Rückruf: Vroom und Dreesmann (V&D) ruft Wärmflaschen zurück

Vroom und Dreesmann (V&D) mit Sitz in den Niederlanden ruft Wärmflaschen zurück. Bei Kontrollen wurde festgestellt, daß manche Verschlüsse nicht richtig schließen. Dadurch kann es unter Umständen zu einem Austritt von heißem Wasser kommen – es besteht die Gefahr von Verbrennungen V&D warnt vor der weiteren Verwendung der Produkte und bittet Kunden, die betroffenen Wärmflaschen

Rückruf: Vitaline / Ceval Healthfood aus Belgien ruft Kekse zurück

Die VITALINE (Ceval Healthfood) mit Sitz in Belgien ruft aktuell das Produkt Kekse Fibryn ohne Zucker zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, können sich nach dem Verzehr Verdauungsprobleme einstellen. Die Produkte werden hauptsächlich über Reformhäuser verkauft. Der Grund für die Rücknahme ist eine Belastung mit Schimmel. Das Produkt sollte nicht verzehrt werden. Kunden, die das Produkt

Schwangerschafts Diabetes – Test jetzt Kassenleistung

Schwangere sollen in Zukunft nicht mehr von der Diagnose Diabetes überrascht werden. Zwischen der 24. Und 27. Schwangerschaftswoche zahlen jetzt die gesetzlichen Krankenkassen einen routinemäßigen Test, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Erkrankung trifft immer wieder vorher gesunde Frauen und kann Komplikationen bei den Müttern und Kindern verursachen. Der Untersuchung umfasst einen Vortest und – falls

Kinderlandkarte: Sachsen mit Kinderaugen neu entdecken

Was machen wir in den Schulferien oder am Wochenende? Was gibt es Spannendes in der Umgebung zu entdecken? Wer diese oder ähnliche Fragen von seinen Kindern, Enkeln, Nichten oder Neffen kennt und nicht immer gleich eine Antwort parat hat, kann ab sofort einen Blick in die neue Kinderlandkarte werfen. Auf einer bunt gemalten Landkarte unseres

Antibiotika-Verordnungen: Kinder- und Jugendärzte verordnen sparsamer als andere Fachgruppen

(Köln) Die heute vorgestellten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie zur Antibiotika-Verordnung für Kinder bestätigen: Kinder müssen weniger Antibiotika schlucken, wenn sie von Kinder- und Jugendärzten behandelt werden. Diese verschreiben ihren Patienten deutlich seltener Antibiotika als andere Facharztgruppen. „Die Ergebnisse der Bertelsmann-Stiftung belegen die hohe Fachkompetenz der Kinder- und Jugendärzte,“ so Dr. med Wolfram Hartmann heute in Köln.

Verschnupfter Nachwuchs

Die Nase ist verstopft, der Hals rau, dazu noch Fieber und kein Appetit – es gibt kaum Kinder, die von Erkältungen verschont bleiben. Eine Umfrage unter Müttern im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ fand heraus, dass die meisten Buben und Mädchen unter vier Jahren jährlich von ein bis drei Infekten geplagt werden (46 %).

aid-Heft: Das Schadstoff-Lexikon – In Lebensmitteln unerwünscht

(aid) – Kein Tag ohne vermeintliche Aufregung rund um angeblich unsichere Lebensmittel. Können Sie noch unterscheiden, ob es sich lohnt um einen bestimmten Schadstoff besorgt zu sein? Oder ob vielleicht nur allgemeine Unsicherheit öffentlich ausgebreitet wird? Essen ist in der Regel hoffentlich mehr als maximale Risikovermeidung, nämlich ein Vergnügen. Sollte es jedenfalls sein. Damit Sie

Kinderschminke – Allergietests in der Armbeuge nicht ratsam

(ck) – Fasching und Karneval ohne geschminkte Gesichter, kaum vorstellbar. Alle Jahre wieder werden Artikel veröffentlicht, die vor Erstanwendung von Kinderschminke einen sog. Allergietest in der Armbeuge empfehlen. Auch auf vielen Verpackungen dieser Schminksets ist ein solcher Hinweis aufgedruckt. Wir haben nachgefragt und beim Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) mit Prof. Dr. med. Johannes Geier gesprochen.

Rückruf: Monster High Pyjama Party Set von IMC Toys

Wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) auf ihrer Internetseite unter den aktuellen Produktwarnungen informiert, ruft das Unternehmen IMC Toys das Monster High Pyjama Party Set zurück.   Grund für den Rückruf ist eine Überhitzungsgefahr, die von der in dem Spiel-Set enthaltenen Taschenlampe ausgeht. Von diesem Rückruf betroffene Produkte: Hersteller / Vertrieb: IMC Toys

Meldepflicht für Mumps-, Röteln- und Windpocken Erkrankungen

„Wir begrüßen die Einführung der Meldepflicht für Mumps-, Röteln- und Windpockeninfektionen ausdrücklich, wie sie jetzt im Deutschen Bundestag beschlossen wurde“, freut sich Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands (BVKJ). „Durch die Meldepflicht dieser Erkrankungen, die leicht durch eine Impfung verhindert werden können, wird zum einen der Ernst dieser Erkrankungen unterstrichen,