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Produkttests

ÖKO-TEST Obstbreie in Tüten – Süß, süßer, Quetschobst

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Märzausgabe Obstbreie in Alutüten getestet. Das Resümee: Sie sind von Natur aus etwa so süß wie Fruchtzwerge – und manche Hersteller finden sogar noch versteckte Wege, diese Süße „natürlich“ zu steigern. In einem Brei stecken dann schon mal umgerechnet bis zu sechs Würfelzucker. Die Hersteller preisen ihre Obstbreie

Hundefutter im Test: Jedes zweite Feuchtfutter fällt durch

Fast die Hälfte der getesteten Feuchtfutter scheitert am richtigen Nährstoffmix, den Hunde brauchen, um gesund zu bleiben. Einige Futter enthalten zu viele Schadstoffe oder werben mit falschen Angaben auf der Dose. Die Stiftung Warentest hat 30 Alleinfutter für Hunde geprüft, darunter auch Bioprodukte und vegetarisches Futter. Acht Produkte bieten alles, was ein Hund für eine

Kindermilchprodukte – meist nicht gesund, oft aber teuer

Aufwendig gestaltete Verpackungen, beigelegtes Spielzeug und Comicfiguren machen Lebensmittel für eine junge Zielgruppe attraktiv. Gesund sind die so beworbenen Produkte oft nicht, dafür aber teuer. Das zeigt ein aktueller Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), bei dem 27 Milchprodukte für Kinder genauer geprüft wurden. Für die Ausgabe 3/2015 der Zeitschrift KONSUMENT (österreichisches Pendat zu Stiftung Warentest)

Müsliriegel und Fruchtschnitten oft Zuckerbomben

Die oft als gesunde Zwischenmahlzeit beworbenen Müsliriegel und Fruchtschnitten sind mehr süß als gesund. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Arbeiterkammer Kärnten. Die Arbeiterkammer hat 47 verschiedene Müsliriegel analysiert – nur drei davon können als gelegentlicher schneller Snack empfohlen werden. Dies sind der Spar Natur pur Bio-Müsliriegel Schoko, der Alnatura Bio Müsliriegel mit Ahornsirup und Datteln

ÖKO-TEST Fertigsalate – Keime, Pestizide, Chlorat und Schimmelpilze

Fertigsalate aus der Plastiktüte sind zwar praktisch, aber aufgrund ihrer Keimbelastung keine Alternative zum frischen Salat. Das zeigt eine neue Untersuchung von ÖKO-TEST. Das Verbrauchermagazin fand auf den Blättern unter anderem bis zu acht verschiedene Pestizide, Chlorat und Schimmelpilze. Im aktuellen Februar-Heft kann ÖKO-TEST nur einen der insgesamt 9 getesteten Salate empfehlen. Alle anderen schneiden

ÖKO-TEST Säuglingsanfangsnahrung – Chlorat und andere Schadstoffe

Stillen ist das Beste fürs Baby, unumstritten! Wenn Mütter aber – aus welchem Grund auch immer – nicht stillen können, bleibt der Griff zum Milchpulver. Völlig unverständlich, dass ausgerechnet die Nahrung für die Allerkleinsten aber immer wieder Negativ auffällt. ÖKO-TEST hat für die Februar-Ausgabe 14 Säuglingsanfangsnahrungen mit  Schwerpunkt auf die Bezeichnung „Anfangsmilch 1“ näher unter die Lupe genommen

ÖKO-TEST Fingermalfarben – Zwei sind nicht verkehrsfähig

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Februar-Ausgabe Fingerfarben getestet und kann nur drei der 16 untersuchten Produkte empfehlen. Der Grund dafür ist unter anderem, dass Hersteller ihre Farben mit allergisierenden oder krebsverdächtigen Stoffen haltbar machen. Zwei Sets sind nicht verkehrsfähig. Fingerfarben sind aufgrund des intensiven Hautkontakts anfällig für Schmutz und Keime. Produzenten versetzen sie

Hackfleisch im Test: Viele enthielten potenziell krankmachende Bakterien

Nur 10 von insgesamt 21 Hackfleischprodukten schnitten im Test „gut“ ab, fünf Produkte wurden als „ausreichend“ bewertet. Unschön: Viele enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Der Testsieger kommt von der Supermarkt-Bedientheke. Das beste abgepackte Produkt liegt nur knapp dahinter, es ist ein Biohackfleisch und mit 12 Euro pro Kilogramm eines der teuersten. Zu

Kinderwagen im Test: Von 14 Kinderwagen ist nur einer „gut“

Bei einem Test von 14 Kombi-Kinderwagen, die sich vom Säugling bis zu Kindern bis dreieinhalb Jahren eignen, schneidet nur ein einziger mit „Gut“ ab. Zwei sind sogar „mangelhaft“, darunter ein Modell für 1.350 Euro. Hauptkritikpunkte der Tester: Die Kinderwagen sind häufig zu schmal oder zu kurz und engen deshalb die Babys ein oder sie enthalten