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Verbraucher

RAPEX Schnellwarnsystem meldet mehr gefährliche Produkte in Europa

(ck) – Ganz oben auf der Liste: Spielzeug, Textilien und Kraftfahrzeuge. Die Zahl der RAPEX-Meldungen nimmt seit 2004, dem Jahr der Umsetzung der Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit in innerstaatliches Recht durch die Mitgliedstaaten, stetig zu. Im Jahr 2010 sind Europaweit mehr gefährliche Konsumgüter über das Europäische Schnellwarnsystem RAPEX (Rapid Alert System for Dangerous Non-Food

Familien aufgepasst: Tchibo-Haus – Kostenfallen drohen

Das massive Einfamilienhaus, das Tchibo von der Baufirma Heinz von Heiden anbietet, wird schnell zur Kostenfalle. Das sogenannte „Energie-Konzepthaus“ basiert auf einem abenteuerlichen Energiekonzept, von dem nicht klar ist, ob es überall umzusetzen ist. Welche Fenster, Türen, Treppen, Dachziegel, Sanitär- und Elektroausstattung es haben wird, wird erst nach Vertragsabschluss klar. Fußbodenbeläge und Malerarbeiten kosten extra.

Viel Luft in Tüten

Lebensmittelpackungen enthalten häufig zu viel Luft. Drei von vier geprüften Packungen wiesen mehr als 30 Prozent Luft auf. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. Gegenstand der Überprüfung waren Produkte, über die sich Verbraucher bei der Verbraucherzentrale beschwert hatten. Die Untersuchung wurde in Kooperation mit den Eichämtern Hamburg und Fellbach durchgeführt. Von 30

Milch-Schnitte von Ferrero: Die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat die Werbung von Spitzensportlern für Junk-Food kritisiert. „Mit einem sportlichen Image lassen sich schnöde Süßigkeiten offenbar besser verkaufen. Vor allem Ferrero hat diese Marketingstrategie perfektioniert, als handele es sich dabei um eine olympische Disziplin“, kritisiert Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de gegen Etikettenschwindel. Ganz oben auf dem Podium in der Kategorie

Fukushima sorgt für Verunsicherung: Bisher keine verstrahlten Lebensmittel in Deutschland

(aid) – Mit dem Wort „Krisenmanagement“ bezeichnet man per Definition den systematischen Umgang mit einer Krisensituation. Dass es sich beim Unfall im Atomkraftwerk im japanischen Fukushima um eine Krise im schlechtesten Sinne des Wortes handelt, ist unstrittig. Kritisch ist aber auch die Art der Kommunikation, die sowohl das betreibende Unternehmen als auch die japanische Regierung

Gift aus Energiesparlampen

(ck) – Wie das NDR-Magazins „Markt“ berichtet, steckt in Energiesparlampen ein ganzer Schadstoffcocktail, der die Raumluft – vor allem in schlecht belüfteten Räumen – belastet. Das NDR-Verbrauchermagazin hat fünf  Energiesparlampen verschiedener Hersteller untersuchen lassen. In dem Test des Senders hatten alle Energiesparlampen derartige Ausdünstungen. Dabei wurde festgestellt, daß brennende Lampen Dämpfe an die Raumluft abgeben,

Gefährlicher Wirkstoff statt purer Natur: Warnung vor Abnehmpillen

Ohne Anstrengungen zu einer traumhaften Bikini-Figur: Mit den immer gleichen Versprechungen locken dubiose Schlankheitsprodukte im Internet – und verschweigen mögliche Gefahren. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) warnt Verbraucher immer wieder vor gesundheitsschädlichen Schlankheitspillen mit dem Arzneiwirkstoff Sibutramin. Aktuell wies das LUA die verbotene Substanz in „Reduce weight Fruta Planta“ nach. Die Packungen waren vom Zollamt Trier beschlagnahmt

Keine erhöhte Strahlenbelastung bei japanischen Lebensmitteln in Deutschland

In Deutschland ist bei Kontrollen der Länderbehörden bislang keine erhöhte Strahlenbelastung bei Lebensmittelimporten aus Japan festgestellt worden. Das teilt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit, das die Untersuchungsergebnisse der Bundesländer regelmäßig an die Europäische Kommission meldet. Bisher liegen dem BVL 23 Analyseergebnisse vor, die alle von Kontrollen der per Flugzeug eingeführten Waren stammen.

Mehr Mogelpackungen durch Inflation?

Auch zwei Jahre nach der Freigabe der Füllmengen durch die EU, geht die Schummelei unter dem Motto „Weniger drin, Preis gleich“ weiter. Überproportional viele Mogelpackungen hat die Verbraucher­zentrale Hamburg in den letzten Monaten aufgrund Verbraucherbeschwerden ins Internet gestellt. Vor allem vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise, sehen etliche Unternehmen diesen Trick als Methode der Wahl an.

Analogkäse & Schummelschinken

Ein Stück Pizza auf die Hand oder ein Sandwich aus dem Kühlregal: Das Angebot an Lebensmitteln wird immer vielfältiger, und durch neue Technologien sind sie immer stärker verarbeitet. Umso wichtiger ist es, dass sie klar gekennzeichnet sind. Das gilt vor allem für nachgemachte Lebensmittel wie Analogkäse oder Schinkenimitat. „Nur wer die Zutaten kennt, kann sich