Kategorie

Verbraucher

Shopping-Apps: Nur zwei sind sicher und „gut“

Einkaufen über das Smartphone – nur bei zwei von zwölf getesteten Shopping-Apps funktioniert das gleichzeitig „gut“ und sicher. Alle anderen Apps haben Mängel in der Funktionalität oder beim Datenschutz – oder beides. Das berichtet die Stiftung Warentest in der November-Ausgabe der Zeitschrift test. DOWNLOADS Das Schlusslicht bildet die Mode-Einkaufs-App von Mango. Sie funktionierte nur „mangelhaft“

Schadstoffe für jedes Wetter – Greenpeace-Test zu Chemikalien in Outdoor-Kleidung

Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe, die Umwelt und Gesundheit belasten können Zwei unabhängige Labore prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in

Weltspartag 2012: Nicht jedes Produkt eignet sich für die Kleinen

Kinder nutzen den Weltspartag, um die Ersparnisse aus dem Sparschwein zur Bank oder Sparkasse zu bringen.Am Weltspartag schlachten Kinder traditionell ihr Sparschwein und bringen den Inhalt zur Bank oder Sparkasse. Oft erhalten sie dann kleine Werbegeschenke. Kinder sollen so frühzeitig zum Sparen angeleitet werden. Eltern erhalten bei dieser Gelegenheit häufig Angebote über Ausbildungsversicherungen oder Generationenpolicen,

Test: „Gutes“ Sonnenblumenöl muss nicht teuer sein

Ein „gutes“ Sonnenblumenöl ist schon für 1,49 Euro pro Liter zu haben, die gleiche Menge eines „mangelhaften“ Bio-Öls aus Sonnenblumenkernen kostet hingegen 8,50 Euro. Bei einem Test von 16 raffinierten und 12 kaltgepressten Sonnenblumenölen fand die Stiftung Warentest 13 „gute“, 13 „befriedigende“, ein „ausreichendes“ sowie ein „mangelhaftes“ Öl. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der November-Ausgabe

Verbraucher: Hygiene-Missstände bei der Metzgerei-Kette Vinzenzmurr

Bei Kontrollen von mehreren Filialen von Vinzenzmurr wurden bereits am 30. März 2011 von der Münchner Lebensmittelüberwachung zahlreiche Hygienemängel festgestellt. Unter anderem wurden Mängel in den Betriebs- und Verkaufsräumen beanstandet. Holzblenden auf der Rückseite von Verkaufstheken waren mit dunklen Belägen verschmutzt. Der Fußboden war unter der Fleisch- und Wursttheke zum Teil millimeterhoch mit dunklen Belägen,

Bundesländer informieren: Aktuelle Verstöße gegen das Lebensmittelrecht

Mehr Informationen und schnellere Auskünfte für Verbraucherinnen und Verbraucher bietet das neue, erweiterte Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das am 1. September in Kraft trat. In den Bundesländern werden die Informationen seit dem 1. September 2012 veröffentlicht. Verbraucher haben nun die Möglichkeit, sich über extra eingerichtete Internetadressen zu Informieren   Veröffentlichungen nach Bundesländern  Baden-WürttembergMeldungen der Landkreise (hier nicht

Mehr Geld für mehr Lebensmittelsicherheit?

Das Vertrauen vieler Verbraucher in die Sicherheit von Lebensmitteln ist anscheinend nicht sehr groß. Zumindest wären laut einer repräsentativen Umfrage der „Apotheken Umschau“ vier von Zehn (42,7 Prozent) von ihnen bereit für Lebensmittel auch deutlich mehr zu bezahlen als heute, wenn sie im Gegenzug sicher sein könnten, dass diese gesundheitlich absolut einwandfrei sind. Aufgrund von

Verbraucherportal Lebensmittelwarnung.de wird erweitert

Ein Jahr nach dem Start ziehen die Betreiber eine positive Bilanz Im Oktober 2011 ging das Portal www.lebensmittelwarnung.de an den Start. Seit einem Jahr können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Warnungen zu gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln und über Rückrufaktionen in Deutschland informieren. Ein Blick auf die Zugriffszahlen zeigt, dass das Interesse an dem Informationsangebot

Gammel-Champignons in Supermärkten und Discountern

In vielen Supermärkten und Discountern werden Champignons angeboten, die vergammelt sind und laut Lebensmittelverordnung nicht mehr verkauft werden dürften. Das haben Recherchen des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ ergeben. In vier von sieben getesteten Märkten hätten die Champignons so nicht verkauft werden dürfen, in drei Märkten waren sie sogar nicht verzehrfähig. „Markt“ hat stichprobenartig weiße