Nutzloser Ultraschall zur Krebsfrüherkennung: Werbeversprechen von Frauenarztpraxen abgemahnt

Mit haltlosen Versprechen für nutzlosen Ultraschall der Eierstöcke versuchen viele Frauenärztinnen und -ärzte, mit einer Selbstzahler-Leistung zur vermeintlichen Krebsfrüherkennung Kasse zu machen. So das Ergebnis einer Internetrecherche der Verbrau­cherzentrale NRW. Beim Check der Webauftritte von 157 Frauenarztpraxen in neun Städten „diagnostizierten“ die Juristen bei fast 40 Prozent ausdrückliche „Empfehlungen“ für diese Untersuchung oder machten deren

Datenschutz bei Apps: Persönliche Daten unverschlüsselt übermittelt

Viele Apps übertragen persönliche Informationen der Smartphone-Besitzer ungesichert und nicht anonymisiert an Datensammler. Dazu gehören Passwörter, sowie Inhalte von Adressbüchern mit echten Namen, realen Telefonnummern und E-Mailadressen. Bei einem Test der Datensicherheit von 63 beliebten Apps für Smartphones fand die Stiftung Warentest neun „sehr kritische“, 28 „kritische“ sowie 26 „unkritische“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in

Reisekoffer: Untragbar – Jeder zweite Griff enthält Schadstoffe

Jeder zweite Griff der getesteten Reisekoffer enthält Schadstoffe. Vier sind sogar sehr stark belastet, darunter zwei Modelle des Branchenriesen Samsonite. Die meisten Koffer sind zudem nicht wasserdicht. Für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 17 Hart- und Weichschalenkoffer geprüft und nur drei mit „Gut“ bewertet. Der Tragegriff des American Tourister Tokyo Chic

Nanosilber – Kleine Teilchen, großes Risiko

Nanosilber findet sich mittlerweile in Tapeten, Putzlappen, Frischhaltefolien, Kosmetika, Sportkleidung, Computertastaturen und in Kühlschränken. Es soll der Bekämpfung von Bakterien dienen. Derzeit ist aber noch nicht hinreichend erforscht, inwieweit die Verwendung von Nanosilber in Alltagsprodukten gesundheitliche Risiken birgt. So ist nicht ausgeschlossen, dass der übermäßige, unkontrollierte und niedrig dosierte Einsatz von Nanosilber nicht zu Resistenzbildung

Touring Club Suisse-Kindersitztest: Durchzogene Resultate trotz weniger Schadstoffen

Emmen, 24. Mai 2012 – Im vergangenen Jahr sind in Fahrzeugen auf Schweizer Strassen erstmals weniger als 400 Kinder verunfallt. Im aktuellen TCS-Kindersitztest wurden insgesamt 27 Kindersitze untersucht. Dabei wurden über 900 Einzeltests, davon 150 Crashtests, durchgeführt. Geprüft wurde die Sicherheit bei einer Kollision, Bedienung und Ergonomie sowie die Gebrauchseigenschaften und vorhandenen Schadstoffe. 4 Produkte

Autokindersitze im Test: Fünf Modelle mit gravierenden Sicherheitsmängeln

Es gibt gute Autokindersitze für alle Altersklassen, vom Baby bis zum Schulkind. Insgesamt schnitten 17 der 33 Modelle im Test der Stiftung Warentest „gut“ ab. Doch einige Kindersitze haben gravierende Sicherheitsmängel: Fünf Mal vergab die Zeitschrift test in ihrer Juni-Ausgabe das Urteil „Mangelhaft“. Den Kiddy Guardianfix Pro zum Beispiel sollten Eltern besser nicht kaufen. Mit

Health Claims: EU veröffentlicht zugelassene Gesundheitsangaben

(aid) – „Gut für Herz und Kreislauf“, „stärkt die Abwehrkräfte“ oder „fördert die Gesundheit ihrer Kinder“ – künftig dürfen Lebensmittel nur noch mit gesundheitsbezogenen Angaben beworben werden, wenn diese Wirkung wissenschaftlich erwiesen ist. Die Europäische Kommission hat nach langjähriger Prüfung eine Liste mit 222 zulässigen „Health Claims“ veröffentlicht, die in der gesamten Europäischen Union gültig

Brustkrebs heilen ist gut – vermeiden ist besser!

„Brustkrebs und Umwelteinflüsse“, die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken, ist gerade bei den beiden Organisationen Women in Europe for a Common Future e.V. (WECF) und dem Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) neu erschienen. Die Zahl der Brustkrebsneuerkrankungen ist in der letzten Dekade deutlich angestiegen und liegt nach Schätzungen der Gesellschaft der

Produktrückruf: Fungizid – Aldi Nord ruft Tafelbirnen aus Argentinen zurück

Die ALDI-Regionalgesellschaften mit Sitz in Münden, Rinteln, Berlin, Großbeeren, Jarmen, Mittenwalde und Seefeld rufen hiermit vorsorglich die in der 19. Kalenderwoche 2012 in einem 1 kg-Beutel unter der Loskennzeichnung L 1402 und unter der GGN Nummer: 4050373298173 verkauften Birnen zurück. Diese Birnen stehen im Verdacht, einen erhöhten Wert von Carbendazim zu enthalten. Der Rückruf erfolgt