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Verbraucher

Gefährliche "Wachmacher" von Red Bull und Co.: foodwatch fordert Verbot von "Energy Shot"-Getränken

Die Verbraucherorganisation foodwatch hat ein Verbot sogenannter „Energy Shots“ gefordert. Die kleinen Fläschchen enthalten Koffein und Taurin in besonders starker Konzentration. Sowohl diese hochkonzentrierten Energy Shots als auch herkömmliche Energy Drinks stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist die Gefahr einer Überdosierung besonders groß.  „Für Red Bull

Abmahnung: Urheberrechtsverletzung und die Rechnung vom "helfenden" Anwalt

Viele Verbraucher fühlen sich von den Rechteinhabern bzw. von deren Anwälten aufgrund von Urheberrechtsverletzung massiv unter Druck gesetzt. Das wohl auch nicht ganz zu unrecht. Das Herunterladen von Dateien bzw. das Wiederzurverfügungstellen aus dem Internet über Tauschbörsen stellt einen Verstoß gegen das Urheberrechtsgesetz dar. Die Abmahnungen fußen also auf einer gesetzlichen Grundlage. Daher sollte auf

Echtkind – Öko-Spielzeug mal ganz anders

Ökologisches, schadstofffreies und nachhaltiges Kinderspielzeug aus hochwertigen Materialien. Formschöne Gegenstände, die unsere Aufmerksamkeit fesseln. Weil sie mit Liebe hergestellt wurden, weil die Werkstoffe authentisch und besonders sind und weil sich engagierte Menschen viele Gedanken zu schönen Designs und pädagogisch wertvollen Spielideen gemacht haben. Gutes Spielzeug ist etwas, das man bestaunen und wertschätzen kann. Und das

Haus- und Gartenpestizide: Einkaufstest von GLOBAL 2000 brachte erschreckende Ergebnisse

Testeinkäufe von Haus- und Gartenpestiziden in Baumärkten, Gartencentern, Lagerhäusern und im Internet, die die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem oberösterreichischen Umwelt-Landesrat Rudi Anschober durchgeführt hat, stellen den Verkaufsmärkten und dem Verkaufspersonal ein verheerendes Zeugnis aus: In 41 von 54 Fällen – das entspricht rund drei Viertel der Testkäufe –

REACH: EU bestätigt besonders besorgniserregende Eigenschaften für Chemikalie in Outdoorkleidung

Die REACH-Kandidatenliste umfasst jetzt 144 besonders besorgniserregende Chemikalien. Deutschland hatte auf Initiative des Umweltbundesamtes (UBA) die Aufnahme von sieben besonders umweltgefährlichen Chemikalien vorgeschlagen. Darunter ist die Perfluoroktansäure (PFOA), die sich oft in wetterfesten und wasserresistenten Textilien wiederfindet. Sie gilt seit langem als umweltschädlich. Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes: „Besonders besorgniserregende Chemikalien gehören nicht in die

ÖKO-TEST Regionale Lebensmittel – Regio-Schwindel geht weiter

Vollmilch aus der Region Spreewald, Mark Brandenburg Joghurt, Unser Norden Räucher-Lachs: Die Zutaten für „regionale“ Lebensmittel stammen oft nicht aus der angegebenen Region, teilweise nicht einmal aus Deutschland. Das zeigt eine aktuelle ÖKO-TEST Untersuchung von Regionalprodukten. Bei den 23 untersuchten Produkten handelt es sich um die gleichen, die ÖKO-TEST bereits im September 2011 bemängelt hatte.

Frozen Yogurt: Neues zum Naschen

(aid) – Amerikaner kennen Frozen Yogurt schon seit vielen Jahren, hierzulande ist er erst im Kommen. Es handelt sich dabei um ein gefrorenes (frozen) Dessert, das hauptsächlich aus Joghurt und Milch besteht. Frozen Yogurt gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Er wird ähnlich wie Softeis aus einer Softeismaschine in Portionsbecher gezapft und sofort gegessen. Der Clou

Ernährungsportale im Internet: Produktverkauf und Imagewerbung in neutralem Gewande

Ernährungsportale im Internet sind mit Vorsicht zu genießen. Auf den ersten Blick wollen sie aufklären, beraten und helfen, doch oft verstecken sie die dahinter stehenden Absatzinteressen und informieren nicht objektiv. Das ist das Ergebnis eines Website-Checks der Verbraucherzentrale Hamburg von zwölf Internetportalen zu Ernährungsthemen wie Laktoseintoleranz oder Säuglingsernährung. Die Verbraucherschützer stellten fest, dass es bei

EU-Schnellwarnsystem: Jedes zweite Lebensmittel bereits an der Grenze abgewiesen

(aid) – Im Jahr 2012 haben europäische Kontrolleure knapp 8.800 Meldungen über das Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) ausgetauscht. Fast die Hälfte der Produkte wurde bereits an der Grenze abgewiesen und ist damit nicht zum Verbraucher gelangt, berichtet die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. In Zukunft sollen auch Informationen über Lebensmittelbetrug übermittelt werden.

Vor allem für Kinder eine Gefahr: Obst und Gemüse mit Perchlorat kontaminiert

Obst und Gemüse vom Discounter, Supermarkt und Wochenmarkt können mit der Chemikalie Perchlorat kontaminiert. Das haben Untersuchungen im Auftrag des Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Perchlorat ist ein Bestandteil von Raketentreibstoff und Feuerwerkskörpern. Außerdem wird die Chemikalie in Medikamenten eingesetzt, gegen Schilddrüsenüberfunktion. Wissenschaftler sind besorgt. Behörden suchen nach einer Erklärung. Im Fokus