Kategorie

Verbraucherinformationen

Behörden warnen: Vorsicht bei billigem Modeschmuck

Ketten, Ringe und Co. können zu viel Blei und Cadmium enthalten Im Jahr 2018 wurde preiswerter Modeschmuck, vorwiegend aus China, von den deutschen Überwachungsbehörden auf Blei und Cadmium untersucht. Ergebnis: In jedem achten untersuchten Schmuckstück (12,6 %) wurde der zulässige Grenzwert überschritten. Einige Schmuckstücke bestanden sogar fast ausschließlich aus Blei oder Cadmium. Da eine längerfristige

Vergiftungserscheinungen bei Kleinkindern: Österreichische Behörde warnt vor Noscapin-Hustensäften

Sicherheitsinformation des österreichischen Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen: Zwischenfälle mit magistralen hergestellten Noscapin-Hustensäften Vor Anwendung wird dringend abgeraten Aufgrund heute bekannt gewordener Zwischenfälle im Zusammenhang mit magistral zubereiteten Noscapin-Hustensäften (zwei gemeldete Vergiftungserscheinungen bei Kleinkindern, es besteht der Verdacht auf Verunreinigung mit Atropin), wird als vorbeugende Sicherheitsmaßnahme empfohlen, ab sofort und bis auf weiteres keine in

Warnung vor Dosierfehlern: Arzneimittelkommission warnt zu Otriven® Nasentropfen für Säuglinge

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker hat eine Warnung zu möglichen Dosierfehlern bei Otriven® (Xylometazolin) 0,025 % Nasentropfen für Säuglinge herausgegeben. Der Warnung zufolge gab es mehrere Meldungen von Eltern an eine Apotheke, dass mit der beiliegenden Dosierpipette eine zuverlässige Gabe der empfohlenen Menge an Tropfen schwierig umzusetzen sei, insbesondere dann, wenn es sich um unruhige,

Weihnachtsbeleuchtung: BUND weist hohe Gehalte illegaler Schadstoffe in Lichterketten nach

Weihnachtszeit – Lichterzeit: Viele Menschen dekorieren gerade in der dunklen Jahreszeit ihre Wohnungen und Gärten mit Lichterketten. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat sich die Frage gestellt, ob der Einsatz von Lichterketten unbedenklich ist. Das schockierende Ergebnis: Weihnachtsbeleuchtung enthält große Mengen an gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien. Das ist das Resultat einer Testreihe,

Landkreis Leer: Zwei Kinder vermutlich durch nicht abgekochte Rohmilch erkrankt

Möglicherweise sind durch den Verzehr von Rohmilch auf einem Bauernhof im Landkreis Leer zwei Kinder erkrankt. Ermittlungen lassen vermuten, dass die Erkrankungen eines Jungen an einer EHEC- und EPEC-Infektion sowie eines weiteren Kindes an einer Campylobacter-Infektion in Zusammenhang mit einem gemeinsamen Urlaubsaufenthalt der Familien auf dem Bauernhof stehen könnten. Die Behörden haben dem Betrieb die

Gefährliche Keime in fertigen Obstsalaten – Fünf von sieben Proben durchgefallen

Fertige Obstsalate sind beliebt – aber offenbar selten unbedenklich zu genießen. Viele Supermärkte, Discounter, Backshops und Imbisse verkaufen die Plastikbecher mit geschnittenen Stücken von Apfel, Kiwi, Melone usw. als beliebten und vitaminreichen Snack für unterwegs. Doch Verbraucherschützer warnen: Durch die großen feuchten Schnittstellen kann das Obst sehr schnell schlecht werden, wenn das Produkt zu warm

Trotz Mineralöl-Funden: Nestlé verkauft belastete Säuglingsmilch weiter und täuscht Eltern

foodwatch kritisiert Einladung zu Expertentreffen als verantwortungslose Verzögerungstaktik Obwohl drei unabhängige Labore in Nestlé-Säuglingsmilch krebsverdächtige Mineralölrückstände nachgewiesen haben, verkauft das Unternehmen die Produkte weiter. Gegenüber Eltern behauptet Nestlé, das Milchpulver sei „absolut sicher“, Babys könnten weiter damit gefüttert werden. Eigene Untersuchungen oder Belege für diese Aussage legt der Hersteller jedoch nicht vor. Die Verbraucherorganisation foodwatch,

Listerien-Skandal: Auch Fertiggerichte anderer Hersteller vom Wilke-Rückruf betroffen

Hessische Behörden nennen jedoch weder Produkt- noch Markennamen Produkte des Wurstherstellers Wilke sind auch in Fertiggerichten anderer Hersteller verarbeitet worden. Demnach haben sich die wegen eines Listerienverdachts zurückgerufenen Lebensmittel auch unter weiteren Markennamen verbreitet als bisher von den Behörden angegeben. Das geht aus einer Antwort des hessischen Verbraucherschutzministeriums von diesem Freitag (25.10.) auf eine Anfrage

foodwatch-Labortests: Krebsverdächtige Mineralöl-Rückstände in Säuglingsmilch von Nestlé und Novalac

Verbraucherorganisation fordert sofortigen Verkaufsstopp und Rückruf in Deutschland und Österreich Säuglingsmilch-Produkte von Nestlé und Novalac sind mit gesundheitsgefährdendem Mineralöl belastet. Das belegen unabhängige Laboranalysen, die die Verbraucherorganisation foodwatch am Donnerstag veröffentlicht hat. In Deutschland und Österreich sind die Nestlé-Produkte „Beba Optipro Pre, 800 g, von Geburt an“ und „Beba Optipro 1, 800 g, von Geburt