Anti-Pilzmittel Natamycin versteckt sich im Käse – Saint Albray ignoriert Verzehrwarnungen und wirbt mit „essbarer Rinde

Aller Verzehrwarnungen zum Trotz behandeln viele Käsehersteller ihre Produkte mit dem Anti-Pilzmittel Natamycin (E 235) und nehmen dadurch gesundheitliche Folgen für ihre Kunden in Kauf. Die Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert mangelnde Transparenz und verantwortungslose Werbung im Zusammenhang mit dem Einsatz der antibiotisch wirkenden Substanz: Während Natamycin an Käsetheken nicht einmal gekennzeichnet werden muss, lobt Käse-Multi Bongrain

Wichtige Sicherheitswarnung für Bugaboo Bee Kinderwagen

Ende 2010 haben wir vermehrt Fälle von „schlackernden“ Bugaboo Bee Vorderrädern festgestellt. Um den Bugaboo Bee zu optimieren und dieses Problem zu beheben, haben wir Anfang 2011 das Original-Kugellager aus Metall durch ein Kugellager aus Kunststoff ausgetauscht. Untersuchungen haben uns gezeigt, dass durch die Nutzung von Kugellagern aus Kunststoff die Räder mehr Reibung erfahren und

Trügerischer Kinderbauch – Tipps für Eltern, den Ernst kindlicher Bauchschmerzen einzuschätzen

Kleine Kinder spüren Unwohlsein häufig im Bauch – und zwar sowohl seelischen Kummer als auch körperlichen. Selbst erfahrene Kinderärzte tun sich manchmal schwer bei der Suche nach der exakten Ursache von Bauchschmerzen. „Als Faustregel gilt: je weiter die Schmerzen vom Nabel entfernt angesiedelt sind, desto höher ist die Gefahr, dass sie eine organische Ursache haben“,

Eigenbau von Kindermöbeln: Sicherheit wichtiger als Optik

Kündigt sich Nachwuchs an, stellt sich für Eltern auch schnell die Frage nach der Einrichtung des Kinderzimmers. Wer Kindermöbel selbst zimmern möchte, sollte sein handwerkliches Geschick kritisch prüfen. „Selbst gefertigte Möbel sind zwar sehr individuell, bergen aber auch Risiken“, warnt Lars Groenke, Möbelexperte bei TÜV Rheinland. „Eltern sollten sich in jedem Fall vorher eingehend darüber

EU-Verzicht auf Lebensmittelampel – eine verpasste Chance! – Keine Orientierung für Verbraucher

„Die Industrie hat gesiegt, Fett- und Zuckerbomben bleiben weiterhin für Kinder auf den ersten Blick nicht erkennbar. Verantwortlicher Verbraucherschutz sieht anders aus!“ Mit diesen Worten kritisierte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e. V.) die neuen EU-Kennzeichnungsregeln für Lebensmittel. „Die jetzt beschlossene Lebensmittelkennzeichnung ist genauer als die alten Regeln, aber

ÖKO-TEST Gewürze: Pflanzenschutzmittel aus aller Welt

Im Gewürzregal kommt die ganze Welt zusammen – leider nicht nur in puncto Geschmack, sondern auch in Sachen Pflanzenschutzmittel: Bis zu 15 Pestizide stecken in einem Produkt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das verschiedene Paprika-, Oregano- und Curry-Marken ins Labor geschickt hat. In Gewürzen stecken deshalb so viele unterschiedliche Pestizide, weil die Grundzutaten

Neuer Test für Schwangere: Frühes Wissen vom Down-Syndrom

Ende dieses Jahres soll ein Test auf den Markt kommen, der schon ab der 10. Schwangerschaftswoche die Trisomie 21 (Down-Syndrom) feststellen kann, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Der Test ist damit deutlich früher als bisherige Methoden anwendbar, und zudem auch sicherer als beispielsweise eine Fruchtwasseruntersuchung. Er findet im mütterlichen Blut Baby-DNA, in der die

ÖKO-TEST Buntstifte – Ein reines Minenfeld

Viele Buntstifte gehören nicht in Kinderhände. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 20 verschiedene Marken eingekauft und ins Labor geschickt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der Produkte „ungenügend“ ist. Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte „Dickkern“ wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalatweichmachers DiBP

ÖKO-TEST Mousepads – Giftmatten unterm Handgelenk

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat 18 Produkte genau durchchecken lassen und dabei eine Vielzahl von Schadstoffen entdeckt. Besonders schockierend: In einem Mousepad von Hama wurde Quecksilber entdeckt. Als das Labor unter anderem untersucht hat, wie sich das Produkt im Kontakt mit Schweiß

Rückruf: Krebserregende Azofarbstoffe in Damen-Top von Forever

Bei diesem Damen-Top von Forever besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus im Verdacht, mutagen zu sein. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde?