ÖKO-TEST Gewürze: Pflanzenschutzmittel aus aller Welt

Im Gewürzregal kommt die ganze Welt zusammen – leider nicht nur in puncto Geschmack, sondern auch in Sachen Pflanzenschutzmittel: Bis zu 15 Pestizide stecken in einem Produkt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das verschiedene Paprika-, Oregano- und Curry-Marken ins Labor geschickt hat. In Gewürzen stecken deshalb so viele unterschiedliche Pestizide, weil die Grundzutaten

Neuer Test für Schwangere: Frühes Wissen vom Down-Syndrom

Ende dieses Jahres soll ein Test auf den Markt kommen, der schon ab der 10. Schwangerschaftswoche die Trisomie 21 (Down-Syndrom) feststellen kann, berichtet das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Der Test ist damit deutlich früher als bisherige Methoden anwendbar, und zudem auch sicherer als beispielsweise eine Fruchtwasseruntersuchung. Er findet im mütterlichen Blut Baby-DNA, in der die

ÖKO-TEST Buntstifte – Ein reines Minenfeld

Viele Buntstifte gehören nicht in Kinderhände. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 20 verschiedene Marken eingekauft und ins Labor geschickt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der Produkte „ungenügend“ ist. Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte „Dickkern“ wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalatweichmachers DiBP

ÖKO-TEST Mousepads – Giftmatten unterm Handgelenk

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat 18 Produkte genau durchchecken lassen und dabei eine Vielzahl von Schadstoffen entdeckt. Besonders schockierend: In einem Mousepad von Hama wurde Quecksilber entdeckt. Als das Labor unter anderem untersucht hat, wie sich das Produkt im Kontakt mit Schweiß

Rückruf: Krebserregende Azofarbstoffe in Damen-Top von Forever

Bei diesem Damen-Top von Forever besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus im Verdacht, mutagen zu sein. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde?

Kindersitz-Crashtest – teilweise alarmierende Resultate

Zu teilweise alarmierenden Resultaten kommt der aktuelle Kindersitz-Crashtest, den TÜV SÜD im Auftrag der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ durchgeführt hat: Nur fünf  von neun getesteten Sitzen erhalten das Prädikat „empfehlenswert“, bei einem Sitz kam es zu einem Versagen des Rückhaltesystems. Dabei entsprachen alle getesteten Sitze den in der ECE R44 definierten gesetzlichen Anforderungen. TÜV

Verkaufsverbot: Strangulationsgefahr bei Kinderwagen/Buggys von Zooper

Bei diesen Kinderwagen/Buggys von Zooper besteht Strangulationsgefahr.  Die Meldung an die europäische Rapex Warnliste stammt aus Bulgarien. Da diese Buggys aber über diverse Onlineshops auch in Deutschland verkauft werden beachten Sie bitte diese Meldung. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 30.09.2011 Bild(er): RAPEX

Rückruf: Nachziehtier Ente von Eichhorn

Die Simba Dickie Group mit Sitz in Fürth informiert über den Rückruf folgendes Spielzeugartikel, bei welchem sich unter Umständen Kleinteile lösen die zu einer Gefahr für Kinder werden könnten. Produkt: Nachziehenten Marke: EichhornArtikel Nummer: 2448 (Set) – 2444 – 2446EAN 4003046024463 (2446) Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wurde im Rahmen aktueller Qualitätskontrollen festgestellt dass bei

Chrom VI in Damenschuhen von Blue Motion (Aldi Süd)

Bei diesen Damenschuhen von Blue Motion besteht Gesundheitsgefahr durch Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Blue Motion ist eine Eigenmarke von Aldi Süd Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex Wochenmeldung vom 30.09.2011 Bild(er): RAPEX

Rückruf: Krebserregende Azofarbstoffe in Damenbluse von G&L

Bei dieser Damen-Bluse von G&L besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus im Verdacht, mutagen zu sein. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Lesen Sie mehr in der dazugehörigen RAPEX-Meldung. Sie wissen, wo dieses Produkt verkauft wurde? recall@cleankids.de Rapex