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Verbraucher

Ungesunde Babyprodukte: "Wir können alles. Außer Babynahrung"

„Wir können alles. Außer Babynahrung.“: foodwatch-Aktion vor dem Amtssitz von Winfried Kretschmann – Rund 15.000 Verbraucher protestieren gegen ungesunde Babyprodukte unter Beteiligung des Landes Baden-Württemberg Stuttgart, 18. Mai 2015. Ein großes Transparent vor dem Staatsministerium in Stuttgart zeigt das baden-württembergische Landeswappen – darüber steht: „Wir können alles. Außer Babynahrung. Alete: ein Unternehmen des Landes Baden-Württemberg“.

Etikettenschwindel Kinderlebensmittel: Goldener Windbeutel für Ministerpräsident Winfried Kretschmann

  Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Winfried Kretschmann mit dem Goldenen Windbeutel ausgezeichnet. Baden-Württembergs Ministerpräsident erhält den Negativpreis für die dreisteste Werbelüge stellvertretend: Sein Land ist seit Anfang des Jahres mittelbarer Teilhaber des Kindernahrungsherstellers Alete. Die Marke vertreibt Produkte als babygerecht, die Kinderärzte als ungeeignet für Babys einstufen. Die Landesregierung in Stuttgart selbst rät von dem

Neue Greenpeace-Studie: Pestizide gefährden Landwirte und Verbraucher

Der starke Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft schädigt die Gesundheit: Am stärksten betroffen sind Landwirte, deren Familien sowie Bewohner ländlicher Räume. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie „Pestizide und unsere Gesundheit – die Sorge wächst“. Gefährdet sind jedoch auch Konsumenten und insbesondere Kleinkinder sowie Ungeborene. Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide nötig „Diejenigen,

Chemiecocktail in Lebensmitteln – APP "Essen ohne Chemie" schafft Durchblick

Tagtäglich laufen Meldungen über das europäische Schnellwarnsystem RASFF (Rapid Alert System for Food and Feed) von denen Verbraucher nie etwas erfahren. Ob Quecksilber in Fisch oder Pestizide in Obst und Gemüse, der Chemiecocktail ist groß. Viele der enthaltenen Stoffe sind noch nicht einmal reguliert. Mit der APP „Essen ohne Chemie“ (für Android & iOS) kann jeder

Eltern achten beim Kauf von Kleidung vor allem auf gefährliche Chemikalien

Greenpeace-Umfrage beleuchtet Modekonsum von Eltern – Mode: Eltern sind „Grüne“ Vorreiter Hamburg, 8. 5. 2015 – Eltern achten beim Kauf von Kleidung vor allem auf gefährliche Chemikalien und lassen sich von Marke oder Preis wenig lenken. Zwar kauft die Mehrheit der Eltern Kleidung noch neu und konventionell im Internet oder in Ladenketten. Aber über 80 Prozent

Verbraucherschutzminister Remmel (NRW): Bisphenol A ist eine unsichtbare, krankmachende Gefahr im Alltag

NRW fordert auf Verbraucherschutzministerkonferenz Verbot von hormonähnlichem Stoff in Lebensmittelkontaktmaterialien Nordrhein-Westfalen fordert die Bundesregierung auf, Bisphenol A (BPA) für die Herstellung von Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, zu verbieten. Das soll nicht nur für Verpackungsmaterialien von Lebensmitteln gelten, sondern auch für Trinkbecher und Brotdosen aus Plastik. Auf der Verbraucherschutzministerkonferenz in Osnabrück in dieser

Aldi Süd will versteckte Tierbestandteile kennzeichnen

Schluss mit versteckten Tieren: Aldi Süd kündigt freiwillige Kennzeichnung von Tierbestandteilen in Knabbergebäck an – Vor Verbraucherschutzminister Konferenz: foodwatch fordert klare gesetzliche Regelung Aldi Süd macht Schluss mit versteckten Tieren: Der Lebensmittel-Discounter will tierische Bestandteile in Knabbergebäck zukünftig freiwillig kennzeichnen, wie er gegenüber der Verbraucherorganisation foodwatch angekündigt hat. Bisher setzt Aldi Süd bei der „Crackets

Gefährliche Abgase bei Gartengeräten

Deutsche Umwelthilfe misst erneut erhöhte Schadstoffwerte bei Motorkettensägen und Freischneidern – Länder trotz Gesundheitsgefährdung weitgehend untätig Mobile, handgeführte Maschinen überschreiten nach wie vor die in Europa geltenden Grenzwerte für Schadstoffemissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Motorkettensägen und Freischneidern, die der TÜV NORD im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im Dezember 2014 durchgeführt hat.

ÖKO-TEST Nahrungsergänzung für Veganer – Zu viel des Guten

Viele Veganer sind unzureichend mit Vitamin B12 versorgt. Doch die Nahrungsergänzungsmittel, die von Herstellern für diese Zielgruppe angeboten werden, sind weitgehend überflüssig. Denn einzelne Vitamine und Mineralstoffe sind zum Teil kräftig überdosiert. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe aufmerksam. Hersteller von Nahrungsergänzungen haben den Veggie-Trend entdeckt und bringen Präparate auf den Markt,

Coffee to NO go: „Schlankheitskaffees“ – von trügerisch bis lebensgefährlich

Inzwischen gibt es in dieser einzigartigen und kostenfreien Online-Datenbank über 1350 Produkte, vor denen gewarnt werden muss. Meist handelt es sich dabei um Nahrungsergänzungsmittel – aber es gibt eben auch dubiose Pulverkaffees. Solche Produkte werden vorwiegend global im Internet angeboten, oft mit Worten wie „natürlich“ beworben und lassen sich bequem bestellen. Vorwiegend geht es bei