmähliche Erlernen gesundheitsfördernder Essgewohnheiten. Wer schon einmal ein Baby mit Brei

Schlafen nach eigenem Rhythmus

Bild: CleanKids Manche Kinder krabbeln nach einem halbstündigen Mittagsschlaf topfit aus dem Bett, andere halten regelmäßig eine dreistündige Siesta – und beides ist in Ordnung. Wie bei Erwachsenen lasse sich auch schon bei Kleinkindern ein sehr individuelles Schlafmuster erkennen, erklärt die Neuropädiaterin Dr. med. Evemarie Feldmann-Ulrich im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Hinter dem Mittelwert von

Erpressung: Nach Explosionen in IKEA Einrichtungshäusern in Europa verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund der jüngsten Explosionen in IKEA Einrichtungshäusern in Europa haben wir unsere Sicherheitsroutinen verstärkt. Im Zusammenhang mit den Explosionen sehen wir uns auch mit einer Erpressung konfrontiert. Ikea teilt mit, daß die Situation sehr ernst genommen wird, denn die Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden steht für IKEA an allererster Stelle.  Das Unternehmen kooperiert eng mit

Einlagen in Kinderschuhe nicht zu früh

Einlagen in Kinderschuhe geraten zunehmend in die Kritik. „Einlagen sorgen eher dafür, dass die Muskulatur im Fuß schlapper wird und die Probleme bestehen bleiben“, sagt Karen Janker, Leiterin einer Kinderfußschule in München, im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Auch Forscher der medizinischen Universität Wien, die für eine Studie die Füße von Drei- bis Sechsjährigen untersuchten, halten

Wichtige Rituale für die Kleinsten

Gemeinsame Mahlzeiten, ein geregelter Mittagsschlaf oder eine Gutenachtgeschichte vor dem Einschlafen – für die Deutschen steht fest: Besonders kleine Kinder brauchen wiederkehrende Gewohnheiten. Neun von zehn Bundesbürgern (88,8%) sind einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von „BABY und Familie“ zufolge davon überzeugt, dass der Nachwuchs sich dadurch wesentlich besser im Leben orientieren kann. Eltern können dieser

Gesundheitsrisiko – Bleihaltige Munitionsreste in geschossenem Wild

Wildschwein, Reh und Hirsch gehören neben Innereien von Nutztieren, Meeresfrüchten und Gewürzen zu den am höchsten mit Blei belasteten Lebensmitteln. Ursache dafür ist überwiegend die üblicherweise bei der Jagd verwendete Bleimunition. Das Schwermetall ist giftig und reichert sich im Organismus an. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat aufgrund von neuen Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch

Fertiglebensmittel – Fertig kaufen bis zu sechsmal teurer als selber machen

Fertiglebensmittel zu kaufen ist 184 Prozent teurer als Essen selber zuzubereiten. Im Höchstfall liegt der Bequemlichkeitsaufschlag bei 650 Prozent. Zudem enthalten fertige Lebensmittel häufig Zusatzstoffe und Aromen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Selber machen oder fertig kaufen? Wer sich diese Frage stellt und sich für das Fertigprodukt ohne Rühren, Schnibbeln oder Putzen