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Verbraucher

Marktcheck der Verbraucherzentrale zeigt: Bei Smoothies täuscht der erste Eindruck oft

Statt frischem Obst sind für viele Verbraucher die kleinen Obstmahlzeiten aus der Flasche – genannt Smoothies – als Vitaminlieferanten im Winter beliebt. Doch häufig macht Saft aus Konzentraten statt pürierter Früchte den Hauptanteil dieser Produkte aus. Die wahre Beschaffenheit von Smoothies lässt sich erst durch einen genauen Blick in die Zutatenliste erkennen. Trotz verschiedener Gerichtsurteile,

Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln 2011 – In Säuglings- und Kleinkindernahrung kaum Rückstände

Die Untersuchungseinrichtungen der amtlichen Lebensmittel- und Veterinärüberwachung der Bundesländer haben im Jahr 2011 insgesamt 17.157 Proben von Lebensmitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs sowie von Säuglings- und Kleinkindernahrung auf das Vorhandensein von Pflanzenschutzmittelrückständen untersucht. Dabei wurden mehr als 5,4 Millionen Analysenergebnisse zu 856 verschiedenen Wirkstoffen ermittelt. Im Durchschnitt wurde jede Probe auf 316 Wirkstoffe untersucht. Die

Lebensmittelüberwachung beanstandet Verunreinigungen von gentechnisch verändertem Raps in Speise-Senf

Schon seit einigen Jahren stellen die Wissenschaftler im Gentechnik-Labor des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg immer wieder Spuren von nicht zugelassenem gentechnisch verändertem Raps in Senfproben fest. „Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar, dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf. Das entspricht auch dem

Stichprobe bei 200 eBay-Verkäufen von privat: Unbeabsichtigte Gewährleistung

Jeden Monat werden allein in Deutschland fast 20 Millionen Artikel von privaten Verkäufern bei eBay angeboten. Die meisten Hobbyhändler geben dabei, obwohl sie es nicht müssen, auf ihre gebrauchte Ware Gewährleistung – oftmals unbeabsichtigt. Das ergab eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW bei 200 Auktionen und Direktverkäufen. Käufer können davon profitieren. Viele private Verkäufer versichern auf

Aigners Regionalfenster: Wie die Ministerin den obersten Lebensmittel-Lobbyisten beim Schwindeln deckt

Berlin, 18. Januar 2013. Mit ihrer Regional-Kennzeichnung ist Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner bereits vor der Einführung an den eigenen Maßstäben gescheitert. „Mein Ziel ist eine zuverlässige und transparente Kennzeichnung für regionale Produkte in Deutschland. Der Verbraucher soll mit einem Blick auf die Verpackung erkennen können, was an dem Produkt ,regional‘ ist“, hatte die Ministerin versprochen –

Am Anfang war die Tierhaut: Eigentlich ist Leder ein echtes Naturprodukt

Eigentlich ist Leder ein echtes Naturprodukt – und ein Kulturgut obendrein, denn es wird schon seit Jahrtausenden hergestellt und verarbeitet. Die Massenherstellung hat allerdings gravierende Folgen für die Umwelt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) stellt auf www.oeko-fair.de ökologisch verträgliche Varianten vor und beschreibt Alternativen zur Verwendung von Tierhaut. Rau, glatt, weich, fest, naturbelassen, farbig oder gar

Steuererklärung 2012: Kinderleicht Geld zurück

Die Steuererklärung bringt fast jedem Geld zurück. Ob Arbeitnehmer, Eltern oder Rentner: Die Stiftung Warentest zeigt, wie sie Ausgaben am besten geltend machen, und welche Fehler sich leicht vermeiden lassen. Die Profi-Tipps gibt es in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Arbeitnehmer können mit ihren Jobkosten viel herausholen. Das gilt vor allem für die Fahrt zur

DaWanda – Massive Sicherheitsprobleme auf der Shopping Plattform

Einem Bericht der Tagesschau zufolge, sind bei dem beliebten Shopping-Portal DaWanda massive Sicherheitsprobleme aufgetreten die anscheinend auf einen technischen Fehler beim Login-Prozess zurückzuführen waren. Der Fehler sei inzwischen behoben, so das Unternehmen, andere User hingegen melden noch immer Fehler. Wie die Tagesschau weiter berichtet, seien User nach dem Login auf fremde Profile geleitet worden, auch

Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz: Was sich 2013 ändert

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) informiert über die wichtigsten Änderungen 2013 Zahlreiche Änderungen werden im neuen Jahr in Kraft treten – zum Beispiel neue Vorgaben für Lebensmittelkennzeichnungen und Zusatzstoffe, ein Verbot für Produkte aus illegalem Holzeinschlag, Verbesserung in der landwirtschaftlichen Sozialversicherung, mehr Verbraucherschutz im Finanz- und Versicherungsbereich und mehr Sicherheit bei Kosmetikprodukten.

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung warnt vor gefährlichen Feuerwerksartikeln

Diese Nummern sind wichtig Auf einem geprüften Feuerwerkskörper sieht man eine Reihe von Nummern, die schnell verwirren können: Wichtig ist die Registriernummer. Bei der Nummer geben die ersten vier Ziffern die Kennnummer der Benannten Stelle an, die die Baumusterprüfung durchgeführt hat. 0589 steht für die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Andere vierstellige Nummern stehen