ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke – Zuckrige Dickmacher

Bubble-Teas, Energy Drinks, Wässer mit Fruchtgeschmack, Saftgetränke, Eistees und fast alle anderen Erfrischungsgetränke sind oftmals wahre Zuckerbomben. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Kritisch sieht das Verbrauchermagazin aber auch, dass in den Getränken Aromen, Farbstoffe und unnötige Zusätze stecken. Vor allem die Energy Drinks haben es in sich: Ein Produkt enthält sogar umgerechnet rund 48 Würfelzucker pro

Rückruf: Nicht zugelassene Weichmacher in Scoubidou-Bändern von Top Media

(ck) – Die Scoubidou-Bänder von Top Media enthalten nicht zugelassene Weichmacher in erheblichen Konzentrationen. Das Scoubidou-Knüpfen ist 2004 in die Kritik geraten, weil die verwendeten Kunststoffbänder Weichmacher (Phthalate) enthalten, die Gesundheitsschäden verursachen und das Krebsrisiko erhöhen, wobei Kinder besonders gefährdet sind. Gemäß der REACH-Verordnung sind Phthalate DEHP, DBP und BBP in allen Spielzeugen und Babyartikeln verboten, während

ÖKO-TEST Rollrasen – Verbotene Gifte im Gras

Mithilfe eines Rollrasens bekommen Gartenbesitzer zwar meist schnell eine schöne Grasfläche, doch manche Produkte stecken voller Spritzgifte, darunter sogar solche, die in der EU nicht mehr zugelassen sind. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam. Offensichtlich scheren sich einige Rasenhersteller wenig darum, ob die eingesetzten Pflanzenschutzmittel hierzulande erlaubt sind oder nicht. Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor

Spielgeräte im Garten: Beim Kauf auf GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit achten

Ist der heimische Garten groß genug, entscheiden sich viele Eltern, einen eigenen Mini-Spielplatz für die Kleinen aufzubauen. Die Auswahl an Geräten kann dabei leicht verwirren. Daher ist es von Vorteil, wenn die Geräte vor dem Kauf begutachtet werden können. „Fallen dabei scharfe Kanten, spitze Ecken, splittrige Oberflächen, herausstehende Schrauben, Gewinde oder Spalten auf, an denen

ÖKO-TEST Sonnenschutzmittel – Riskante Mischungen

Bei Sonnencremes gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede, wie eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt. Manche Hersteller mischen gleich mehrere bedenkliche UV-Filter und allergene Duftstoffe in ihrem Produkt, während andere auf problematische Inhaltsstoffe weitgehend verzichten. Leider kann sich der Verbraucher nicht am Preis der Produkte orientieren, denn einige günstigere kann ÖKO-TEST empfehlen, während manche teure Marken

Strangulationsgefahr bei Kinderbettanbau von Flexa

(ck) – Die dänischen Behörden melden dem europäischen Warnsystem Rapex eine Anbauplattform für Kinderbetten. Nach Angaben der Behörde besteht die Gefahr, daß Kinder sich in einem Spalt zwischen Rutsche und Plattform mit Kordeln o.der ähnlichem verfangen können. Außerdem ist der Strebenabstand zu groß.  Der dänische Hersteller Flexa wollte oder konnte auf telefonische Nachfrage weder darüber

Rückruf: Erhöhter Histamingehalt in Fischkonserven mit Tomatensosse von Auchan / Simply Market

Die französische Handelskette Auchan  / Simply Market ruft Sardinen in Tomatensosse zurück. Als Grund für den Rückruf gibt das Unternehmen eine erhöhte Kontamination mit Histamin an. Die Verträglichkeitsgrenze von Histamin liegt bei ungefähr 10 mg. Größere Mengen Histamin führen zu einer Vergiftung, die durch akute Beschwerden wie Atemnot, Blutdruckabfall, Rötung der Haut, Nesselausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen

Salz in Lebensmittel – Wo versteckte Risiken lauern

Ja, wir wissen es: Zuviel Salz ist ungesund. Doch wie kann man den Salzkonsum einschränken, wenn doch allein 80 Prozent des Salzes, das wir zu uns nehmen, aus verarbeiteten Lebensmitteln stammt und der Kochsalzgehalt erst ab 2016 auf dem Etikett angegeben werden muss? Welche verarbeiteten Lebensmittel enthalten viel Salz? Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat

Österreich: Baden in steirischen Flüssen kann gesundheitsgefährdend sein

(ck) – Wie die Kronen-Zeitung in ihrer Onlineausgabe berichtet, kann das Baden in Flüssen des Österreichischen Bundeslandes Steiermark ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen. Salmonellen und andere Fäkalkeime können Infektionen der Schleimhäute bis hin zu Durchfallerkrankungen auslösen – so eine Studie der Medizinischen Universität Graz. Am stärksten belastet und damit als gesundheitsgefährdend eingestuft wurde nach