Kategorie

Produkttests

Zu viel Salz in Mikrowellen-Menus – Hersteller ignorieren Gesundheitsempfehlungen

Im Schnitt liefert eine Portion mit mehr als vier Gramm bereits zwei Drit­tel der täglich empfohlenen Salzmenge (sechs Gramm) für Erwach­sene. „Der Salzanteil in den zubereiteten Mahlzeiten für die schnelle Küche ist im Vergleich zu unserer letzten Untersuchung im Oktober 2010 immer noch gesundheitlich bedenklich. Viele Hersteller ignorie­ren die Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung und

ÖKO-TEST grüner Tee – Etwas Radioaktivität, viele Pestizide

Grüntee kommt meist aus Ostasien. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wollte deshalb wissen, ob man diesen nach der Atomkatastrophe von Fukushima noch sorgenfrei trinken kann. Das Testergebnis zeigt, dass tatsächlich in einigen Produkten radioaktive Teilchen, wie sie nur bei künstlicher Kernspaltung entstehen, vorhanden sind. Das weitaus größere Problem sind jedoch Pestizide. Radioaktivität war bei vier Grüntees

ÖKO-TEST Babynestchen – Gefährliche Bänder

In vielen Babynestchen stecken zwar keine oder nur wenige Schadstoffe, doch unproblematisch sind die Polsterungen trotzdem nicht: An den Befestigungssystemen können sie die Babys leicht verletzen. Das zeigt die aktuelle Untersuchung, die das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Februarausgabe veröffentlicht hat. Die Spielzeugnorm EN71 verbietet an Spielzeug Bänder, die länger als 22 Zentimeter sind.

ÖKO-TEST Vitaminpräparate – Nutzlose Krankmacherpillen

Vitamine und Mineralstoffe in einer Tablette werden als Rundum-sorglos-Paket zum Erhalt der Gesundheit verkauft. Doch immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen solcher Produkte ist es nicht weit her, die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat Multivitaminpräparate unter die Lupe genommen und wurde von den Produkten enttäuscht: Kein

Vollwaschmittel: Pulver besser als Flüssige

Für die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test ließ die Stiftung Warentest zwei Pulver gegen 19 flüssige Vollwaschmittel antreten. Die Flüssigen schafften bestenfalls ein „Befriedigend“. Vier schneiden sogar „mangelhaft“ ab, da sie Konservierungsmittel enthalten, die die Umwelt stark belasten. Gegen Alltagsschmutz wie Staub und Schweiß kommen vor allem waschaktive Substanzen, Tenside genannt, zum Einsatz. Sie lösen den

Tiefkühl-Nudelgerichte: Große Unterschiede beim Geschmack

Von „fast so gut wie selbstgemacht“ bis „das Fleisch war leicht alt und trocken, das Gemüse bitter“ lauten die Urteile der Stiftung Warentest für insgesamt 24 Tiefkühl-Nudelgerichte mit und ohne Fleisch. Die Qualitätsurteile für Bami Goreng, Nudelgerichte mit Hähnchenfleisch, Spinat-Gorgonzola-Nudeln und Tortellini mit Käse-Sahne-Soße reichen deshalb von „gut“ bis „mangelhaft“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in

WDR Fernsehen: Deutscher Salat mit geringster Pestizidbelastung

Deutscher Salat ist deutlich weniger mit Pestiziden belastet als beispielsweise Kopfsalat aus Italien oder Belgien. Das ist das Ergebnis einer bisher unveröffentlichten Untersuchung, deren Ergebnisse Greenpeace der Aktuellen Stunde im WDR Fernsehen (18.50 – 19.30 Uhr) exklusiv zur Verfügung gestellt hat. Greenpeace hat nach eigenen Kriterien Rückstände von Pestiziden, unter anderem auf Kopfsalaten, untersucht und

Österreich: Test Olivenöl – Kein Verlass auf den Preis

Die Bilanz, die der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich nach einem Olivenöltest in KONSUMENT 11/2011 ziehen mussten, war bitter: Von 15 getesteten extra nativen Ölen fielen vier durch. Bei zwei weiteren bestand der Verdacht, dass mit einer verbotenen Wärmebehandlung nachgeholfen worden war, um eine bessere Qualität vorzutäuschen. Auf Anfrage von Konsumentinnen und Konsumenten testete

Sophie La Girafe – Gericht hebt einstweilige Verfügung gegen Ökotest auf

ÖKO-TEST hatte in seiner November-Ausgabe berichtet, dass sich aus der untersuchten Kultgiraffe, die gern als Ersatz für Schnuller oder Beißringe verwendet wird, weit mehr nitrosierbare Amine herauslösen als gesetzlich zulässig. Sie hätte somit gar nicht verkauft werden dürfen. Nitrosierbare Amine sind besonders gefährlich, weil sie sich in krebserregende Nitrosamine umwandeln können. Auch die französische Verbraucherzeitschrift

Stiftung Warentest: Schadstoffcocktail in Skatetool von Titus

Die Stiftung Warentest hat nach einem Verbraucherhinweis das Skatetool von Titus genauer unter die Lupe genommen. Im Labor wurde das Tool auf Schadstoffe untersucht – mit deutlich negativem Ergebnis.  Das Werkzeug zum Rollenwechseln steckt voller Schadstoffe. Gefunden wurden Weichmacher und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in hohen Konzentrationen. PAK’s und Weichmacher gelten zum Großteil als krebserregend und