Nordrhein-Westfalen: Verbraucherschutzministerium warnt vor belasteten Eiern

Bei einer Probe waren Werte über dem erlaubten Höchstgehalt aufgefallen. Sie stammen von einem Betrieb im Kreis Höxter. Die Eier sind aus dem Verkauf zurückgerufen, der Betrieb darf auch keine Eier aus diesem Stall mehr verkaufen. Anhand der Stempelnummer auf den Eiern können die Verbraucherinnen und Verbraucher nachvollziehen, ob sie möglicherweise belastete Eier gekauft haben

Gesundheitlich bedenkliche Weichmacher in Kindergeldbeuteln

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart hat im laufenden Jahr 2012 Kindergeldbeutel auf Weichmacher untersucht. Von den bislang 17 (davon 12 aus PVC) analysierten Geldbeuteln enthielten 7 Exemplare den gesundheitlich bedenklichen Weichmacher DEHP in teil hohen Konzentrationen. Ein Produkt enthielt zusätzlich Di(propylheptyl)phthalat (DPHP), ein anderer Geldbeutel Diisobutylphthalat (DiBP). Die restlichen Produkte aus PVC wurden mit

Brandschutz in den eigenen vier Wänden

Was schön anzusehen ist, birgt auch Gefahren: „Eine vergessene Kerze, Funkenflug aus dem offenen Kamin, eine Gardine zu nah an der Stehlampe – Ursachen für einen Brand in Wohnräumen gibt es viele“, weiß Michael Jörn, Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz bei TÜV Rheinland. „Um den Brandschutz ist es in Privatwohnungen in der Regel meist schlecht bestellt:

Soziale Kinder- und Jugendmedizin für Risikokinder: Kinder- und Jugendärzte sehen dringenden Handlungsbedarf

Dabei gelten 20 Prozent aller Kinder in Deutschland als Risikokinder, weil sie aus prekären sozialen Lebenslagen oder von Armut gekennzeichneten Familien stammen und von herkömmlichen Versorgungsangeboten nicht erreicht werden. Da jedoch immer mehr Kinder und Jugendliche in Institutionen mit Ganztags-Konzept – etwa in Krippen, Kindergärten, Schulen und Horten – betreut werden, ergeben sich durchaus auch

Häufung von Magen-Darm-Erkrankungen: Bislang mehr als 4000 Schul- und Kindergartenkinder betroffen

Potsdam – Das Gesundheits- und Verbraucherministerium in Brandenburg teilt mit, dass derzeit eine außergewöhnliche Häufung von Magen-Darm-Erkrankungen gemeldet wird und etwa 1115 Kinder, die Schulen und Kindertagesstätten besuchen, mit Erbrechen und Durchfall erkrankt sind. Betroffen sind nach derzeitigem Kenntnisstand die Landkreise Potsdam-Mittelmark, Oberhavel, Dahme-Spreewald, Havelland und Elbe-Elster sowie die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel.

Dänemark: Rückruf von verschiedenen Trixie Reptilien Heizmatten wegen Brandgefahr

Eine aktuelle Veröffentlichung der Danish Safety Technology Authority’s informiert über den Rückruf von Heizmatten für Reptilien. Nach Angaben der dänischen Behörden kann die Heizmatte ein Sicherheitsrisiko darstellen. Dies liegt daran, dass die Isolierung nicht den heutigen Anforderungen entspricht. Wenn die Heizmatte im Terrarium unter Substrat aus brennbarem Material eingesetzt wird, besteht potentielle Brandgefahr. Bitte lesen

Leberschäden – Cassia-Zimt mit hohen Cumaringehalten nur maßvoll verzehren

Cumarin ist ein Aromastoff, der in höheren Konzentrationen in Zimtsorten vorkommt, die unter dem Begriff Cassia-Zimt zusammengefasst werden. Aus der arzneilichen Anwendung von Cumarin ist bekannt, dass bereits relativ niedrige Dosierungen bei empfindlichen Personen Leberschäden verursachen können. Der Wert für die tolerierbare tägliche Aufnahmedosis wurde auf Basis der Reinsubstanz, d.h. von isoliertem Cumarin, ermittelt. Das

Verbotene Weichmacher: Gelbes Kunststoff Stethoskop für Kinder

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit meldet über das behördliche Warnsystem ICSMS (Information and communication system for pan-european market supervision) ein Kinder-Spielzeugstethoskop mit verbotenen Weichmachern. Vertrieben wurde das gelbe Kunststoff-Stethoskop über die Handelkette jawoll mit Sitz in Soltau. Grund für die Meldung ist der Nachweis von Di(2-ethylhexyl)phthalat in einer Konzentration von 30g/100g in dem Produkt.

Verkaufsverbot: Giftiges Blei in Kinderspaten von goki

Von den niederländischen Behörden kommt die Meldung an das europäische Warnsystem Rapex, die eine Bleibelastung in dem Kinderspaten von Goki (Gollnest & Kiesel) beanstandet. Der zulässige Grenzwert wird ganz erheblich überschritten. Blei kann eine chronische Vergiftung hervorrufen, die sich unter anderem in Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abmagerung und Defekten der Blutbildung, des Nervensystems und der Muskulatur zeigt. Bleivergiftungen

Rückruf: JouéClub ruft das magnetische Spiel "Dressy Baby" von Quercetti zurück

Die französische Spielwarenkette JouéClub ruft das magnetische Spiel „Dressy Baby“ von Quercetti zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, sind Kleinteile vorhanden, die unter Umständen von Kleinkindern verschlcukt werden könnten. Hierdurch besteht Erstickungsgefahr. Marke: QUERCETTY Verkauf über: JouéClubProdukt: Magnetisches Puzzle Dressy BabyArtikelnummer: 4430EAN: 8007905044308 Entgegen des Verpackungsaufdruckes 2+ ist das Spiel aufgrund dieser Kleinteile nicht für Kinder