Bisphenol A (BPA) – Viele Lebensmittelverpackungen mit bedenklicher Chemikalie belastet

(ck) – Ein Test der Schweizer Zeitschrift „Femina“ zu Lebensmittelverpackungen hat bestätigt, was eigentlich nichts Neues ist. In vielen der getesteten Verpackungen wurde der Weichmacher Bisphenol A (BPA) gefunden. Über die Innenbeschichtung von Konservendosen zum Beispiel, gelangt der Weichmacher in die Lebensmittel. Bei 21 der insgesamt 45 untersuchten Verpackungen wurde der bedenkliche Stoff gefunden. Die

EU-Bio-Logo ergänzt ab Juli verpflichtend das deutsche Bio-Siegel

Das im Jahr 2010 EU-weit etablierte Bio-Logo muss nach einer zweijährigen Übergangsfrist ab dem 1. Juli 2012 verbindlich auf allen Bioprodukten abgedruckt sein. Die Regelung gilt für sämtliche vorverpackte Biolebensmittel, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt worden sind und die strengen Normen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erfüllen. Mit dem Logo, das ein stilisiertes Blatt

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beanstandet Kindermilchprodukte

(ck) – Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, wurden die Unternehmen Danone und Nestlé vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgefordert, bestimmte Kleinkindmilchgetränke vom Markt zu nehmen, oder aber die Werbeaussagen zu diesen Produkten zu ändern. Es wurden nach Angaben von SPIEGEL ONLINE bereits Unterlassungsbescheide von der Behörde an die entsprechenden Unternehmen verschickt. Unter anderem wurden

Pestizid-Abdrift – Betroffene können ab sofort Fälle melden

Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. Über Abdrift gelangt der feine Sprühnebel auf Obst und Gemüse in Nachbarflächen, auf Spielflächen von Kindern und auf Anbauflächen angrenzender Bio-Betriebe. Immer wieder melden sich betroffene Menschen bei PAN Germany und berichten über gesundheitliche Beeinträchtigungen und über Schäden an ihren Pflanzen. Den Bundesbehörden fehlt es nach eigenen Angaben an

ADAC Badegewässer-Test: Gesundheitsrisiken für Kinder an jeder fünften Messstelle

An jeder fünften von insgesamt 60 Messstellen an deutschen Badeseen hat der ADAC Gesundheitsrisiken für Kinder durch zu hohe Keimkonzentrationen im Flachwasser festgestellt. Oft wurden dort die vom Umweltbundesamt empfohlenen Grenzwerte für Badeverbote deutlich überschritten. Besonderes Augenmerk wurde beim aktuellen ADAC Badegewässertest auf die Keimbelastung im Planschbereich von Kindern gelegt. Testverlierer mit „mangelhaft“ ist eine

Rückruf in Dänemark: Magnetisches Angelspiel Fishing set

Die dänischen Behörden melden den Rückruf eines magnetischen Angelspiels Fishing set, no 2188B. Als Grund für den Rückruf wird angegeben, daß die Magneten von Kindern verschluckt werden könnten. Der Flussindex der Magneten ist so hoch, daß diese nicht für Kinder unter 8 Jahren geeignet sind. Die Angelrute ist etwa 56 cm lang. Es sind außerdem 4

ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke – Zuckrige Dickmacher

Bubble-Teas, Energy Drinks, Wässer mit Fruchtgeschmack, Saftgetränke, Eistees und fast alle anderen Erfrischungsgetränke sind oftmals wahre Zuckerbomben. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Kritisch sieht das Verbrauchermagazin aber auch, dass in den Getränken Aromen, Farbstoffe und unnötige Zusätze stecken. Vor allem die Energy Drinks haben es in sich: Ein Produkt enthält sogar umgerechnet rund 48 Würfelzucker pro

Rückruf: Nicht zugelassene Weichmacher in Scoubidou-Bändern von Top Media

(ck) – Die Scoubidou-Bänder von Top Media enthalten nicht zugelassene Weichmacher in erheblichen Konzentrationen. Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Gemäß der REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten, während

ÖKO-TEST Rollrasen – Verbotene Gifte im Gras

Mithilfe eines Rollrasens bekommen Gartenbesitzer zwar meist schnell eine schöne Grasfläche, doch manche Produkte stecken voller Spritzgifte, darunter sogar solche, die in der EU nicht mehr zugelassen sind. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam. Offensichtlich scheren sich einige Rasenhersteller wenig darum, ob die eingesetzten Pflanzenschutzmittel hierzulande erlaubt sind oder nicht. Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor