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Verbraucher

Giftige Quittung: Viele Kassenbons enthalten Bisphenol A

(ck) – Wie das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, wurden bei einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Untersuchung die gesundheitsgefährdenden Substanzen BPA (Bisphenol A) und BPS (Bisphenol S) in vielen Kassenbons nachgewiesen. Seit Juni ist der umstrittene Stoff bereits für Babyflaschen innerhalb der EU verboten. Anfang März meldete der Bund für Umwelt und Naturschutz

Sachsen: Hygieneampel als starkes Zeichen für Verbraucherschutz

»Wir müssen alles daran setzen, dass die Hygieneampel bundesweit umgesetzt wird«. Dieses Fazit zogen heute in Dresden Verbraucherschutzministerin Christine Clauß und der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Sachsen, Joachim Betz, nach einem gemeinsamen Gespräch. Künftig sollen Ergebnisse der Untersuchungen in Gaststätten, Bäckereien oder Fleischereien möglichst umgehend nach den Kontrollen im Eingangsbereich des jeweiligen Unternehmens veröffentlicht werden. Verwendet

Kaum Recyclingpapier im Schulranzen

Zu Beginn eines neuen Schuljahres wird über die Hälfte aller Schulmaterialien des Jahres gekauft. Doch nur eins von zehn Schulheften, die derzeit im Schulranzen landen, ist aus Recyclingpapier. Die Verbraucherzentrale Hamburg machte einen Marktcheck und fand heraus, dass auch jetzt zum Schulstart umweltfreundliche Papierprodukte mit dem Gütesiegel „Blauer Engel“ in Schreibwarenläden leider oft Mangelware sind

Honig: Neue Kennzeichnungsregeln sorgen für Klarheit

(aid) – Einige Regeln zur Kennzeichnung von Honig sind geändert worden. So dürfen die Begriffe „kaltgeschleudert“ und „wabenecht“ nicht mehr verwendet werden, informiert der Deutsche Imkerbund. Seit Jahren setzen sich Imker für eine Überarbeitung der Leitsätze für Honig des Deutschen Lebensmittelbuchs ein, die noch aus dem Jahre 1977 stammen. Nach der neuen Fassung sind die

Deutsche Umwelthilfe verklagt Baumarktkette Hornbach wegen zuviel Quecksilber in Energiesparlampen

Berlin, 9. August 2011: Von der Baumarktkette Hornbach verkaufte Energiesparlampen der Eigenmarke  „Flair Energy“ enthalten regelmäßig zu viel giftiges Quecksilber. Dies ergaben Produkttests der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Die Untersuchungen weisen bei den geprüften „Flair Energy“ Kompaktleuchtstofflampen durchgehend mehr als die gesetzlich erlaubten 5 Milligramm (mg) Quecksilber auf. Der gemessene Höchstwert lag mit 13 mg

Guten Appetit: „Hühnersuppe“ mit 0,1 Prozent Hühnerfleisch

Die auf Verpackungen groß genannte Zutat ist oft nur in mikroskopisch kleinen Mengen in Lebensmitteln enthalten. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg. So fanden sich in einer „Hühnersuppe“ nur 0,1 Prozent Hühnerfleisch, eine „Erdbeerschokolade“ enthält nur 0,18 Prozent Erdbeeren und ein „Pfirsich Milchbrei“ nur 0,8 Prozent Pfirsichsaftpulver. Weitere Beispiele finden sich in einer Liste,

Deutsche Umwelthilfe fordert Rücknahmepflicht des Handels für ausgediente Energiesparlampen

Tests zur Rücknahme und Kundeninformation von Energiesparlampen im Handel zeigen: Nur jeder fünfte Bau-, Drogerie- und Supermarkt informiert über die Entsorgung quecksilberhaltiger Lampen – Weniger als ein Drittel stellt Sammelboxen für Energiesparlampen auf – Deutsche Umwelthilfe fordert gesetzliche Rücknahmepflicht für den Handel, um Sammel- und Recyclingquoten von Energiesparlampen zu erhöhen Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)

www.lebensmittelklarheit.de ist online

20.07.2011 – Das Internetportal www.lebensmittelklarheit.de ist online. Damit schaffen die Verbraucherzentralen eine neue Informations- und Austauschplattform über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Den offiziellen Startschuss gaben heute in Berlin Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, vzbv-Vorstand Gerd Billen und Projektleiter Hartmut König von der Verbraucherzentrale Hessen. Das Bundesverbraucherministerium fördert das Portal im Rahmen der Initiative „Klarheit und

TV-Tipp: Ikea, Ferrero, Aral und Aldi – WDR Markencheck nimmt Firmen unter die Lupe

Das WDR Fernsehen setzt seinen innovativen und kritischen Markencheck im August mit einer vierteiligen Reihe fort: Nach dem Erfolg des „Tchibo-Checks“ im Januar dieses Jahres werden ab 1.8. jeweils montags ab 21 Uhr Ikea, Ferrero, Aral und Aldi im 45-Minuten-Format unter die Lupe genommen. In allen vier Filmen spielen klassische Verbraucher-Fragen eine große Rolle. Bei

Brandenburg: Online über Verbraucherschutz diskutieren

Potsdam – Brandenburg will eine nachhaltige Verbraucherschutzstrategie erarbeiten. Einen ersten Entwurf hat das Verbraucherschutzministerium jetzt im Internet zur Diskussion gestellt. „Wir wollen ein transparentes Verfahren, in das sich die Brandenburger Verbraucherinnen und Verbraucher direkt einbringen können. Ab heute kann jeder unter www.mugv.de mit diskutieren, Änderungen und Ergänzungen zum Entwurf anregen. Ich hoffe, dass möglichst viele