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Rückrufe Schuhe & Textilien

Rückruf: Kinder Kapuzenshirt – Modell Startino – von Mads Nørgaard

Das dänische Label Mads Nørgaard ruft freiwillig und vorbeugend den Kinder-Hoodie Startino zurück. Grund für diese Maßnahme sind Kordeln im Halsbereich wodurch schlimmstenfalls Strangulationsgefahr besteht. Textilien dieses Labels sind auch in Deutschland erhältlich Verbraucher können hier entweder selbst handeln und die betroffenen Kordeln abschneiden oder das Produkt gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben. Weitere Informationen finden Sie unter

Strangulationsgefahr: Nova Star warnt erneut wegen Kordeln in Kinderbekleidung

Das schwedische Unternehmen Nova Star warnt aktuell vor Strangulations und Erstickungsgefahr bei verschiedenen Kapuzenshirts für Kinder. Die Bänder am Kopfbereich sind zu lang. Nova Star bittet Eltern vorsorglich selbst Abhilfe zu schaffen, indem diese Bänder einfach abgeschnitten bzw. gekürzt oder entfernt werden.     Wenn Sie im Zeitraum vom 15.02.2011 bis 15.02.2012 einen NOVA STAR

Rückruf: Strangulationsgefahr – Hummel ruft Trikots für Kinder zurück

Der Sportbekleidungsunternehmen Hummel ruft Trikots für Kinder zurück. Grund für die Maßnahme ist ein Sicherheitsrisiko durch die Kordeln im Hals bzw. Kapuzenbereich. Artikel des Dänischen Labels Hummel werden in Deutschland auch über den Sportfachhandel und diverse Onlineshops angeboten.    Im schlimmsten Fall besteht hier Strangulationsgefahr.  Betroffen sind ausschliesslich die Modelle Georgina Zip stylenumber 38-909 in

Rückruf: Strangulationsgefahr bei Mädchen Wintermantel von Berghaus

Bei diesen Mädchen Winterjacken von Berghaus besteht verletzungs- und Strangulationsgefahr durch nicht fixierte Kordeln im Kapuzen und Bundbereich, melden die ungarischen Behörden. Eltern sollten beim Kauf von Kinderkleidung besonders auf Kordeln und Zugbänder im Hals und Bundbereich der Kleidungsstücke achten. Von solchen Bändern geht ein erhebliches Verletzungsrisiko aus. Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen

Rückruf: Krebserregendes Benzol in Damen Gummistiefel

Diese Damen Gummistiefel enthalten Benzol in nicht unerheblicher Konzentration. Benzol ist krebserregend und wurde deshalb als Lösungsmittel durch die weniger gefährlichen methylsubstituierten Benzole Toluol und Xylol weitgehend ersetzt.   Lesen Sie hierzu:ÖKO-TEST Gummistiefel: Üble StinkstiefelKindergummistiefel sind geradezu mit Schadstoffen verseucht. Das ist das Ergebnis eines neuen Tests, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST nun veröffentlicht hat.

Chrom VI in Damen-Lederjacke von Ashwood

Diese Damen-Lederjacke von Ashwood enthält erhöhte Werte an Chrom VI. Zusätzlich zu erhöhter Toxizität und krebserregenden Eigenschaften verfügen Chrom VI-Verbindungen auch über ein hohes allergenes Potential.   Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens von Sensibilisierungen zählt Chrom (VI) zu den wichtigsten Allergenen. Seine Allergie auslösende Wirkung bei Kontakt mit der Haut ist seit langem bekannt.

Rückruf: Krebserregender Azofarbstoff in Kleinkinderschuhen von Feet Ya

Bei diesen Kleinkinderschuhen von Feet Ya besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. Der bedenkliche Azofarbstoff 4-Aminoazobenzol wurde in dem roten Ledermaterial der Schuhe weit oberhalb der zulässigen Grenzwerte festgestellt. Die Schuhe stammen aus Dänemark und wurden über die OHG Netto Supermarkt Gmbh & Co. vertrieben 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus

Rückruf: Robeez ruft freiwillig alle Modelle ihrer Kinderschuhe zurück

Heerhugowaard,  Niederlande, 13. April 2012 – Die Schuhmodemarke Robeez ruft freiwillig alle  Modelle ihrer Kinderschuhe zurück, die im Zeitraum vom 1. April 2011 bis 13.  April 2012 verkauft wurden. Der Rückruf umfasst alle europäischen Länder, in  denen Robeez diese Schuhe vertrieben hat. Bei Tests sind in einigen Modellen geringe Mengen an Chrom VI nachgewiesen worden.

Rückruf: Arbeitshandschuhe von Ulith mit krebserregendem Azofarbstoff

Bei diesen Arbeitshandschuhen von Ulith besteht Gesundheitsgefahr durch Azofarbstoffe in beträchtlicher Konzentration. Der bedenkliche Azofarbstoff 4-Aminoazobenzol wurde in den gelben Nähten der Handschuhe festgestellt. 4-Aminoazobenzol ist stark cancerogen ist und steht darüber hinaus im Verdacht, mutagen zu sein. Der Import und Vertrieb von Bedarfsgegenständen, die die festgelegten Grenzwerte überschreiten, ist in der EU verboten. Sie wissen,

Krebserregendes Benzidin in Herren Jeans von KIK

In dieser Herrenjeans von KIK findet sich Benzidin in nicht unerheblicher Konzentration. Nicht zum ersten Mal werden Textilien des Unternehmens KIK wegen nicht zugelassener Azofarbstoffe beanstandet. Die Meldung an das europäische Warnsystem Rapex stammt aus Polen. Die Hose dürfte aber auch in den deutschsprachigen Filialen des Unternehmens erhältlich gewesen sein. Es wird auch von einem Vorfall in