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Produkttests

ÖKO-TEST Grippemittel: Unsinnige Wirkstoffkombinationen

Ein grippaler Infekt ist mit Kopf-, Hals-, Gliederschmerzen sowie Fieber und Schnupfen verbunden. Bis heute gibt es keinen Wirkstoff, der gleichzeitig alle diese Symptome beseitigt. Deshalb mischen die Hersteller von Grippemitteln nach dem Gießkannenprinzip zig ver-schiedene Wirkstoffe zusammen. Das ist nicht nur unsinnig, weil unwirksam, sondern kann auch zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Darauf macht das

ÖKO-TEST Kinderschlafanzüge: Dreck im Druck

Auch Markennamen schützen nicht vor Schadstoffen im Kinderpyjama. Bei der aktuellen Untersuchung von ÖKO-TEST fällt die Hälfte der 20 getesteten Kinderschlafanzüge glatt durch. Schuld darin ist meist der Aufdruck. Denn um spröden Kunststoff die Härte zu nehmen, verwenden manche Hersteller gesundheitsschädliche Phthalate und Ersatzweichmacher. Über die Weichmacheröle gelangen wiederum krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in

ÖKO-TEST Beißringe: Biss in Phthalat-Weichmacher

Glaubt man den Herstellern, dann sind Beißringe das Sicherste, was sich ein zahnendes Baby in den Mund stopfen kann. Das stimmt auch für viele Produkte, wie ÖKO-TEST nun in einer aktuellen Untersuchung zeigt. Immerhin erhalten acht der 16 geprüften Produkte vom Frankfurter Verbrauchermagazin das Testurteil „sehr gut“. Doch leider gibt es auch Beißringe, die voller

Olivenöl im Test – Schadstoffcocktail oder Lebensmittel?

Vor vier Jahren zog der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich bei einem Test zu 18 Olivenölen eine bittere Bilanz: Die Hälfte der getesteten Öle der höchsten Qualitätsklasse nativ extra wurde wegen Verdacht auf unerlaubte Wärmebehandlung aus der Wertung genommen. Diese ermöglicht, leicht fehlerhafte Öle qualitativ zu „verbessern“. Kein einziges Produkt war zudem frei von

ADAC Kindersitztest: Zwei Sitze durchgefallen und viele Schadstoffe

Der Besafe iZi Go schneidet mit der Gesamtnote 1,8 als bester Sitz ab. Im aktuellen Kindersitztest hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest acht Produkte untersucht. Sechs Sitze überzeugen mit der Gesamtnote „gut“. Beim Bébé Confort Fero wurden beim Seitenaufprall erhöhte Belastungen am Kinder-Dummy gemessen. Deshalb erreicht dieser Sitz in der Einzelwertung „Sicherheit“ nur

Sicherheit von Spielzeug: Jedes sechste Spielzeug ist „mangelhaft“

Schadstoffe, verschluckbare Kleinteile, Strangulationsgefahr: Die Stiftung Warentest hat die Sicherheit von 40 Spielzeugen für 3– bis 6-jährige Kinder geprüft. Die Hälfte der Puppen, Ritterburgen und Bagger schnitten „sehr gut“ oder „gut“ ab. Sieben Spielzeuge sind „mangelhaft“, weil sie Schadstoffe enthalten, Strangulationsgefahr besteht oder Kleinteile verschluckt werden können. Die Ergebnisse sind in der November-Ausgabe der Zeitschrift

ÖKO-TEST Gewürze: Pflanzenschutzmittel aus aller Welt

Im Gewürzregal kommt die ganze Welt zusammen – leider nicht nur in puncto Geschmack, sondern auch in Sachen Pflanzenschutzmittel: Bis zu 15 Pestizide stecken in einem Produkt. Darauf macht das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das verschiedene Paprika-, Oregano- und Curry-Marken ins Labor geschickt hat. In Gewürzen stecken deshalb so viele unterschiedliche Pestizide, weil die Grundzutaten

ÖKO-TEST Buntstifte – Ein reines Minenfeld

Viele Buntstifte gehören nicht in Kinderhände. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 20 verschiedene Marken eingekauft und ins Labor geschickt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass die Hälfte der Produkte „ungenügend“ ist. Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte „Dickkern“ wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalatweichmachers DiBP

ÖKO-TEST Mousepads – Giftmatten unterm Handgelenk

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat 18 Produkte genau durchchecken lassen und dabei eine Vielzahl von Schadstoffen entdeckt. Besonders schockierend: In einem Mousepad von Hama wurde Quecksilber entdeckt. Als das Labor unter anderem untersucht hat, wie sich das Produkt im Kontakt mit Schweiß

Steckdosenleisten – Sicherheitsbedingungen häufig nicht erfüllt

Sechs von zehn getesteten Steckdosenleisten weisen Mängel bei der elektrotechnischen Sicherheit auf – in vier Fällen durch übermäßiges Erhitzen, in zwei Fällen durch mangelhafte Schutzkontakte. Dies zeigt ein Test, der am 22.9. in der Oktoberausgabe des Testmagazins KONSUMENT veröffentlicht wird. Betroffen sind nicht nur billige No-Name-Produkte aus Fernost. Selbst bei den deutlich teureren Verteilersteckdosen mit