ÖKO-TEST Babynestchen – Gefährliche Bänder

In vielen Babynestchen stecken zwar keine oder nur wenige Schadstoffe, doch unproblematisch sind die Polsterungen trotzdem nicht: An den Befestigungssystemen können sie die Babys leicht verletzen. Das zeigt die aktuelle Untersuchung, die das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Februarausgabe veröffentlicht hat. Die Spielzeugnorm EN71 verbietet an Spielzeug Bänder, die länger als 22 Zentimeter sind.

Kuhmilch in der Muttermilch

Wenn Mütter ein Baby stillen, das an einer Kuhmilchallergie leidet und in dieser Zeit selbst Kuhmilchprodukte zu sich nehmen, können Beschwerden auftreten. Darauf weist die Kinderärztin Dr. Claudia Saadi im Apothekenmagazin „BABY und Familie“ hin. Inhaltstoffe der tierischen Milch können in die Muttermilch übergehen und einem entsprechend empfindlichen Kind Probleme bereiten. Es kann zum Beispiel

ÖKO-TEST Vitaminpräparate – Nutzlose Krankmacherpillen

Vitamine und Mineralstoffe in einer Tablette werden als Rundum-sorglos-Paket zum Erhalt der Gesundheit verkauft. Doch immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen solcher Produkte ist es nicht weit her, die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat Multivitaminpräparate unter die Lupe genommen und wurde von den Produkten enttäuscht: Kein

Verletzungsgefahr: Mädchenrock Smart & Pretty von C&A

Die polnischen Behörden haben den Mädchenrock von C&A beanstandet. Das Band, mit dem der Rock an der Taillie gebunden wird ist zu lang, Dadurch besteht Verletzungsgefahr. Verletzungsgefahr? Dies mag ersteinmal seltsam klingen, doch immer wieder passieren teils schwere Unfälle durch vorhandene Kordeln und Bänder. Eltern sollten hier vorsichtig sein. Weitere Informationen zum Thema Kordeln und

ÖKO-TEST Wachsmalstifte – Schummel mit Bienenwachs

Außerdem steckt oft weniger Bienenwachs in den Stiften, als die Verpackung den Anschein erweckt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das 16 verschiedene Marken ins Labor geschickt hat. Manche Hersteller betreiben einen Etikettenschwindel. Denn sie bilden auf ihren Verpackungen herumschwirrende Bienen ab und möchten so bei den Eltern wohl den Eindruck erwecken, dass bei

Strangulationsgefahr: Piraten Faschingskostüm für Kinder von Rubie's

Bei diesem Piraten Faschingskostüm für Kinder von Rubie’s besteht die Gefahr der Strangulation melden die spanischen Behörden. Die Bänder am Kopf- und Handgelenkbereich sind zu lang. Produkte dieser Marke sind zumindest online auch in Deutschland erhältlich. Zumindest hier können Eltern selbst Abhilfe schaffen, indem diese Bänder einfach abgeschnitten bzw. gekürzt werden. Tödliche Gefahr für Kinder:

Brandgefährlich: Rückruf für verschiedene Faschingskostüme von Rubie's

Bei diesen Faschingskostümen für Kinder von Rubie’s besteht die Gefahr von Verbrennungenn melden die spanischen Behörden. Das Material der Kostüme kann leicht Feuer fangen. Produkte dieser Marke sind zumindest online auch in Deutschland erhältlich. Erst im Dezember letzten Jahres kam es zu einem tragischen Zwischenfall in Kalkberg. An Heiligabend wurde ein Mädchen nach einem Krippenspiel

Rückruf: Verbotene Weichmacher in Puppe Mode-Girls

Wie die Behörden in Zypern melden, stecken in dieser Puppe verbotene Weichmacher in hohen Konzentrationen. Gemäß der REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten, während Phthalate DINP, DIDP und DNOP verboten sind, wenn das Produkt von Kindern in den Mund genommen werden kann. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit

Krebserregende PAK in schwarzer Tätowierfarbe Intense Black von Makkuro Sumi

In dieser schwarzen Tätowierfarbe von Makkuro Sumi stecken gleich 7 verschiedene, als krebserregend eingestufte, PAK’s. Gefunden wurden polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in hohen Konzentrationen. PAK’s gelten zum Großteil als krebserregend und fortplanzungsschädigend und werden über die Haut aufgenommen Das Rapid Exchange of Information System (RAPEX) ist ein Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz. Über RAPEX werden

Vollwaschmittel: Pulver besser als Flüssige

Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test ließ die Stiftung Warentest zwei Pulver gegen 19 flüssige Vollwaschmittel antreten. Die Flüssigen schafften bestenfalls ein „Befriedigend“. Vier schneiden sogar „mangelhaft“ ab, da sie Konservierungsmittel enthalten, die die Umwelt stark belasten. Gegen Alltagsschmutz wie Staub und Schweiß kommen vor allem waschaktive Substanzen, Tenside genannt, zum Einsatz. Sie lösen den