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Produkttests

Toastbrot: Zwei Drittel der Produkte im Test sind „gut“

Erfreulich: Im großen Toastbrot-Test von insgesamt 28 Produkten gab es nur die test-Qualitätsurteile „Gut“ und „Befriedigend“. Schadstoffe und Keime waren kein Problem, Unterschiede gab es aber im Geruch und Geschmack. Nachzulesen in der August-Ausgabe von test, für die Buttertoast, Mehrkorntoast und Toast mit Saaten sowie Vollkorntoast und zwei Toastbrötchen untersucht wurden. Beim Buttertoast lag der

Frischgepresster Orangensaft aus Saftbars: Genießen mit gutem Gewissen

In keinem der von der Stiftung Warentest getesteten frischgepressten Orangensäfte befanden sich Krankheitserreger und auch die Keimbelastung insgesamt war in den meisten Fällen unauffällig. Zwar konnten in jedem der von 14 Saftbars aus Berlin und Potsdam geprüften Orangensäfte Pestizidrückstände nachgewiesen werden, diese stellten aber in keinem Fall ein gesundheitliches Risiko dar. Die frischgepressten Vitamin-C-Bomben können

Online-Arztpraxis – Riskanter Besuch beim Online-Arzt DrEd

Wer sich an die von deutschen Ärzten von London aus betriebene Online-Praxis namens DrEd wendet, geht ein hohes Risiko einer Falschbehandlung ein. Die Stiftung Warentest rät deshalb davon ab, sich über die Online-Arztpraxis „behandeln“ zu lassen.  Tester hatten sich mit zwei Krankheiten, an denen sie vermeintlich litten, an DrEd gewandt: Bei der Sprechstunde „Blasenentzündung“ clickte

ÖKO-TEST Erfrischungsgetränke – Zuckrige Dickmacher

Bubble-Teas, Energy Drinks, Wässer mit Fruchtgeschmack, Saftgetränke, Eistees und fast alle anderen Erfrischungsgetränke sind oftmals wahre Zuckerbomben. Darauf macht ÖKO-TEST aufmerksam. Kritisch sieht das Verbrauchermagazin aber auch, dass in den Getränken Aromen, Farbstoffe und unnötige Zusätze stecken. Vor allem die Energy Drinks haben es in sich: Ein Produkt enthält sogar umgerechnet rund 48 Würfelzucker pro

Bisphenol A (BPA) – Viele Lebensmittelverpackungen mit bedenklicher Chemikalie belastet

(ck) – Ein Test der Schweizer Zeitschrift „Femina“ zu Lebensmittelverpackungen hat bestätigt, was eigentlich nichts Neues ist. In vielen der getesteten Verpackungen wurde der Weichmacher Bisphenol A (BPA) gefunden. Über die Innenbeschichtung von Konservendosen zum Beispiel, gelangt der Weichmacher in die Lebensmittel. Bei 21 der insgesamt 45 untersuchten Verpackungen wurde der bedenkliche Stoff gefunden. Die

Salz in Lebensmittel – Wo versteckte Risiken lauern

Ja, wir wissen es: Zuviel Salz ist ungesund. Doch wie kann man den Salzkonsum einschränken, wenn doch allein 80 Prozent des Salzes, das wir zu uns nehmen, aus verarbeiteten Lebensmitteln stammt und der Kochsalzgehalt erst ab 2016 auf dem Etikett angegeben werden muss? Welche verarbeiteten Lebensmittel enthalten viel Salz? Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat

ÖKO-TEST Reisekinderbetten – Die Hälfte der Modelle mit Schadstoffen belastet

Viele Reisekinderbetten sind schwierig auf- und abzubauen, zu dünn gepolstert, für die Kleinkinder nicht trittsicher und enthalten außerdem Schadstoffe. Dieses Resümee zieht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das die mobilen Betten in Praxis- und Inhaltsstoffprüfungen genau durchgecheckt hat. Der Liegekomfort lässt bei einigen Betten stark zu wünschen übrig. Schuld daran sind die mitgelieferten Matratzen, die so dünn

ÖKO-TEST Lätzchen – Voller Dreck

Das rät das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST. Wie die Laboruntersuchung zeigt, weisen die Aufdrucke stark erhöhte Gehalte an PAK-Verbindungen (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) auf. Diese stehen zum Teil unter Krebsverdacht. Besonders frech: Der Hersteller des Hello-Kitty-Lätzchens wirbt zwar mit dem Öko-Tex Standard 100, doch die im Produkt gefundenen PAK-Verbindungen übersteigen die ohnehin nicht allzu strengen Vorgaben des Labels.

Bubble Tea: Ein großer Becher enthält bis zu 30 Stück Würfelzucker

Junge Leute lieben das bunte Modegetränk, doch der Bubble Tea ist eine Kalorienbombe inklusive synthetischer Farbstoffe und Aromen. Die Stiftung Warentest untersuchte exemplarisch vier Sorten Bubble Tea der Ketten BoboQ und Boobuk und fand zu viel Zucker sowie synthetische Azofarbstoffe, die im Verdacht stehen, bei Kindern zu Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefiziten zu führen. Veröffentlicht sind die

Sonnenschutzmittel: Die besten Produkte sind zugleich die günstigsten

Das ist gut so, denn beim Sonnenschutz gilt: viel hilft viel. Gut eincremen lautet die Devise, und immer wieder nachcremen. 14 der untersuchten 20 Mittel mit Lichtschutzfaktor 30 bekamen die Note „Gut“. Die besten, die die Haut gleichzeitig „sehr gut“ mit Feuchtigkeit anreichern, sind Sun Dance Transparentes Sonnenspray (dm), Cien Sonnenmilch classic (Lidl), Lavozon Sonnenmilch