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Verbraucher

Aluminium im Alltag: Ein gesundheitliches Risiko?

Unter dem Titel „Aluminium im Alltag: Ein gesundheitliches Risiko?“ ist das fünfte Online-Dialogforum des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gestartet. Bis zum 27. Oktober 2014 können Verbraucherinnen und Verbraucher auf der BfR–Website zu diesem Thema Fragen stellen. Die drei meist gewählten Fragen beantwortet das BfR in einer Videobotschaft. „Viele Menschen fragen uns, ob Aluminium in Lebensmitteln

Was tun mit dem Huhn? Mangelnde Küchenhygiene kann krank machen

Hygienemängel beim Umgang mit Lebensmitteln sind eine bedeutende Ursache für lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche. Deshalb hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zu diesem Thema einen zweiminütigen Webfilm unter dem Titel „Was tun mit dem Huhn?“ veröffentlicht. „Daten zu den Erkrankungsfällen zeigen, dass wir auch junge Menschen noch mehr informieren müssen, wie sie mit Lebensmitteln richtig umgehen“, sagt

ÖKO-TEST Jahrbuch für 2015

Mehr als 1.250 Produkte im Test: Durchschnittlich 1.000 Euro kostet der Test eines einzigen Produktes. Für die 1.250 Produkte, die wir für Sie in diesem ÖKO-TEST Jahrbuch für 2015 getestet haben, sind also Kosten von rund 1,3 Millionen Euro entstanden. Das ist viel Geld. Aber nur mit einem solchen Aufwand ist es möglich, fundiert und

Mogelpackung des Monats: Galbani "Büffelmozzarella"

Wo ist der Mozzarella? Das fragt sich nicht nur die Verbraucherzentrale Hamburg beim Galbani „Büffelmozzarella“ angesichts des nur halb befüllten Bechers.  Na wo isser denn nun?? Nach dem Öffnen des Bechers macht sich meist ersteinmal Verwunderung breit. Dann folgt die Suche nach dem Käse. Weit unten im Becher finden sich dann doch die erhofften Käsekugeln.

TV-Tipp: Außen hui, innen pfui – Mogelpackung Lebensmittel

am Montag (06.10.2014) ab 22:05 Uhr im MDR FERNSEHEN bei „Fakt ist …!“ aus Magdeburg Es ist Methode: Was auf Lebensmitteln draufsteht, muss noch lange nicht drin sein. So verdient manche Hühnersuppe ihren Namen nicht, wenn nicht mal 5 Prozent des besagten Federviehs enthalten sind. Und mancher Saft, der damit wirbt, nur aus regionalen Früchten

Hinweise auf Verstöße und Missstände beim Tierschutz oder bei Lebensmitteln – Anonyme Meldestelle im LAVES eingerichtet

Hinweise auf Verstöße und Missstände beim Tierschutz oder bei Lebensmitteln mit modernem Whistleblower-Schutz HANNOVER. Seit dem 1. Oktober können in Niedersachsen über eine „anonyme Meldestelle“ Informationen über Unregelmäßigkeiten, Verstöße oder Missstände in den Bereichen gesundheitlicher Verbraucherschutz, Tiergesundheit und Tierschutz einheitlich gesammelt, geprüft und weitergegeben werden. Somit besteht insbesondere für Mitarbeiter in der Fleischproduktion oder in

Kinderlebensmittel: Wurst, Zerealien und Käse für Kinder auf dem Prüfstand

Kinder sind auch für Lebensmittelproduzenten eine attraktive Zielgruppe. Im lukrativen Wettstreit um die kleinen Konsumenten investieren viele Hersteller massiv in Werbung und Marketingmaßnahmen. Doch was bekommen Verbraucherinnen und Verbraucher, wenn sie „Kinderlebensmittel“ kaufen? Der VKI geht der Frage derzeit in einem eigenen Themenschwerpunkt nach und nimmt stichprobenartig verschiedene Produktgruppen unter die Lupe.   Für die

Dreisteste Werbelüge: Nestlé Konzern lehnt Goldenen Windbeutel ab

Frankfurt/Main, 1. Oktober 2014. „Ich will keine Werbelüge mehr sein“ – mit diesem Demonstrationsschild steht eine Aktivistin im menschengroßen Alete-Trinkmahlzeit-Kostüm auf der kleinen Wiese vor der Nestlé-Deutschlandzentrale in Frankfurt am Main. „Der Goldene Windbeutel 2014 geht an Nestlé“, heißt es auf einem weiteren Transparent – und auf der Litfaßsäule, die gerade noch eine Reminiszenz an

Goldener Windbeutel 2014 – Verbraucher wählen Alete Trinkmahlzeiten zur dreistesten Werbelüge des Jahres

Berlin/Frankfurt a. M., 1. Oktober 2014. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé erhält mit seiner Marke Alete den Goldenen Windbeutel 2014, den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres. Bei einer Online-Abstimmung der Verbraucherorganisation foodwatch stimmten die Teilnehmer mit großem Vorsprung für die Alete Trinkmahlzeiten ab dem 10. Monat: Weil solche hochkalorischen Trinkmahlzeiten Überfütterung und Kariesbildung fördern, warnen

Kosmetika etwas weniger hormonell belastet

Seit der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor rund einem Jahr die „Tox-Fox-App“ zur Überprüfung von Kosmetika auf hormonell wirksame Chemikalien herausbrachte, sank bei den meisten Herstellern der Anteil belasteter Produkte. Enthielten 2013 noch 30 Prozent der Kosmetika diese Chemikalien, sind es derzeit noch 27 Prozent. Ausreißer sind die Firmen Procter & Gamble