Rückruf: Damen-Lederjacke "Jessica Favorit" von C&A enthält erhöhte Werte an Chrom VI

Diese Damen-Lederjacke „Jessica Favorit“ von C&A enthält erhöhte Werte an Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential. Nach Angaben des VIS Bayern wurde die Jacke mit der Art.-Nr. 014-04-79447-708 für 149 € verkauft. . Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den

Arzneimittel in der Schwangerschaft: Vor der Einnahme gut informieren

(ams). Viele Schwangere und Stillende sind sich unsicher, welche Medikamente sie einnehmen können, ohne ihrem Kind zu schaden. Wie verträglich sind wichtige Arzneimittel? Wie lassen sich häufige Krankheiten in der Schwangerschaft und Stillzeit behandeln? Antworten auf viele Fragen gibt eine Infobroschüre, die die AOK mit dem Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie entwickelt hat. Versicherte können

Früh übt sich: Richtiger Umgang mit Hunden will gelernt sein

(ams). Sie sind treue Gefährten, Familientiere, Bewacher und für Kinder manchmal Spielkameraden: Hunde bereichern das Leben von Kindern und Erwachsenen. Kinder können im Umgang mit ihnen Fürsorge und Verantwortung lernen. Damit das Zusammenleben von Mensch und Tier harmonisch bleibt, sollten allerdings bestimmte Regeln beachtet werden. Hunde sind sehr sozial, leben seit Jahrtausenden mit Menschen zusammen

Brandgefährlich: Nach der Massage in die Sonne

Sonnig, trocken und sehr heiß: In vielen Mittelmeerländern herrschen zur Zeit regelrecht tropische Temperaturen. Da kommt vielen Urlaubern eine erfrischende Massage mit Zitrusölen gerade recht. Doch Vorsicht: Wer sich danach in die Sonne legt, riskiert schwere Verbrennungen. „Die ätherischen Öle machen die Haut überempfindlich für UVA-Strahlen. Deshalb sollte ein Sonnenbad nach der Massage unbedingt tabu

Vorsicht mit giftigen Pflanzen in Haus und Garten: Eisenhut, Engelstrompete und Co. – bunt und giftig

(dgk) Für Kinder ab dem ersten Lebensjahr stellen Unfälle, darunter auch Vergiftungsunfälle, das größte Gesundheitsrisiko dar. Betroffen von Vergiftungen und Verätzungen, z. B. durch Putzmittel, Medikamente oder Giftpflanzen, sind laut Bundesinstitut für Risikobewertung vor allem Kinder zwischen 7 Monaten und vier Jahren. In Haushalten mit kleinen Kindern sollten giftige Pflanzen aus Wohnung und Garten möglichst

Rückruf: Vedes ruft Wasser-Schaumstoffkanone von Blue Shark zurück

Nürnberg, 18.07.2012 – Das Spiel- und Freizeit-Sortiment der VEDES-Gruppe wird mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt. Jedoch lassen sich Mängel nicht gänzlich vermeiden. Bei der im Folgenden genannten Wasserspritzpistole der Marke Blue Shark kann durch intensives Andrücken des Wasserinhalts und gleichzeitigem Verschluss der Ausspritzdüse der Kunststoffkolben brechen bzw. splittern. Mögliche scharfkantige Plastiksplitter bergen ein gewisses Verletzungsrisiko. Aus

Rückruf: Österreichische Behörde warnt vor Schaumstoffkanone 60 cm von Vedes

Die Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) gibt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit bekannt, dass von dem als Wasserspritzkanone anzuwendende Spielzeug „BS Schaumstoffkanone 60 cm“ der Firma Vedes ein ernsthaftes Verletzungsrisiko ausgeht. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung kann es zu einer explosionsartigen Zersplitterung der Kunststoffröhre kommen, die zu äußeren Verletzungen führen kann. Die Spritzkanone

"Fresh-Cut" Produkte – "verzehrfertig" ist teuer und mit Vorsicht zu genießen

Als „Fresh-Cut“ Produkte werden verzehr- oder küchenfertige Obst-,Gemüse- und Salatmischungen bezeichnet, die im Kühlregal des Lebensmitteleinzelhandels stehen. Aus Zeitmangel und Bequemlichkeit erfreuen sie sich trotz des höheren Preises immer stärkerer Nachfrage. Hersteller, Handel und Verbraucher müssen strenge Hygieneregeln beachten, damit der vermeintlich gesunde Salat nicht zu einer Infektionsgefahr wird. „Fresh-Cut“ Produkte liegen voll im Trend

Online-Arztpraxis – Riskanter Besuch beim Online-Arzt DrEd

Wer sich an die von deutschen Ärzten von London aus betriebene Online-Praxis namens DrEd wendet, geht ein hohes Risiko einer Falschbehandlung ein. Die Stiftung Warentest rät deshalb davon ab, sich über die Online-Arztpraxis „behandeln“ zu lassen.  Tester hatten sich mit zwei Krankheiten, an denen sie vermeintlich litten, an DrEd gewandt: Bei der Sprechstunde „Blasenentzündung“ clickte

Augen auf beim Brötchenkauf! – Glyphosatbelastung in Getreide über Grenzwert

Die Getreideernte steht vor der Tür. Und damit steigt auch der massive Pestizid-Einsatz auf deutschen Äckern. Nur wenige Tage vor der Ernte spritzen viele Landwirte pures Gift auf ihre Getreideflächen. Roundup von Monsanto oder andere glyphosathaltige Mittel werden eingesetzt, um den Acker unkrautfrei zu spritzen. Oder, um das Getreide zum gewünschten Termin „reif“ werden zu