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Verbraucher

EU-Bio-Logo ergänzt ab Juli verpflichtend das deutsche Bio-Siegel

Das im Jahr 2010 EU-weit etablierte Bio-Logo muss nach einer zweijährigen Übergangsfrist ab dem 1. Juli 2012 verbindlich auf allen Bioprodukten abgedruckt sein. Die Regelung gilt für sämtliche vorverpackte Biolebensmittel, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt worden sind und die strengen Normen der EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau erfüllen. Mit dem Logo, das ein stilisiertes Blatt

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beanstandet Kindermilchprodukte

(ck) – Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, wurden die Unternehmen Danone und Nestlé vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) aufgefordert, bestimmte Kleinkindmilchgetränke vom Markt zu nehmen, oder aber die Werbeaussagen zu diesen Produkten zu ändern. Es wurden nach Angaben von SPIEGEL ONLINE bereits Unterlassungsbescheide von der Behörde an die entsprechenden Unternehmen verschickt. Unter anderem wurden

Pestizid-Abdrift – Betroffene können ab sofort Fälle melden

Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. Über Abdrift gelangt der feine Sprühnebel auf Obst und Gemüse in Nachbarflächen, auf Spielflächen von Kindern und auf Anbauflächen angrenzender Bio-Betriebe. Immer wieder melden sich betroffene Menschen bei PAN Germany und berichten über gesundheitliche Beeinträchtigungen und über Schäden an ihren Pflanzen. Den Bundesbehörden fehlt es nach eigenen Angaben an

Böse Falle für Onlinekäufer: Hersteller kappen die Garantie

Wer Einkäufe via Internet tätigt, sollte scharf aufpassen: Viele Hersteller strafen das mit dem Verlust ihrer Garantie. Die Verbraucherzentrale NRW entdeckte bekannte Marken-Hersteller, die auf diese Art Online-Kunden vergrätzen. Viele kennen ihn nicht, und manche lernen ihn nie: den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie. Während bei der Gewährleistung jeder Händler zwei Jahre per Gesetz verpflichtet

HIPP-Zuckergranulat-Tees sind keine Apfelschorle: aid-Empfehlungen falsch ausgelegt

(aid) – Foodwatch verleiht HIPP den „Goldenen Windbeutel“ für die dreisteste Werbelüge seiner Zuckergranulat-Tees. HIPP weist in einer internen Stellungnahme an foodwatch die Vorwürfe zurück: Man befolge die Empfehlungen des aid Infodienst e.V., Bonn, aus „Das beste Essen für Kleinkinder“. Der aid infodienst freut sich zwar, dass das Unternehmen HIPP die neutralen und wissenschaftlich fundierten

foodwatch-Aktion bei Hipp: Baby-Nahrungshersteller lehnt Preis für die Werbelüge des Jahres ab

Am Firmensitz von Hipp im bayerischen Pfaffenhofen (Ilm) hat die Verbraucherorganisation foodwatch heute den Goldenen Windbeutel für die Werbelüge des Jahres verliehen. Der Babynahrungshersteller erhält den Preis für seine zuckrigen Instant-Früchtetees, die entgegen allen Ernährungsempfehlungen als geeignet für Kleinkinder ab dem 12. Lebensmonat beworben werden. „Ich will keine Werbelüge mehr sein“ – mit diesem Transparent

Werbelüge des Jahres: Hipp gewinnt den Goldenen Windbeutel 2012

Zuckrige Instant-Tees bewirbt Hipp als geeignete Getränke für Kleinkinder schon ab dem 12. Monat – diese Irreführungskampagne haben Zehntausende Verbraucher zur dreistesten Werbelüge des Jahres gewählt. Das ist das Ergebnis der Online-Abstimmung auf www.abgespeist.de, dem foodwatch-Portal gegen Etikettenschwindel. Für seine Zuckergranulat-Tees „Früchte“, „Waldfrüchte“ und „Apfel-Melisse“ erhält Hipp heute (Dienstag, 19. Juni) den Goldenen Windbeutel 2012.

Atomkonzerne vernichten Milliarden – Umwelt- und Verbraucherschützer rufen Kunden zur Kündigung auf

Berlin, 17. Juni 2012 – Anlässlich der eingereichten Klagen der Energiekonzerne auf bis zu 15 Milliarden Euro Entschädigungszahlungen aus Steuergeldern für das Abschalten von Atomkraftwerken erneuert das Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ seinen Aufruf an Kunden der Großkonzerne E.on, RWE, Vattenfall und EnBW, den Stromversorger zu wechseln. „Die Versuche der Atomkonzerne, die Steuerzahler mit einer Risikotechnologie

Versteckte Preiserhöhungen

Verpackungen, auf den ersten Blick kaum oder gar nicht erkennbar verändert oder sogar scheinbar größer, und eine „neue Rezeptur“ sind die Tricks, mit denen Unternehmen versuchen, die Preiserhöhung zu verschleiern. Gerade sind es insbesondere Waschmittel oder Waschzusätze, über die uns Verbraucherbeschwerden erreichen. Häufig sehen sie, zumindest auf den ersten Blick, gleich aus. Doch bei genauerem