Rückruf: TEDi ruft "Coconut Bodypeeling" zurück

Das deutsche Unternehmen G & B GmbH hat als Inverkehrbringerin des abgebildeten Produktes angeraten, dieses nicht länger an den Endverbraucher zu verkaufen, da trotz Prüfungen eine hohe Verunreinigung mit Keimen der Gattung Burkholderia cepacia festgestellt wurde. Burkholderia cepacia kann bei Menschen, die an Mukoviszidose leiden, lebensgefährliche Infektionen hervorrufen. Der Artikel wird vorsorglich zurückgerufen. Das Produkt

Brandgefährliche Weihnachtsbuden – Verkaufsbuden auf Weihnachtsmärkten können zur Feuerfalle werden

Stuttgart – Verkaufsbuden auf Weihnachtsmärkten können zur Feuerfalle werden. Alle drei von DEKRA durchgeführten Experimente bestätigen: Ist die Flüssiggasanlage in der Markthütte undicht, kann ein Funke genügen und es kommt zur Verpuffung oder Explosion mit lebensbedrohlichen Gefahren für Betreiber und Weihnachtsmarktgäste.   Der Bummel über den Weihnachtsmarkt kann buchstäblich brandgefährlich werden, wenn  Betreiber von Verkaufsständen

Treppe statt Lift, Fahrrad statt Auto: Alltagssport gegen Weihnachts-Pfunde

In den Innenstädten, den Geschäften und Supermärkten ist es nicht mehr zu übersehen: Die Weihnachtszeit naht – und damit auch die Zeit der kalorienreichen Leckereien wie Lebkuchen, Plätzchen, Punsch und Glühwein. Damit die Schlemmerei nicht allzu sehr auf die Hüften schlägt, sollte man sich dringend zu etwas mehr körperlicher Aktivität aufraffen. Dabei muss es sich

Verkehrssicherheit: Fahren bei Eis und Schnee – Nicht kalt erwischen lassen

Zum Wochenende steht der erste große Wintereinbruch bevor. Autofahrer müssen mit Nebel, überfrierender Nässe und Schnee auf den Straßen rechnen. Wichtigster ADAC Rat: Wer keine Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen hat, sollte das Auto bei winterlichen Straßenbedingungen unbedingt stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.   Besonders gefährlich wird es an Tagen mit schwankenden Temperaturen um

Ethiktest: Schlechte Noten für Spielzeughersteller

Kann man guten Gewissens Barbie-Puppen, Power-Ranger Actionfiguren, Nicotoy-Plüschtiere oder Lego für seine Kids kaufen?  Ein vor acht Jahren im Testmagazin KONSUMENT veröffentlichter Ethiktest über die Spielwarenbranche hatte ein düsteres Bild gezeichnet. Seitdem hat es zwar geringfügige Verbesserungen bei den Mindestlöhnen, hinsichtlich Kinderarbeit sowie bei Maßnahmen zu Sicherheit und Gesundheit gegeben. Substanziell waren diese Veränderungen, wie

Granatapfel in der Küche: Ein exotischer Genuss

(aid) – In der dunklen Jahreszeit ist der exotische Granatapfel eine Bereicherung auf dem Speiseplan. Er hat ein mild-süß bis säuerliches Aroma und schmeckt pur, im Müsli und im Obstsalat. Die kleinen roten Saftpakete können auch mit verschiedenen Blattsalaten, Birne, Mandelblättchen und Parmesan kombiniert werden. Die fruchtig-herbe Note passt zu Lamm, Wild und Geflügel, aber

Brandschutztipps: Sicher durch den Advent

Adventskränze und wunderbares Kerzenlicht gehören einfach in die Vorweihnachtszeit. An die Brandgefahr denkt dabei niemand gern. Dennoch: Dekorationen aus Stroh, Papier, Holz oder Tannenzapfen brennen schnell. Wenige Augenblicke später kann das ganze Zimmer in Flammen stehen. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, rät deshalb: Frische Kränze: Achten Sie auf frisch gebundene Adventskränze. Stellen Sie sie

Schadstoffe in Adventskalendern – Viele Hersteller wiegeln ab

Der aktuelle Test der Stiftung Warentest zu Adventskalendern hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Nicht nur bei Verbrauchern, die zum Großteil mit entsetzen die Meldungen verfolgt haben, sondern auch bei den Herstellern dieser Produkte. Rückstände von Mineralölen und deren Bestandteile wurden von den Testern in den Schokostückchen von Adventskalendern nachgewiesen. Die Empfehlung der Tester: Verbraucher, besonders

Baby-Akne: Regelmäßige sanfte Gesichtsreinigung mit warmem Wasser reicht aus

Der Kinder- und Jugendarzt erkennt eine Neugeborenen-Akne am Gesichtsbild. Falls in der Familie des Babys schwere Aknefälle bekannt sind, sollte er dies erfahren. Auch wenn die Mutter bestimmte Medikamente einnehmen muss bzw. musste, kann dies die Haut des Babys beeinflussen (z.B. Kortison-, Jod- oder Lithium-haltige Arzneien). „Eltern sollten auf keinen Fall rezeptfreie Mittel gegen Akne