Kostenfreie Broschüre: DSH-Tipps gegen Schnittverletzungen und Verbrühungen

Kartoffeln schälen, Kaffee oder Nudeln kochen, Tomaten schneiden – bei diesen alltäglichen Küchenarbeiten passieren pro Jahr rund 180.000 Unfälle mit zum Teil schweren Folgen wie tiefen Schnittwunden und schweren Verbrühungen. Darauf weist die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, hin. „Mangelnde Konzentration und Unaufmerksamkeit sind die Hauptgründe für diese Unfälle, die fatalerweise gerade deshalb passieren,

Wo ist die Möhre? Warum Eltern sich nicht auf ein Gemüse-Versteckspiel einlassen sollen

Mini-Paprika-Stücke, pürierte Zcchini – damit ihre Kinder überhaupt Gemüse essen, verstecken es Eltern häufig in der Mahlzeit. Einige US-Ernährungsforscher äußern nun Zweifel an diesem Versteckspiel, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Die These: Wenn die Kleinen gar nicht mitkriegen, dass sie Gemüse essen, lernen sie auch nicht, es gut zu finden. Der bessere Weg: Möhren

Rapex Jahresbericht für 2011 – weniger gefährliche Artikel auf EU-Markt

Die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU wollen die Gewissheit, dass Produkte, ob in der EU hergestellt oder aus Drittländern importiert, sicher sind. Die gute Nachricht: RAPEX – das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte (außer Lebensmitteln) – wird immer leistungsfähiger; gefährliche Produkte werden deswegen früher und effektiver ausfindig gemacht und dann auch schneller vom EU-Markt genommen.

Zucker für die Kleinsten: Wie Hipp mit seinen Instant-Tees Eltern verschaukelt

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat dem Unternehmen Hipp Irreführung bei der Vermarktung von Instant-Tees für Kleinkinder vorgeworfen. Mit der Glaubwürdigkeit, die das Unternehmen bei vielen Verbrauchern genießt, bewirbt der Hersteller seine Instant-Tees „Früchte“, „Waldfrüchte“ und „Apfel-Melisse“ als „Durstlöscher“, geeignet bereits für Kleinkinder ab dem 12. Lebensmonat. In seinem Ratgeber „Was und wie viel sollten Babys und

Asia Nudelsnack Typ Ente – ohne Entenfleisch

Die Verkehrsbezeichnung von Lebensmitteln ist oft schwer zu finden, schlecht zu lesen und schwer verständlich. Das ergab eine bundesweite Untersuchung der Verbraucherzentralen. Die Verbraucherschützer untersuchten insgesamt 119 gezielt ausgewählte Produkte hinsichtlich der gesetzlich vorgeschriebenen Bezeichnung, die klar und eindeutig sein soll und Käufer über wesentliche Zutaten sowie die charakteristischen Eigenschaften einer Ware informieren muss.  

Schutz gegen Zecken: Broschüre informiert

Mit dem Frühling beginnt die Zeckensaison und mit ihr die Gefahr, sich durch Zeckenstiche mit den beiden ernstzunehmenden Krankheiten Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu infizieren – auch in Rheinland-Pfalz. Eine Broschüre des Gesundheitsministeriums gibt Tipps, wie man sich vor Zeckenstichen schützt. Im Jahr 2012 kam die Borreliose im Land bislang 138 Mal vor. Die Krankheit

Rückruf: Metro Belgien ruft Horeca Select tiefgefrorene Schwertfisch Steaks zurück

Metro Belgien ruft vorsorglich und in Absprache mit dem Lieferanten sowie der AFSCA (Belgische Agentur für Sicherheit in der Nahrungsmittelkette) tiefgekühlte Horeca Select Schwertfischsteaks zurück. Nach Unternehmensangaben wurde eine erhöhte Schwermetallkonzentration festgestellt Diese Rückrufaktion bezieht sich ausschließlich auf Produkte mit der folgenden Chargennummern und Verfallsdaten: Produkt: Horeca Select tiefgefrorene Schwertfisch Steaks 1000g Barcode oder EAN:

PCB-Belastung in Eiern im Landkreis Oldenburg: Aktueller Sachstand am 8. Mai 2012

Hannover. Im aktuellen Geschehen zu PCB-Funden in Eiern in einem Betrieb im Landkreis Oldenburg sind die Ermittlungen in Niedersachsen zur Rückverfolgung der Eier abgeschlossen und stellen sich wie folgt dar: Aus dem Legehennenbestand wurden in dem Produktionszeitraum, ab dem eine Belastung nicht ausgeschlossen werden kann, 243.000 Eier in eine Packstelle nach Sachsen-Anhalt geliefert. Von dort

Nordrhein-Westfalen warnt vor belasteten Bio-Eiern aus Niedersachsen

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt noch einmal vor Bio-Eiern mit der Stempelnummer 0 – DE-0357911 die möglicherweise mit nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind. Das Ministerium hat die Stempelnummer bereits vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht, erneuert jetzt aber noch einmal den Hinweis. Die Bio-Eier stammen von einem Erzeugerbetrieb in Niedersachsen. Laut den Verbraucherschutzbehörden in Sachsen-Anhalt sind

Übel oder notwendig? – Kinder ins Testlabor

Die eigenen Kinder ins Testlabor schicken? Was für viele undenkbar ist, klingt für einige Eltern gar nicht so abwegig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ gab jeder Neunte (11,2 %) der befragten Mütter und Väter an, sie würden auch die eigenen Kinder an Arzneimitteltests teilnehmen lassen, wenn es der guten