ÖAMTC: In drei Quartalen mehr tödlich verunglückte Kinder als im gesamten Vorjahr

Kinder sind im Straßenverkehr gefährdet, insbesondere beim Queren der Fahrbahn kommt es regelmäßig zu schrecklichen Unfällen. Dass solche immer wieder passieren, erklärt sich Verkehrspsychologin Marion Seidenberger folgendermaßen: „Kinder reagieren spontan, sie sind leicht ablenkbar und können mangels Erfahrung heikle Situationen oft nicht richtig einschätzen.“ Insgesamt wurden 545 Kinder bis Ende September als Fußgänger im Straßenverkehr

Verkaufsstop: Blei und Cadmium in Schmuckperlen von Viva Decor GmbH

Eine Meldung des ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) vom 04.11.2011 informiert über mögliche Gefahren durch Blei und Cadmium in silberfarbenen Schmuckmotivperlen zum Auffädeln zur Herstellung von Modeschmuck. Vertrieben wurden die Produkte über die Viva Decor GmbH Die Artikel sind jeweils in der Größe von ca. 1cm x 1cm x 1cm mit verschiedenen

Kinder kommt, der Baum brennt – Tipps zur Vorbeugung und für den Umgang mit Verbrennungen

In der Adventszeit steigt die Gefahr von Verbrennungen. Eltern sollten ihre Kinder nicht ohne Aufsicht mit brennenden Kerzen, heißen Backofentüren, gemütlich prasselndem Kaminfeuer und heißen Getränken auf der Tischplatte allein lassen. Darauf weisen die nordrheinischen Kinder- und Jugendärzte hin. „Verbrennungen im Gesicht und an den Händen hinterlassen nicht nur entstellende Narben, an den Händen können

Neues Mitglied in der E-Familie: Stevia-Extrakt (E 960) als Süßstoff zugelassen

(aid) – Stevia-Extrakt trägt jetzt eine „E-Nummer“: Die aus dem Kraut der südamerikanischen Stevia-Pflanze extrahierten Steviolglycoside reihen sich ab dem 3. Dezember 2011 unter der Nummer „E 960“ in die Liste der als Zusatzstoff zugelassenen Süßstoffe ein. Sie dürfen dann zum Süßen diverser Lebensmittel eingesetzt werden, etwa für alkoholfreie Erfrischungsgetränke, Speiseeis, Milchprodukte und Konfitüren. Vorausgesetzt,

Rückruf: Erstickungsgefahr bei Sand-Wasser-Mühlen Spielzeug von Rubo-Toys

Wie das Unternehmen Rubo-Toys mit Sitz in den Niederlanden mitteilt, wurde bei den Spielzeug Sand-Wasser-Mühlen „Woezel und Pip“ und „Nijntje“, die zwischen 01.01.2010 und dem 31.10.2011 verkauft wurden, eijne Gefahr durch verschluckbare Kleinteile festgestellt. Die angebrachten Tierfiguren lösen sich leicht ab und stellen im Falle des Verschluckens eine erstzunehmende Erstickungsgefahr dar. Wenn Sie dieses Produkt erworben

Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!

Dass die Deutsche Bank und andere Investmentbanken mit Agrar-Rohstoffen wie Weizen oder Mais spekulieren, halten 84 Prozent der Bundesbürger für „nicht akzeptabel“. Während gut drei Viertel von der Politik eine strengere Regulierung der Rohstoffmärkte fordern, sehen zwei Drittel die Institute selbst in der Verantwortung: 66 Prozent der Bundesbürger erwarten, dass die Deutsche Bank und andere

Obstruktive Bronchitis bei Kleinkindern: Keuchende Knirpse – später Asthmatiker?

(dgk) Der dreijährige Phillip hat seit ein paar Tagen Schnupfen und leichtes Fieber. Nachts hustet er, ist unruhig und will nicht schlafen. Die Atmung ist beschleunigt, beim Ausatmen hören die Eltern ein pfeifendes Geräusch. Die Kinderärztin hört den Jungen ab und diagnostiziert eine obstruktive Bronchitis. Philipp muss nun inhalieren – mit einem Medikament, das die

Österreich: Rückruf – Weiss Fleischveredelung GmbH ruft „Steirische Wildwürstel“ zurück

„Steirische Wildwürstel 250 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.12.2011, Chargennummer 265 sind wegen shigatoxinbildender E. coli (STEC) Keimen (festgestellt in 25 g) nicht zum Verzehr geeignet.  Im Produkt „Steirische Wildwürstel 250 g“ des Herstellers WEISS Fleischveredelung GmbH, Waltenbachstraße 1, 8700 Leoben, wurden bei Analysen shigatoxinbildende E. coli (STEC) in 25 g festgestellt.  Steirische Wildwürstel 250 g

Dänemark: Rückruf einer Kinderkapuzenjacke von Paul Frank

Aktuell wird auf den Seiten der dänischen Safety Technology Authority über den Rückruf einer Kinderkapuzenjacke von Paul Frank informiert. Produkte der Marke Paul Frank sind auch in Deutschland erhältlich. Die Kapuzenjacke wird seit 2009 verkauft. Als Grund für den Rückruf wird Strangulationsgefahr durch Kordeln im Halsbereich genannt. Eltern, die diese Jacke gekauft haben, sollten umgehend diese