100 Tage www.lebensmittelklarheit.de – Das Portal hat den Nerv der Verbraucher getroffen

Das Verbraucherportal Lebensmittelklarheit.de ist erfolgreich gestartet. 100 Tage nach Start der Plattform ziehen die Verbraucherzentralen und das Bundesverbraucherministerium eine positive Zwischenbilanz: Bei den Verbrauchern ist das Informationsangebot auf überwältigende Resonanz gestoßen – bisher sind mehr als 3800 Produktmeldungen eingegangen. Die Lebensmittelwirtschaft, die den Start der Internetseite scharf kritisiert hatte, reagiert immer öfter durchaus konstruktiv auf

Olivenöl im Test – Schadstoffcocktail oder Lebensmittel?

Vor vier Jahren zog der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich bei einem Test zu 18 Olivenölen eine bittere Bilanz: Die Hälfte der getesteten Öle der höchsten Qualitätsklasse nativ extra wurde wegen Verdacht auf unerlaubte Wärmebehandlung aus der Wertung genommen. Diese ermöglicht, leicht fehlerhafte Öle qualitativ zu „verbessern“. Kein einziges Produkt war zudem frei von

Spielzeug: Augen auf beim Kauf

Die Zahl der in der Europäischen Union vom Markt genommenen gefährlichen Verbraucherprodukte ist 2010 um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf über 2.200 gestiegen. Dies geht aus dem Bericht der Europäischen Kommission über das Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte (RAPEX) hervor. Seit Jahren gehören Spielzeuge zu den Produkten, die besonders häufig als gefährlich auffallen. 2010 warnte

ADAC Kindersitztest: Zwei Sitze durchgefallen und viele Schadstoffe

Der Besafe iZi Go schneidet mit der Gesamtnote 1,8 als bester Sitz ab. Im aktuellen Kindersitztest hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest acht Produkte untersucht. Sechs Sitze überzeugen mit der Gesamtnote „gut“. Beim Bébé Confort Fero wurden beim Seitenaufprall erhöhte Belastungen am Kinder-Dummy gemessen. Deshalb erreicht dieser Sitz in der Einzelwertung „Sicherheit“ nur

UNICEF: Alle neun Minuten stirbt ein Kind an Tetanus

Während Tetanus in Deutschland fast nicht mehr vorkommt, sterben nach Angaben von UNICEF in den Entwicklungsländern noch immer täglich 160 Neugeborene an Wundstarrkrampf. Schwimmlegende Franziska von Almsick macht deshalb als Aktionsbotschafterin im Zeitraum von Oktober bis Dezember in TV-Spots auf den Kampf gegen Tetanus und die Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ von Pampers

Sicherheit von Spielzeug: Jedes sechste Spielzeug ist „mangelhaft“

Schadstoffe, verschluckbare Kleinteile, Strangulationsgefahr: Die Stiftung Warentest hat die Sicherheit von 40 Spielzeugen für 3– bis 6-jährige Kinder geprüft. Die Hälfte der Puppen, Ritterburgen und Bagger schnitten „sehr gut“ oder „gut“ ab. Sieben Spielzeuge sind „mangelhaft“, weil sie Schadstoffe enthalten, Strangulationsgefahr besteht oder Kleinteile verschluckt werden können. Die Ergebnisse sind in der November-Ausgabe der Zeitschrift

Gruppenzwang schon im Vorschulalter

Erwachsene und Jugendliche richten ihr Verhalten und ihre Meinung oft entgegen besseren Wissens an ihrer jeweiligen Bezugsgruppe aus. Gilt dies auch schon für Vorschulkinder? Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und für Psycholinguistik in Nijmegen, Niederlande, haben dieses Phänomen bei Vierjährigen untersucht und herausgefunden, dass auch diese bereits einem Gruppenzwang unterliegen. Die Kinder

Bedenklich: Immer mehr Kinder nehmen Psychopharmaka

Hamburg, 19. Oktober 2011. Offenbar werden immer mehr Kindern und Jugendlichen Psychopharmaka verordnet. Der mit Abstand größte Anteil betrifft Medikamente gegen das sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS). Daten der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen: Im Jahr 2006 erhielten noch fast 20.000 TK-versicherte Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren Pillen gegen die Aufmerksamkeitsstörung. Im Jahr 2010 waren

Kostenloses Kindersicherheitspaket

Die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort unter bestellung@das-sichere-haus.de bestellt werden.   „Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen“,