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Verbraucher

Stiftung Warentest Fischstäbchen – Mehr als die Hälfte ist schadstoffbelastet

Kinder lieben sie, die knusprig-goldene Panade, doch gerade diese wird den Fischstäbchen zum Verhängnis. 11 von 19 Produkten im Test der Stiftung Warentest waren deutlich mit einem kritischen Fettschadstoff belastet. Auch die vier veganen Alternativen konnten nicht punkten. Von insgesamt 11 Fischstäbchen, vier Backfischstäbchen und den vier Veggies schnitten am Ende nur zwei Produkte mit Gut ab.

ÖKO-TEST Allzweckreiniger: Meister Proper, Der General und Kodi schmieren ab

Keine glänzenden Ergebnisse im Test liefern laut ÖKO-TEST die Marken-Riesen Meister Proper und Der General, sowie die Marke Kodi: Sie fallen wegen kritischer und umweltbelastender Substanzen durch. Nur drei Allzweckreiniger bewertet ÖKO-TEST mit „sehr gut“ – sie überzeugen in Sachen Reinigungsleistung und Inhaltsstoffe. Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher außerdem achten können, wenn sie möglichst umweltverträglich putzen möchten, zeigt auch das

Nicht verbrauchtes Prepaid-Guthaben muss ausgezahlt werden

Für viele stellen Prepaid-Tarife eine attraktive Alternative zu klassischen Handyverträgen mit Laufzeit dar: keine Mindestvertragslaufzeit und nur zahlen, was man verbraucht. Wenn man jedoch sein Guthaben länger nicht nutzt oder auflädt, kann es passieren, dass der Anbieter die Kündigung ausspricht. Das ist unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist rechtlich zwar in Ordnung, da das Kündigungsrecht für

ÖKO-TEST Spaghetti: Mineralölkohlenwasserstoffe in zwei Bio-Spaghetti

Die beliebte Nudel auf dem Prüfstand: Zwei Drittel der Spaghetti im Test überzeugen und schneiden „sehr gut“ ab. Doch zwei Spaghetti tanzen aus der Reihe – ausgerechnet welche mit Bio-Siegel. Die getesteten Bio-Produkte von Netto und Edeka erhalten das ÖKO-TEST-Urteil „mangelhaft“.       ÖKO-TEST hat 37 klassische Spaghetti aus Hartweizengrieß getestet. Die zwei Bio-Eigenmarken Bio

Skandal um illegal desinfiziertes Mineralwasser: foodwatch verklagt Nestlé

Wir dokumentieren untenstehend eine Pressemitteilung von foodwatch Berlin, 21. Februar 2024. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat in Frankreich Klage gegen die Mineralwasser-Hersteller Nestlé Waters und Sources Alma eingereicht. Die Konzerne hatten verunreinigtes Mineralwasser mit illegalen Methoden desinfiziert, etwa mit UV- oder Kohlefiltern, und Leitungswasser als Mineralwasser abgefüllt. Betroffen sind bekannte Marken wie Perrier, Vittel und Cristaline. Unklar

Verbraucherzentrale NRW warnt vor Werbung mit „Cardio“-Produkten

Anbieter bewerben diverse „Cardio“-Nahrungsergänzungsmittel im Internet mit irreführenden Heilsversprechen und gefälschter Promi-Werbung Fast täglich gehen bei der Verbraucherzentrale NRW Anfragen zu Gesundheitswerbung für die Produkte „CardioBalance“, „CardiOne“, „Cardiotensive“ oder „Cardiotonus“ ein Werbung täuscht medizinische Wirkung vor und verstößt nach Auffassung der Verbraucherzentrale gegen gesetzliche Bestimmungen Gefälschte Zitate von Prominenten wie Eckart von Hirschhausen oder Sandra

Fencheltee – zu viel kann riskant sein

Wer sich eine Erkältung eingefangen oder mit Magenbeschwerden zu kämpfen hat, setzt oft auf Kräutertees – gerne auch mit viel Fenchel. Doch Fencheltee in großen Mengen ist nicht so harmlos, wie sein Ruf vermuten lässt. Denn das enthaltene Estragol könnte in hohen Mengen Krebs auslösen. Wie hoch das Risiko genau ist, ist derzeit noch unklar.

Online-Dating – den Durchblick auch mit rosaroter Brille behalten

Ihr Single-Leben gefällt Ihnen eigentlich ganz gut. Wenn zum Valentinstag im Einzelhandel und in der Werbung auf rosa geschaltet wird, kommen Sie aber doch ins Grübeln. Dating-Apps und Online-Partnervermittlungen kennen Sie bisher nur aus der Werbung. Wäre das etwas für Sie? Online-Anbieter ermöglichen es Ihnen, bequem zu suchen, in Ihrer Stadt, deutschland- und europaweit. Das Europäische

Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor untergeschobenen Energieverträgen

Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor einer neuen Masche, mit der Verbraucherinnen und Verbraucher an der Haustür in Gasverträge gelockt werden. Derzeit häufen sich bei den Verbraucherschützern Beschwerden, weil sich Vertreter als Mitarbeiter des „Grundversorgers für Gas“ oder eines anderen lokalen Hamburger Energieversorgers vorstellen und mit Verweis auf die ausgelaufene staatliche Gaspreisbremse eine Deckelung des Gaspreises

Einwegpfand: Pfand zurück auch für zerdrückte Flaschen und Dosen

Verbraucherzentrale NRW gibt Antworten zum Einwegpfand Seit 1. Januar 2024 wird auch auf Milch- und Milchmixgetränke, die in Einwegflaschen aus Kunststoff mit mehr als 0,1 Liter Fassungsvermögen verkauft werden, das Einwegpfand in Höhe von 25 Cent erhoben. Dies betrifft neben reiner Milch zum Beispiel auch Kakao und Kaffeegetränke mit mehr als 50 Prozent Milchanteil sowie