Heuschnupfenzeit: Die Pollen sind los! – Tricks gegen die schlimmsten Anfälle

Rund 16 Prozent aller Menschen in Deutschland leiden am sogenannten „Heuschnupfen“, einer Allergie gegen Pollen beziehungsweise Blütenstaub. Mit kleinen Tricks lassen sich die schlimmsten Anfälle abmildern. Eigentlich ist die Immunabwehr unseres Körpers ja eine gute Sache. Sie bekämpft körperfremde Substanzen und sorgt so dafür, dass wir gesund bleiben. Manchmal aber wirft sich das Abwehrsystem mit

Rückruf: Verbotene Weichmacher und Erstickungsgefahr bei Puppe Princess

Bei dieser Puppe Princess besteht nicht nur Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile, es sind auch hohe Anteile an – für Spielzeug – nicht zugelassenen Weichmachern vorhanden. Bestimmte Weichmacher auf Basis von Phthalaten können Unfruchtbarkeit bei Männern verursachen, da sie in ihrer Wirkung bestimmten Hormonen ähnlich sind. Sie beeinflussen die Testosteron-gesteuerten Entwicklungsstufen. Alternativen zu Weichmachern aus der

Rückruf: Tattoo-Tinte "Medium Brown" von Intenze

In dieser schwarzen Tätowierfarbe finden sich stark erhöhte Konzentrationen von Nickel und Arsen. dadurch, daß bei einer Tätowierung der Farbstoff direkten Kontakt zur Haut hat, ist das Allergene Potential sehr hoch. Wußten Sie, daß in der medizinischen Fachliteratur über Fälle berichtet wurde, bei denen in schwarzen Tattoo-Arealen Hautkrebs diagnostiziert wurde und in den benachbarten Lymphknoten

Giftcocktail: Chrom VI und Azofarbstoff in Handschuhen von Infinity-Man

Diese schwarzen Herrenhandschuhe von Infinity-Man enthalten nicht nur Chrom VI in erheblichen Konzentrationen. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Auch der Dispersionsfarbstoff Orange 37 – ein Azofarbstoff ist in hohen Konzentrationen gefunden worden die ein sensibilisierendes Potential besitzen und können, wenn sie nicht farbecht fixiert

Gesundheitsgefahr: Chrom VI in Arbeitshandschuhen aus Leder der Marke HM Müllner

Diese Arbeitshandschuhe aus Leder der Marke HM Müllner enthalten Chrom VI in erheblichen Konzentrationen. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist

Österreich: Rückruf – Inzersdorfer ruft „Rindsgulasch 400 g“ in der Dose zurück

Wien 15. März 2012 – Aus Gründen des Verbraucherschutzes ruft Inzersdorfer den Artikel „Rindsgulasch 400 g“ in der Dose mit der Chargennummer L1515 (MHD 2015) zurück. Es wurde festgestellt, dass bei dieser Charge ein geringer Teil der Dosen „Rindsgulasch 400 g“ nicht ausreichend erhitzt und haltbar gemacht wurde. Im Zuge einer Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass

Berlin: Wir müssen leider draußen bleiben – keine Ferienbetreuung für 9 – 13 Jährige

Der Berliner Kinderschutzbund übt massive Kritik an der geplanten Ferienregelung des neuen Senats für Fünft- und Sechstklässler. „Kein normaler Arbeitnehmer hat ausreichend Urlaubstage, um seine Kinder in den Ferien zu betreuen“,  sagte Alex Jakob, Sprecherin des Berliner Kinderschutzbundes. „Und wer möchte verantworten, seine Kinder sechs bis acht Stunden oder sogar noch länger allein zu lassen?

Rückruf: Tofu mit Chili eingelegt mit Keimen belastet

Das Bundesland Bayern warnt aktuell auf www.lebensmittelwarnung.de vor Tofu mit Chili eingelegt. Wie mitgeteilt wird, wurde in einer Probe des Herstellers Heuschen & Schrouff OFT B.V. Landgraaf/Holland ein hoher Keimgehalt von Bacillus cereus festgestellt.   Betroffen sind die 300g Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 30.06.2013 Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, sollten dieses nicht verzehren!

Rückruf: BIO-Bittere Aprikosenkerne 50g und 200g von Gesund & Leben

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) informiert heute über den Rückruf von „BIO-Bittere Aprikosenkerne“ aufgrund einer Kontamination mit Aflatoxinen. Die AGES gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit bekannt, dass in den Produkten „BIO-Bittere Aprikosenkerne“ (50 g bzw. 200 g), Herkunftsland Türkei, eine Kontamination mit Aflatoxinen festgestellt wurde. Aflatoxine sind Schimmelpilzgifte, die

Stevia: Hohe Süßkraft, zahn- und figurfreundlich

Stevia ist seit 2. Dezember 2011 als Lebensmittelzusatzstoff E 960 europaweit zugelassen. Süßkraut zu raspeln ist nun auch in Lebensmitteln erlaubt, im Rahmen gesetzlicher Anwendungsvorschriften. TÜV SÜD-Lebensmittelexperte Dr. Andreas Daxenberger empfiehlt Verbrauchern dennoch, genau auf die Deklaration der Stevia-Süße zu achten. Zum Backen für Ostern ist Stevia aber nur bedingt geeignet. Mit der Verordnung (EU)