Kategorie

Verbraucher

Neue Expertise: TTIP-Verhandlungen gefährden Schutz der Verbraucher vor risikobehafteten Chemikalien

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP die Schutzstandards vor gesundheitsschädlichen Chemikalien gefährdet. Eine von dem Umweltverband in Auftrag gegebene Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem die Aufgabe des in der EU geltenden Vorsorgeprinzips den Schutz der Verbraucher vor krebserzeugenden, hormonell wirksamen und umweltschädlichen Chemikalien

Bayern-Ei-Eier in bayerischen Supermärkten erhältlich

In der Bayern-Ei-Affäre hat Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf (CSU) offenbar die Öffentlichkeit falsch informiert. Bislang hatte sie behauptet, Eier der umstrittenen Firma Bayern-Ei würden nicht in bayerischen Supermärkten verkauft. Nach Recherchen des BR-Politikmagazins „Kontrovers“ und der Süddeutschen Zeitung ist diese Aussage jedoch nicht zutreffend. So fanden sowohl BR und SZ als auch der Verein “Soko Tierschutz”

ZDF-"heute-journal" legt Sicherheitslücke bei Gesundheitskarte offen

Nach Recherchen des ZDF-„heute-journals“ ist es Kriminellen möglich, illegal und ohne Hackerkenntnisse an Gesundheitskarten und hochsensible Sozialdaten, wie Arztbesuche oder Medikation, zu gelangen. Die AOK und andere gesetzliche Krankenkassen führen bei Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte nachweislich keine Identitätsprüfung der Versicherten durch. Gegenüber dem ZDF-„heute-journal“ sagte ein Sprecher der AOK: „(…) Im Sinne kundenorientierter Prozesse müssten

Salmonellen-Eier-Skandal: Ministerin Scharf sagt öffentlich die Unwahrheit

Im Zusammenhang mit dem Salmonellen-Skandal hat Verbraucherschutzministerin Scharf öffentlich die Unwahrheit gesagt, so der SPD-Verbraucherpolitiker von Brunn in einer Pressemitteilung. In einem Fernsehbericht des Bayerischen Rundfunks behauptete sie, die Behörden hätten keine rechtliche Möglichkeit gehabt, nach dem ersten Salmonellenfund sofort den Verkauf der Eier als Klasse A im Einzelhandel zu stoppen. Wörtlich sagte Scharf: „Erst wenn

Aufgepasst bei Reiswaffeln: Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen

Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren

Salmonellen Skandal um Bayern-Ei: Eine riesen Sauer(Ei)

(ck) – Seit Tagen wabern die Meldungen um den „Salmonellen Skandal“ durch die Medien. Auf einmal sind die kleinen Krankheitserreger scheinbar ein wichtiges Thema. Dabei ist eine Salmonelleninfektion Infektion über Lebensmittel recht häufig. Salmonellen kommen unter anderem besonders auf Eiern und Geflügelfleisch vor. Zum Hintergrund Im Sommer 2014 hatten sich EU-weit hunderte Menschen infiziert, mindestens

Chemie in Kleidung: Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial

Wie die Textilherstellung unser Wasser vergiftet und was Jugendliche dagegen tun können: Unterrichtsimpulse für Mittel- und Oberstufe Der Kleiderkonsum verdoppelt sich alle zehn Jahre – im Zwei-Wochen-Rhythmus jagen die Fast Fashion-Ketten ihre Kollektionen durch die Läden. Jeder Deutsche kauft im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr, Jugendliche sogar deutlich mehr. Die Schattenseite dieses Konsums spüren

Energy Drinks: Gesundheitsrisiko für jeden vierten jugendlichen Konsumenten

Energy Drinks: EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde bestätigt Gesundheitsrisiko für jeden vierten jugendlichen Konsumenten – foodwatch fordert Verkaufsstopp von Red Bull & Co. an Minderjährige Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein zu sich. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich

Augen auf beim Kauf von verpacktem Spargel

Ob mit Papierbanderole versehen oder in Plastikfolie gehüllt – der Handel bietet Spargel oft verpackt an. Dass hier Vorsicht geboten ist, stellte die Verbraucherzentrale Bayern nach Testeinkäufen fest. Die verpackte Ware war vielfach überaltert oder entsprach nicht der angegebenen Handelsklasse. Marktcheck deckt Frischemängel auf Die 25 Proben stammten aus Münchner Supermärkten und Discountern. Für die

Frauenaufschlag – Frauen zahlen mehr…

Frauen müssen für etliche Produkte und Dienstleistungen höhere Preise als Männer zahlen. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Für Rasierklingen, Rasierschaum, Kosmetik, Parfum, Friseur und Reinigung zahlen Frauen einen Aufschlag von bis zu 100 Prozent. Bei im Wesentlichen gleichen Produkten kostet die rosa Variante deutlich mehr. „Hersteller und Händler nutzen schamlos aus, dass Frauen