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Verbraucher

NDR Untersuchung: Viele Lebensmittel enthalten gefährliche Weichmacher

Eingeschweißter Käse, abgepackte Butter und Schlagsahne könnten gesundheitsschädlich sein. Das hat eine Stichprobe für die NDR Sendung „Der große Küchen-Check“ ergeben. Von 19 untersuchten Lebensmitteln enthielten sieben den Weichmacher DEHP. Das entspricht rund 40 Prozent. Weichmacher stehen im Verdacht, Diabetes, Asthma und Atemwegserkrankungen zu fördern. Die problematischste Folge ist für Experten allerdings eine mögliche Unfruchtbarkeit

Verbraucherrecht: Gewährleistung nicht garantiert

Verbraucher, die eine defekte Ware umtauschen oder reparieren lassen wollen, erhalten in vielen Fällen nicht ihr gesetzlich zugesichertes Gewährleistungsrecht. Das hat ein Praxistest im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) ergeben. Eins der sechs getesteten Einzelhandelsunternehmen hat sogar nur in knapp zehn Prozent der Reklamationsversuche dem Testkunden eine korrekte Gewährleistung angeboten. „Viele Auskünfte waren diffus, oft

Broschüre: Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher im Alltag

Der Alltag ist voller Fallstricke, von morgens bis abends tätigen Verbraucherinnen und Verbraucher Rechtsgeschäfte, obwohl es ihnen nicht bewusst ist – weil alles gut geht. Beim Einkauf des Frühstücks im Supermarkt, dem Benutzen von Bussen und Bahnen und dem Abheben von Geld am Automaten werden Geschäfte geschlossen, ohne dass über die rechtlichen Grundlagen nachgedacht wird.

Alles Knete oder was? – Knetmasse unter der Lupe

(ck) – Irgendwann wird sie in jeden Haushalt mit Kindern Einzug halten, die Knetmasse. Grundsätzlich gibt es nichts daran auszusetzen – von den überall auf dem Teppich festgetretenen kleinen bunten Knetestückchen mal abgesehen.   Knetmasse fördert die Kreativität, die Motorik und Fantasie der Kinder. Es lässt sich prima allein aber auch mit anderen Kindern damit

Smiley, Hygieneampel oder Kontrollbarometer: Weg frei für Veröffentlichung von Hygienesündern

(aid) – Schaut man nach Dänemark, sieht die Sache ganz einfach und freundlich aus: An zahlreichen Restaurants und Gaststätten lächeln gelb-grüne Smileys als klares Signal, dass der Unternehmer seine hygienerechtlichen Pflichten ernst nimmt und umsetzt. Vorbei sind dort die Zeiten kontroverser Diskussionen über die Einführung dieses Transparenzsystems. Anders in Deutschland. Hier diskutieren seit Jahren Verbraucher-

Achtung: Kritische Zero-Day-Schwachstelle im Internet Explorer

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist Internetnutzer auf eine bisher unbekannte, kritische Schwachstelle im Browser Microsoft Internet Explorer hin. Betroffen sind IT-Systeme, die den Internet Explorer in den Versionen 7 oder 8 unter dem Betriebssystem Microsoft Windows XP, sowie in den Versionen 8 und 9 unter Microsoft Windows 7 verwenden. Update: Sicherheitsupdate

Zeitschriftenabo statt Nebenverdienst – Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor Angeboten von www.testhelfer.com

Eine Werbeagentur aus Süddeutschland sucht aktuell bei ebay Kleinanzeigen und im Stellenmarkt der Universität Hamburg nach Produkttestern, die zusätzlich Geld verdienen möchten. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt davor, sich auf das im Internet unter www.testhelfer.com beworbene Angebot einzulassen, denn Interessierte sollen vor ihrem ersten Einsatz ein zweijähriges Zeitschriftenabonnement abschließen. Nach eigenen Angaben ist die Firma momentan

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät zur Vorsicht bei Fertigschultüten

Die Verbraucherzentrale hat fünf Fertigschultüten unter die Lupe genommen – mit zum Teil kuriosen Ergebnissen. Mit dem Warnhinweis „Für Kinder unzugänglich aufbewahren“ sticht die „Monster-High“-Schultüte besonders hervor, aber auch die anderen Tüten halten häufig nicht, was sie versprechen oder sind nur unzureichend gekennzeichnet. Pünktlich zum Schulanfang nutzen einige Süß- und Spielwarenhersteller die Gelegenheit, ihre Produkte

foodwatch: Entscheidung der Länder zur Pflicht-Veröffentlichung von Lebensmittelkontrollergebnissen

Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert die Länder vor der Verbraucherschutzministerkonferenz am Donnerstag auf, die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen verpflichtend an der Ladentür zu veröffentlichen. „Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Die Verbraucher müssen endlich vor den Schmuddelbetrieben geschützt werden statt wie bisher die Schmuddelbetriebe vor den Verbrauchern“, erklärte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Bundesministerin Ilse Aigner

Verbraucherinformationsgesetz: Neue Rechte rege nutzen

Verbraucher können seit 1. September über alle Waren, mit denen sie im Alltag zu tun haben, von den zuständigen Behörden Informationen verlangen. Damit der begrüßenswerte Vorstoß des Verbraucherinformationsgesetzes nicht zum Papiertiger wird, ruft die Verbraucherzentrale NRW Verbraucherinnen und Verbraucher auf, die sich nun bietenden Chancen rege zu nutzen: „Nur wer fragt, kann Antworten bekommen“, appelliert