Produktrückruf: E-Coli Bakterien – Landauer Rohschinkenwürfel mit dem MHD 29.05.2013

Bei einer internen Qualitätsüberprüfung des Händlers wurde festgestellt, dass ein Teil der Produkte mit Escherichia Coli Bakterien belastet sein kann. Da deshalb eine mögliche Gesundheitsgefährdung vorliegt, wird vom Verzehr dieses Produktes dringend abgeraten. Andere Produkte der Marke Landauer sind nicht betroffen. Um ein potentielles Gesundheitsrisiko für Verbraucher auszuschließen, wurde im Sinne eines vorsorglichen Verbraucherschutzes veranlasst,

Einfrieren: Lebensmittel sind auch im Kälteschlaf nicht ewig haltbar

(aid) – Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Gemüse sind schnell verdorben – vor allem, wenn die Temperaturen steigen. Tiefgefrorenes ist deutlich länger haltbar, aber auch nicht ewig lagerfähig. Je nach Lebensmittel unterscheidet sich die Lagerzeit des Gefrierguts, denn selbst bei eingefrorenen Produkten finden Abbauprozesse statt. Zum Beispiel kann Fett ranzig werden.  Während Fisch bei minus

Romantische Feuerstellen im Garten sicher gestalten

Fackeln und Feuerschalen setzen romantische Akzente im Garten und verleihen der Dämmerung das gewisse Etwas. Mit ein paar Kniffen lässt sich der Zauber eines Sommerabends noch sicherer gestalten. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) raten: Brandgefahr besteht vor allem, wenn die Fackel umkippt und trockenes Laub, Textilien oder

Kostenlose SKINCOM-Sonnenzelte für Kitas – Schützt die Kleinen gegen UV-Strahlen!

Nirgendwo ist UV-Schutz notwendiger als beim Nachwuchs. Denn jeder Sonnenbrand im Kleinkindalter kann sich noch Jahre und Jahrzehnte später rächen. Dies erklärt, warum SKINCOM, der Schweizer Spezialist für UV-Schutz, auch 2013 Kindergärten und Krippen in Sachen Hautkrebs-Vorbeugung unterstützt. Zum deutschlandweiten „Tag des Sonnenschutzes“, der jedes Jahr am 21. Juni stattfindet, haben Kitas und Krippen die

Test Fahrradhelme für Kinder: Cool und trotzdem sicher

Wie schwer es ist, Kinder und Jugendliche davon zu überzeugen, einen Fahrradhelm zu tragen, wissen die meisten Eltern: Sicherheitsargumente interessieren kaum, nur die Optik zählt. Aus diesem Grund hat der ADAC jetzt neben vier klassischen Fahrradhelmen auch vier sogenannte Freestyle-Helme getestet, die gerade bei Kindern angesagt sind. Ergebnis: Die Freestyler stehen den Klassikern in puncto

Nach foodwatch-Kritik: Capri-Sonne stoppt Verbreitung von werblichem Unterrichtsmaterial für Grundschüler

Berlin, 7. Mai 2013. Nach Kritik der Verbraucherorganisation foodwatch hat Capri-Sonne eine werbliche Unterrichtsmappe für Grundschüler zurückgezogen. In dem Schulmaterial, das noch bis gestern an Lehrer verbreitet wurde, zeigte Hersteller Wild/SiSi-Werke Markenlogos sowie Produktabbildungen und schrieb dem Softdrink Capri-Sonne positive Eigenschaften zu. Zudem wurde das stark zuckerhaltige Getränk irreführend in den besonders empfohlenen Bereich der

Kindergesundheit: Kindermedizin nur streng nach Vorschrift!

Medikamente sind nützliche Begleiter der Gesundheit: Sie helfen gegen Krankheiten, machen Schmerzen erträglich, heilen oft schwere Leiden. Die Medaille hat aber auch ihre Kehrseite: Falls sie tatsächlich wirksam sind, haben die meisten Arzneimittel auch unerwünschte Nebenwirkungen und ihr leichtfertiger oder unsachgemäßer Einsatz kann gesundheitliche Gefahren heraufbeschwören. Deshalb sollten Medikamente gerade bei Kindern generell zurückhaltend und

Trotz Verbot: Lebensmittelindustrie macht massenhaft Junkfood-Werbung in Schulen und Kitas

Berlin, 7. Mai 2013. Erste Stunde Mathe, zweite Stunde Capri Sonne: Obwohl in den meisten Bundesländern offiziell verboten, macht die Lebensmittelindustrie direkt in Schulen und Kitas Werbung für Junkfood-Marken und -produkte. Spezialisierte „Education Marketing“-Agenturen verteilen Produktproben mit Keksen oder Ketchup schon in Kindergärten und hängen Plakate mit Pizza-Duft in die Schulen. Zahlreiche Hersteller treten mit

Weichmacher DEHP wird hauptsächlich über Lebensmittel aufgenommen

Lebensmittel stellen einen bedeutenden Übertragungsweg des Weichmachers DEHP dar. Der Stoff, der Kunststoffe flexibel macht, wird in der Umwelt sowie im menschlichen Urin nachgewiesen. Dies ist unerwünscht, da der Stoff schädigende Wirkungen auf die Fortpflanzungsorgane hat und dadurch die Fortpflanzungsfähigkeit und die Entwicklung des Kindes im Mutterleib beeinträchtigen kann. In Spielzeug oder Kosmetika darf DEHP