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Produkttests

ÖKO-TEST Vegane und vegetarische Lebensmittel

Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Und mittlerweile gibt es auch für Vegetarier und Veganer immer mehr Gerichte in den Supermarktregalen. Im ÖKO-TEST zeigte sich jedoch, dass diese Produkte häufig mit Schadstoffen belastet sind und geschmacksverstärkenden Hefeextrakt enthalten. Insgesamt schneiden die fleischlosen Alternativen zwar gut ab. Doch eine Reihe von Lebensmitteln enthält Mineralölrückstände, die

Antimückenmittel: Nur 4 von 21 überzeugen im Test

Die vier besten Mittel im Test wehren sowohl die gewöhnliche Hausmücke als auch Gelbfieber- und Malariamücken zuverlässig ab, im Idealfall acht Stunden lang. Andere schützen nur teilweise oder sind sogar völlig wirkungslos. Ob Spray, Schaum oder Lotion – von den 21 getesteten Mückenmitteln zum Einreiben schneiden vier „gut“, drei „befriedigend“, neun „ausreichend“ und fünf nur

ADAC-Kindersitztest 2014: Sicherheit für jedes Alter

Im aktuellen Kindersitztest des ADAC und der Stiftung Warentest erhalten 18 von 28 Kindersitzen das Gesamturteil „gut – die Tester können für jede Altersgruppe mindestens einen Sitz besonders empfehlen. Die Babyschale „Recaro Privia & Recaro Fix“ wurde mit „sehr gut“ ausgezeichnet; sie liegt vor allem in puncto Sicherheit deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen.    

Deo-Sprays im Test: Guter Schutz auch ohne Aluminium

Aluminiumsalze in Kosmetika sind in die Kritik geraten. Der Test von 24 Deo-Sprays und Antitranspirantien für Frauen zeigt jetzt: Für einen guten Schutz gegen Achselgeruch bedarf es keiner Aluminiumsalze. Von 24 getesteten Sprays schneidet die Hälfte „gut“ ab, darunter auch vier Produkte ohne Aluminiumchlorhydrat. Das berichtet die Stiftung Warentest in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test Neben

Kindersitztest 2014

Der Artikel wurde gegen einen ausführlicheren ausgewechselt ADAC-Kindersitztest 2014: Sicherheit für jedes Alter >>   [posts-by-tag tags = „kindersitz“ exclude_current_post = „true“ number = „10“ ]

Greenpeace-Untersuchung zeigt gefährliche Chemikalien in WM-Produkten

Hamburg, 19. 5. 2014 – Fußballschuhe und Torwarthandschuhe der WM-Kollektion von Adidas, Nike und Puma enthalten eine breite Palette gefährlicher Chemikalien. Dies zeigt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 33 Produkten, die im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft verkauft werden. Rote Karte für Adidas und Nike Unabhängige Labore fanden in Proben aller Marken Schadstoffe wie perfluorierte Chemikalien (PFC), Nonylphenolethoxylate

Im Test: Modeschmuck für Kinder – Blei und Nickel über den Grenzwerten

Kinderschmuckartikel wie Anhänger oder Ohrringe, die Tiere, Herzen oder Blumen darstellen, werden in Modeschmuckgeschäften, Spielzeugläden aber auch in Filialen bekannter Handelsketten angeboten. Sie kosten fast immer nur ein paar Euro und sprechen auf Grund ihrer Aufmachung vor allem Kinder an. Der Konsumentenschutz der Arbeiterkammer OÖ hat 9 Proben gezogen und vom Umweltbundesamt hinsichtlich Blei und

ÖKO-TEST Spezial – Fit & Gesund

Fit und gesund bleibt man nicht, ohne etwas dafür zu tun: Das heißt aber nicht, Multivitaminpräparate zu nehmen und Multivitaminsäfte zu trinken. Denn es mehren sich die alarmierenden Hinweise darauf, dass die Pillen schaden. So zeigt eine über 20 Jahre laufende amerikanische Studie, dass die Einnahme die Sterblichkeitsrate um 2,4 Prozent erhöht. Etwas tun heißt

Fertig Pommes frites: 10 von 11 Proben enthielten Pestizide

Um das Keimen von Kartoffeln zu verhindern, bedienen sich Kartoffelproduzenten gerne chemischer Keimhemmungsmittel. Rückstände können sich auch in industriell verarbeiteten Produkten wie Pommes wieder finden. Ergebnis: In 10 von 11 getesteten Pommesproben wurden chemische Rückstände gefunden. Chemische Keimhemmungsmittel in Pommes frites Bereits letztes Jahr untersuchten die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer OÖ Speisekartoffel aus dem Supermarkt auf

ÖKO-TEST Hochwertige Speiseöle – Viel Geld für richtig schlechte Qualität

Traubenkernöl, Arganöl oder Leinöl – diese Produkte gelten als edel, naturbelassen und gesund. Im ÖKO-TEST zeigte sich allerdings, dass viele das Geld nicht wert sind, das sie kosten: Hormonell wirksame Weichmacher, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Mineralölrückstände führten bei fast allen Ölen zu Abzügen. Einige Bio-Öle fielen zudem unangenehm auf, weil sie satte Rückstände an