Rückruf: Hema ruf Langarm Babybodies zurück

Das niederländische Einzelhandels-Unternehmen Hema mit Filialen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und Deutschland ruft aktuell Langarm Babybodies zurück. Grund für diesen Rückruf ist die kleine Blumenapplikation am Ausschnitt. Diese Applikation kann sich lösen und vom Baby verschluckt werden.   Dadurch besteht im ungünstigsten Fall Erstickungsgefahr für das Kind. Betroffen sind die Artikelnummern 33.31.2911,-12, -13,

Gesundheit: Erste Hinweise auf frühen Beginn der Influenzawelle

In Baden-Württemberg hat die Influenza-Saison begonnen. Dem Landesgesundheitsamt wurden in den letzten zwei Wochen bereits die ersten sieben Fälle von „echter Grippe“ oder Influenza gemeldet. „Die Zahl an Influenzameldungen zu diesem frühen Zeitpunkt ist möglicherweise ein Hinweis auf einen frühen Beginn der Influenzawelle“, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter in Stuttgart. Deshalb sei jetzt der richtige Zeitpunkt

Rückruf: Dänemark meldet Campylobacter-Bakterien in Friseesalat, ganze Köpfe

Die dänische Lebensmittelüberwachungsbehörde meldet den Rückruf von Friseesalat. Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Campylobacter in einer Probe Salat, die aus einer Verpackung von den obigen drei Chargen genommen wurde Der betroffene Salat wurde in Dänemark an Großhändler und Catering-Unternehmen ausgeliefert und kann über den Großhandel auch in den Einzelhandel gelangt sein. Friseesalat, ganze

Rückruf: Italien und Hongkong melden Rückruf des Grippe-Impfstoffs Inflexal® V

Die Onlineausgabe des examiner.com meldet gestern den Rückruf von 2,3 Millionen Dosen des Inflexal® V Grippe-Impfstoffs in Italien. Bereits das Department of Health (DH) in Hongkong hatte am 4. Oktober einen freiwilligen Rückruf aller Chargen von Inflexal V 2012/2013 des Schweizer Herstellers Crucell angekündigt. Der Inflexal® V Grippe-Impfstoff ist auch zur Saisonalen Grippeimpfung in Deutschland

Noch mal, Papa! Tipps für Eltern, die zur Spielaufforderung des Kindes auch mal nein sagen möchten

Manchmal haben Eltern einfach keine Lust mehr auf Bauklötzchenstapeln und manchmal schlicht keine Zeit. Und das ist in Ordnung. „Eltern sind keine Animateure, und kein Kind muss pausenlos bespaßt werden“, sagt Professorin Dr. Dorothee Gutknecht aus Freiburg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. „Fangen Sie an zu verhandeln“, rät Professorin Gutknecht, die Pädagogik der frühen Kindheit

Verbraucherinformation: Canon ruft einige Wireless File Transmitter WFT-E7 B (WLAN-Modul) zurück

Wie das Unternehmen Canon mitteilt, kann es bei einer gewissen Anzahl der Wireless File Transmitter WFT-E7 B, die zwischen 9. April und 13. Juli 2012 hergestellt wurden, nach kurzer Zeit zu einer Farbänderung (Weißfärbung) kommen. Diese Verfärbung wird durch die Substanz Ziram (N,N’-Dimethyldithiocarbamat) verursacht. Bei empfindlichen Menschen kann durch diese Substanz, die als Vulkanisationsbeschleuniger bei der Herstellung von Gummi und Kautschuk

Kleinkindalter: Treppen bergen hohes Unfallrisiko

Laut der KiGGS-Studie gehören Sturzunfälle zur häufigsten Unfallart im Kleinkindalter (35,8%). Dabei sind Treppen der meistgenannte Unfallort. Kopf- und Halsverletzungen sowie Knochenbrüche resultieren in vielen Fällen, wenn Kinder eine Treppe hinunterfallen. Bei Säuglingen verschulden i.d.R. die Betreuungspersonen, die das Kind auf dem Arm tragen, den Unfall auf der Treppe. Die American Academy of Pediatrics (amerikanische

Rückruf in Dänemark: Salmonellen in Kartoffel-Salami

Die dänische Lebensmittelüberwachungsbehörde meldet den Rückruf von Kartoffel-Salami die unter verschiedenen Handelnamen landesweit verkauft wurde Als Grund für den Rückruf wird der Nachweis von Salmonellen angegeben.   Betroffene Nahrungsmittel: Kartoffel-Salami, 115 g Marke „Coop“Verpackungs Datum 2012.10.03, „best before“ 01.01.2013Verpackungs Datum 2012.08.10, „best before“ 06.01.2013Verpackungs Datum 2012.10.09, „best before“ 07.01.2013EAN-Code 7340011404446 Kartoffel-Salami, 115 g Marke „Sund

Welche Computerspiele sind für Kinder geeignet?

Computer und Internet sind aus dem kindlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit verbunden ist bei vielen Kindern natürlich auch der Wunsch, Computer zu spielen. Eltern stehen diesem Wunsch jedoch häufig skeptisch gegenüber, da sie sich von der Berichterstattung über süchtig machende Rollenspiele oder brutale Egoshooter beunruhigen lassen. Die Wahrheit ist jedoch meistens viel harmloser Eine