Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen – Wie verbraucherfreundlich informieren Unternehmen?

Produktrückrufe sind weder für Unternehmen noch für Verbraucher ein angenehmes Erlebnis. Um so wichtiger ist eine schnelle und umfassende Information für die Betroffenen. Hier sehen wir die Unternehmen in der Pflicht, ganz unabängig von gesetzlichen Grundlagen und Spielräumen. Noch immer stellen viele Unternehmen Produktrückrufe, Verbraucherwarnungen oder Kundeninformationen nicht, oder nur sehr versteckt ins Internet. Unternehmen verdienen

Rückruf: Wild Country ruft Klettersteigsets Wild Country Via Ferrata zurück

Wild Country ruft Klettersteigsets Wild Country Via Ferrata vorsorglich zurück Grund für den Rückruf wird angegeben, daß in bestimmten Fällen das Gurtband möglicherweise nicht mehr den Sicherheitsnormen entspricht Inzwischen rufen sechs Hersteller Klettersteigsets zurückAlle Rückrufe von Klettersteigsets >> Wenn Sie ein betroffenes Set besitzen, darf dieses unter keinen Umständen weiter verwendet werden! In diesem Fall

Rückruf: Azofarbstoffe – Takko ruft orangefarbene Damenshorts zurück

Takko bittet alle Kunden, welche die abgebildete Damenshorts (Auftragsnummer 50485 01) gekauft haben, das Produkt ab sofort nicht weiterzuverwenden. Zu finden ist die Auftragsnummer zur Überprüfung auf dem Wasch-Hinweis in der Damenshorts. Verbraucherinnen  werden zudem gebeten, die Damenshorts in eine der Takko Filialen zurückzubringen, der Kaufpreis von 15,99 Euro (reduziert 9,99 Euro) wird Ihnen selbstverständlich

Österreich: Rückruf von Flüssigeiklar (Just Whites) wegen Salmonellen

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, kurz AGES hat heute eine Produktwarnung zu „Flüssigeiklar (Just Whites)“ veröffentlicht, weil in dem in der EU für Myprotein, PO Box 294, Manchester, England (www.myprotein.com) hergestellten Produkt eine Kontamination mit Salmonellen festgestellt wurde. Aufgrund der langen Haltbarkeitsfrist und da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Produkte in

Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung erreicht neue Horror-Zahlen

NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel hat mit Bestürzung auf die neuen Zahlen zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung reagiert. „Die Zahlen, die die Bundesregierung mit erheblicher Verzögerung nunmehr veröffentlicht hat, sind Horror-Zahlen und in diesem Ausmaß nicht erwartet worden“, sagte Remmel. „Ich bin zutiefst erschrocken. Erneut haben wir es schwarz auf weiß, dass der Einsatz von

foodwatch: Entscheidung der Länder zur Pflicht-Veröffentlichung von Lebensmittelkontrollergebnissen

Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert die Länder vor der Verbraucherschutzministerkonferenz am Donnerstag auf, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen verpflichtend an der Ladentür zu veröffentlichen. „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Die Verbraucher müssen endlich vor den Schmuddelbetrieben geschützt werden statt wie bisher die Schmuddelbetriebe vor den Verbrauchern“, erklärte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Bundesministerin Ilse Aigner

Babys überflügeln Erwachsene beim Lernen sprachlicher Regeln

Bereits im Alter von drei Monaten entdecken und speichern Säuglinge ganz automatisch komplexe Regeln gesprochener Sprache. Das ist das Ergebnis einer Studie am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, bei der die Hirnreaktionen von Babys gemessen wurden. Erwachsene registrierten die Regeln dagegen nur dann, wenn sie aufgefordert wurden, danach zu suchen. Der Beginn des automatischen

Rückruf: Getrockneter Seetang mit stark überhöhtem Jodgehalt

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft der Lebensmittelimporteur Germasco Import und Export GmbH aus Frankfurt am Main getrockneten Seetang zurück. Grund für den Rückruf ist ein stark überhöhter Jodgehalt des Produktes. Der Verzehr von zu hohen Mengen an Jod kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen und ist daher als gesundheitsschädlich zu bewerten. Vom Rückruf betroffen

Sicherheit für Schwangere – Embryotox.de ist eine wichtige Informationsquelle über Arzneien für werdende Mütter

Schwangere sind zu Recht vorsichtig, wenn sie Medikamente benötigen. So mancher Wirkstoff dringt bis zum Kind vor und kann ihm Schaden zufügen. Ein Forschungsinstitut und Beratungszentrum der Berliner Charité befasst sich speziell mit den Auswirkungen von Medikamenten auf Schwangere und Stillende und hat für Kliniken und Ärzte die Internetseite www.embryotox.de eingerichtet. Sie ist aber auch

Rückruf: Verbrühungsgefahr bei CUBE Teekanne von EGOtogether

Schön anzusehen – aber gefährlich. Das Unternehmen EGOtogether A/S ruft nach Angaben der Danish Safety Technology Authority die CUBE Teekanne mit der Warennummer 6305 zurück. Grund für den Rückruf ist ein Herstellungsfehler bei einigen der Kannen. Dadurch kann es zu Verbrühungen kommen. EGOtogether A/S hat sich im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes dazu entschlossen, die CUBE