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Produkttests

Druckertinte im Test: Fremdgehen lohnt sich

„Warnung!“, „Betrugsverdacht“ – die Nutzer von Fremdtinten sollten sich von solchen Hinweisen der Drucker nicht verunsichern lassen. Mit einem Wechsel können sie richtig viel Geld sparen. Im Extremfall kostet der Druck einer DINA4-Farbseite nur noch 5 Cent – statt 1,50 Euro. Das hat die Stiftung Warentest für die März-Ausgabe der Zeitschrift test herausgefunden. Im Test

ÖKO-TEST Kinderfahrradanhänger – Die Fremdgeher

Fahrradanhänger sollen die Allerkleinsten im Straßenverkehr eigentlich schützen. Stattdessen rasselten bei einem aktuellen Test des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST gleich drei Modelle wegen gravierender Mängel in der Sicherheitsprüfung durch. Kindercar UmtauschaktionDa im Rahmen einer TÜV-Überprüfung Verunreinigungen in der Beschichtung des grauen Netzstoffs an der Sitzaußenseite festgestellt wurden, tauscht Kindercar die Sitze aus – Mehr Informationen >>

Katzenfutter im Test: Einige können sogar schaden

Es gibt wichtige Nährstoffe, die Katzen nicht selbst bilden können, diese müssen sie über das Futter bekommen. 15 von 33 Feuchtfuttern schneiden „ausreichend“ oder „mangelhaft“ ab. Die Stiftung Warentest hat für die März-Ausgabe der Zeitschrift test Feuchtfutter untersucht, das als Alleinfutter verkauft wird. Insgesamt reichen die Ergebnisse von „Sehr gut“ bis „Mangelhaft“. Die Hersteller kreieren

ÖKO-TEST Nagellack – Chanel und Butter London nicht verkehrsfähig

Ausgerechnet die teuren Nagellacke der Firmen Chanel und Butter London enthalten einen Stoff, der in Kosmetik klar verboten ist, weil er im Verdacht steht, das Erbgut zu schädigen. Und dann wirbt Anbieter Butter London auf seinen deutschen Internetseiten auch noch damit, der Lack sei für Schwangere geeignet.   „Nicht verkehrsfähig“ lautet das klare Urteil von

ÖKO-TEST Produkte „made in Germany“ – Die Fremdgeher

„Made in Germany“ steht für Qualität, Langlebigkeit und deutsche Ingenieurskunst. Dafür – und in der Hoffnung, Arbeitsplätze im eigenen Land zu erhalten – zahlen Kunden gerne mehr. ÖKO-TEST hat 72 Hersteller gefragt, wie viel „Germany“ in ihrem Produkt steckt. Knapp die Hälfte hat bewiesen: jede Menge. Doch viele Produzenten haben wichtige Fertigungsschritte dann doch nach

Kindermatratzen: Sieben „gute“ Matratzen für Babys und Kleinkinder

Die Matratzen zu Preisen von 69 bis 170 Euro lassen auf ausgeschlafene Babys und Kleinkinder hoffen. Sieben schneiden „gut“ ab, fünf „befriedigend“. Die besten Liegeeigenschaften bieten die Matratze von Prolana und dem Testsieger Waschbär. Die Airwell 100 Kaltschaum von Paidi verpasst in diesem Prüfpunkt als einzige knapp die Note „Gut“. Sie stützt Kleinkinder etwas schlechter

WhatsApp-Alternativen: Nur Threema ist unkritisch

Facebook kauft WhatsApp und Millionen Nutzer suchen nach sicheren Alternativen. Die Stiftung Warentest hat jetzt WhatsApp und vier Messenger-Alternativen ins Prüflabor geschickt und dabei den Datenstrom der Apps überprüft. WhatsApp erhält für den Datenschutz erneut das Urteil „sehr kritisch“, genauso wie Line und der Blackberry Messenger. Auch die App Telegram ist keine optimale Alternative, ihr

Stichprobe: WDR findet bedenklichen Chemie-Cocktail in Karnevals-Masken

Star Wars-, Hexe- oder Venedigmaske – sie sind täuschend echt, gruselig oder komisch. Masken sind im Karneval der Hit. Aber viele stecken voller Chemikalien, die über die Gesichtshaut und den Atem aufgenommen werden können. Das hat eine Stichprobe des WDR ergeben. Die WDR 2 Quintessenz und die Servicezeit (WDR Fernsehen) haben zehn typische Karnevalsmasken in

Teuer schützt vor Giften nicht: Kinderkleidung von Versace, Louis Vuitton und Dior mit Gift produziert

Teuer schützt vor Giften nicht: Kinderkleidung internationaler Luxusmarken ist teilweise mit gefährlichen Chemikalien belastet.   Greenpeace hat 23 Kleidungsstücke und vier Paar Schuhe der Marken Dior, Dolce & Gabbana, Giorgio Armani, Hermès, Louis Vuitton, Marc Jacobs, Trussardi und Versace getestet. Bei allen Marken außer Trussardi fanden die Umweltschützer Chemikalien, die teilweise hormonell wirksam oder krebserregend

Schlankheitsmittel: Pillen und Pulver wenig geeignet

Die Stiftung Warentest hat 20 rezeptfreien Schlankheitsmittel daraufhin überprüft, ob sie beim Abnehmen helfen können. Für die Tabletten, Kapseln und Pulver ist durch wissenschaftliche Studien nicht ausreichend belegt, dass Nutzer damit dauerhaft ihr Gewicht verringern können. Die Stiftung Warentest bewertet die Mittel daher in der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test als wenig geeignet. Ob Sättigungskapseln, Fatburner oder Fett-