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Verbraucher

Oh Tannenbaum… Öko-Weihnachtsbäume sind die bessere Wahl

Bald ist es soweit, Weihnachten steht vor der Tür und damit auch die Zeit der Weihnachtsbäume. Wie jedes Jahr werden auch 2015 wieder rund 30 Millionen Bäumchen für kurze Zeit die Wohnzimmer schmücken. Mit Dünger in Monokulturen hochgezüchtet und mit Herbiziden, Insektiziden und Pestiziden behandelt, gelangen mit den Bäumen aber auch diese Gifte in die weihnachtlichen

Zahl der Campylobacter- und Listeria-Infektionen in der EU steigt weiter

Die Zahl der Fälle von Listeriose und Campylobacteriose beim Menschen nahm im Jahr 2014 erneut zu, womit sich die seit 2008 beobachtete steigende Tendenz fortsetzte. Bei Salmonellose-Fällen kam es erstmals seit 2008 zu einer leichten Erhöhung. Dies sind die Hauptergebnisse des jüngsten Jahresberichts von EFSA und ECDC zu Zoonosen und lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in der Europäischen

Verkauf von Keramik auf Weihnachtsmärkten – Konformitätserklärung muss dabei sein!

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) weist darauf hin, dass beim Kauf von Tassen, Tellern und Schüsseln wie auch allen anderen Keramikgegenständen die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch mit Lebensmitteln in Kontakt kommen eine sogenannte Konformitätserklärung ausgehändigt werden muss. Andernfalls dürfen die Produkte nicht in Verkehr gebracht werden. Hintergrund ist die Lebensmittelbedarfsgegenstände Verordnung. Demnach dürfen Produkte aus

Ausblick 2016: Das ändert sich für Energieverbraucher

Energieberatung der Verbraucherzentrale erläutert, was Haushalte wissen müssen Jeder Jahreswechsel bringt nicht nur zahlreiche gute Vorsätze mit sich, sondern auch mindestens ebenso viele neue Gesetze und Verordnungen. Was für private Haushalte beim Thema Energie wichtig wird, erklärt Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Niedersachsen: Strompreise:Viele Netzbetreiber werden 2016 die Entgelte erhöhen, außerdem steigt die Ökostromumlage von

Adventskalender von Netto Marken-Discount laut Behörde mit riskanten Mineralölen belastet

Adventskalender von Netto Marken-Discount laut Behörde mit riskanten Mineralölen belastet – Edeka-Tochter will Information der Öffentlichkeit durch bayerisches Landesamt vor Gericht verhindern – foodwatch veröffentlicht Produktnamen dennoch Die Handelskette Netto Marken-Discount will die bayerische Lebensmittelbehörde auf juristischem Wege von der Weitergabe einer gesundheitsrelevanten Information abhalten. Wie die Verbraucherorganisation foodwatch erfuhr, ist die Edeka-Tochter vor Gericht

Behörde prüft "im Eilverfahren" Nennung mineralölbelasteter Adventskalender

Behörde prüft „im Eilverfahren“ Nennung mineralölbelasteter Adventskalender – foodwatch wirft Bayerischer Verbraucherschutzministerin verfehlte Informationspolitik vor Berlin, 14. Dezember 2015. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) prüft nun doch eine kurzfristige Nennung der mit gefährlichen Mineralölen belasteten Schokoladen-Adventskalender. Zuvor hatte foodwatch die Veröffentlichung der bislang zurückgehaltenen Informationen beantragt. „Wir werden das Verfahren als Eilverfahren

Von wegen "unbedenklich": Rewe kündigt Änderung bei mineralölbelasteter Bio-Eigenmarke an

Weiteres Unternehmen reagiert auf foodwatch-Test – Berlin, 10. Dezember 2015. Nach längerem Abwiegeln hat die Handelskette Rewe auf einen foodwatch-Test reagiert und Änderungen bei einer mit bedenklichen Substanzen belasteten Eigenmarke angekündigt. Die Verbraucherorganisation hatte in „Rewe Bio Weichweizengrieß“ Rückstände aromatischer Mineralöle nachgewiesen, die als potenziell krebserregend und erbgutschädigend gelten. Rewe hatte auf den Test wochenlang gar

Bayerische Behörde findet riskante Mineralöle in Adventskalendern – und tut nichts

Mineralölrückstände in Lebensmitteln – Die Behörden in Bayern haben in der Schokolade mehrerer Adventskalender riskante Mineralölrückstände gefunden – jedoch keine Maßnahmen zum Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten ergriffen. Die Verbraucherorganisation foodwatch kritisierte am Donnerstag, dass weder der Verkauf der belasteten Produkte gestoppt wurde noch eine öffentliche Warnung ergangen sei. Auf Anfrage von foodwatch wollten weder das Staatsministerium

Listerien in Käse – ein häufiges Problem?

Meldungen über Rückrufe von mit Listerien verunreinigten Lebensmitteln finden sich immer wieder in den Medien. Vor allem rohe Fleischwaren, Räucherfisch und verschiedene Käsesorten stehen dabei im Fokus. Wie gelangen diese Bakterien in die Lebensmittel, wie gefährlich sind solche Verunreinigungen und wie häufig sind Listerien tatsächlich nachzuweisen? Das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Oldenburg des Landesamts für Verbraucherschutz

Plüschtiere: 21 von 30 Plüschtieren sind „mangelhaft“

Wegen Schadstoffen oder gerissener Nähte schneiden 21 von 30 getesteten Plüschtieren „mangelhaft“ ab, darunter solche von namhaften Herstellern wie Käthe Kruse, Kösen, Sigikid und Steiff. 3 der Stofftiere hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Nur 8 der 30 Teddys, Katzen und Mäuse im Test sind empfehlenswert. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe