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Verbraucher

Irreführende Werbung – Trügerische Landidylle bei Teekanne & Co

Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als „Land“-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen. „Mit Bildern von ländlicher Idylle drehen die Hersteller den Verbrauchern schnöde Industrieprodukte als ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel an“, so Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch. Den Früchtetee „Landlust Mirabelle & Birne“ von

TV-Tipp: Markencheck – Der H&M-Check heute abend im Ersten

Der H&M-Check ist die letzte Folge der Reihe, in der das Erste populäre Konsummarken auf den Prüfstand stellt. Modisch angezogen für wenig Geld – mit dieser Philosophie wurde der schwedische Konzern die zweigrößte Bekleidungsmarke weltweit. Deutschland ist mit einem Drittel des Gesamtumsatzes wichtigster Markt. Doch ist es tatsächlich die Kleidung selbst, die so „trendy“ ist

TV-Tipp heute um 20.15 Uhr im Ersten: Markencheck – Der McDonald´s-Check

Mit dem McDonald’s-Check setzt das Erste seine erfolgreiche Reihe fort, in der die Produkte, aber auch die Firmenpolitik von populären Konsummarken unter die Lupe genommen werden. McDonald’s ist weltweit der Inbegriff für Fastfood, ersetzt aber in vielen Familien auch den Restaurantbesuch. Aus dem reinen Buletten-Brater ist ein Unternehmen geworden, das damit wirbt, auch ausgewogene und

Babykleidung aus zweiter Hand – günstig und gesund

Nicht jede Familie hat genug Geld, um die komplette Ausstattung zu finanzieren, wenn sich ein neuer Erdenbürger ankündigt. Neben teuren Anschaffungen wie dem Bett oder dem Kinderwagen sind es vor allem vermeintliche Kleinigkeiten, die das Konto belasten. Insbesondere für Babykleidung kann man große Summen ausgeben, da man von jedem Kleidungsstück mehrere Ausfertigungen benötigt – und

TV-Tipp: Der Lidl-Check – Heute 20.15 Uhr im Ersten

Mit dem Lidl-Check setzt das Erste seine erfolgreiche Reihe der Markenchecks fort, in der populäre Konsummarken auf den Prüfstand gestellt werden. Lidl ist nach Aldi der führende Discounter in Deutschland und bietet – anders als Aldi – ein breites Sortiment an Markenprodukten an. Lidl gilt als billig, und viele Kunden glauben, dass man Markenware dort

2012: Mit diesen Änderungen müssen Verbraucher rechnen

Neues Jahr, neues Glück? In finanzieller Hinsicht für 2012 sicher nicht, denn zahlreiche Neuerungen bedeuten für Verbraucher, dass der Gürtel enger geschnallt werden muss: Es wird ernst für die Rente mit 67 Jahren, Gas- und Strompreise werden erhöht und um die private Altersvorsorge steht es nicht gerade rosig. Aber auch einige Entlastungen erwarten den Verbraucher

Das falsche Weihnachtsgeschenk? Tipps rund um Umtausch und Reklamation nach dem Fest

Es ist nicht immer leicht, das richtige Weihnachtsgeschenk zu finden. Was aber, wenn das Geschenk so gar nicht den Geschmack des Beschenkten trifft? Die Verbraucherzentrale sagt, welche Rechte Kunden haben. Umtausch: Die einmal gekaufte Ware, die in Ordnung ist, muss der Händler nicht zurücknehmen. Ein generelles Umtauschrecht gibt es nicht. Umtausch ist Kulanzsache des Händlers.

Sicheres Spielzeug: 11 Prozent der untersuchten Spielzeuge sind mangelhaft

„Unter dem Weihnachtsbaum soll nur sicheres Spielzeug liegen“, stellen der Rheinland-Pfälzische Verbraucherschutzminister Hartloff und Umweltministerin Höfken fest. Hier sei zuerst der Handel in der Pflicht, aber: „Alle, die Spielzeug kaufen, sollten in jedem Fall genau und kritisch hinschauen. Viele Mängel sind schon mit bloßem Auge und der eigenen Nase zu erkennen.“ „Spielzeug wird in Rheinland-Pfalz

TÜV Thüringen warnt vor gefährlichem Spielzeug

Die Experten der Prüfstelle für Gerätesicherheit des TÜV Thüringen raten Verbrauchern beim Kauf von Plüschbär, Spielzeugauto und Co., Wert auf das CE-Zeichen sowie unabhängige Prüfsiegel wie das GS-Zeichen zu legen. Im Gegensatz zum CE-Zeichen steht hinter dem GS-Zeichen eine unabhängige Drittprüfung durch ein akkreditiertes Labor. Mit dem CE-Zeichen erklärt der Hersteller selbst die Unbedenklichkeit seiner

Chilisaucen und Oleoresine mit extremen Schärfegraden stellen Gesundheitsgefahr dar

Der Trend in Richtung scharf ist auch in Deutschland eindeutig. Internetseiten, auf denen Chilisaucen und Oleoresine mit extremen Schärfegraden angeboten werden, boomen. Es gibt sogar Meisterschaften im Scharfessen. Aber die unter vielsagenden Bezeichnungen wie „Schwiegermuttertod“ angebotenen Produkte sind nicht ungefährlich. Bereits im Jahr 2010 hatte das CVUA Karlsruhe eine der extrem scharfen Chilisaucen als Verbraucherbeschwerde