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Rückrufe Arznei & Medizinprodukte

Lebensgefahr: Ministerium warnt vor Schlankheitsmittel „Pure Caffeine“

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:Das Gesundheitsministerium warnt eindringlich vor der Einnahme von Schlankheitsmitteln, die über das Internet mit der Bezeichnung „Pure Caffeine 200 mg“ als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben werden. Die Arzneimitteluntersuchungsstelle NRW in Münster hat bei diesen Produkten jetzt einen Gehalt von ca. 300 mg 2,4-Dinitrophenol (DNP) je

Vorsicht: Essigsäure in Taflotan(R) Augentropfen

Patienten, die Augentropfen Taflotan(R) verwenden, sollten aktuell besonders vorsichtig sein. Wie die „Deutsche Internet Apotheke“ berichtet, wurde eine manipulierte Augentropfenflasche 15 myg/ml Augentropfen mit der Ch.-B. TPP00492 der Firma Santen GmbH an eine Patientin abgegeben, in welcher Essigsäure enthalten war. Die führte in Folge der Anwendung zu Augenreizungen, die über mehrere Tage andauerten. Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen laufen

Achtung Diabetiker: Wichtiger Hinweis für Nutzer des Blutzucker-Messsystem FreeStyle InsuLinx

Wie die Abbott Diabetes Care mitteilt, wurde festgestellt, dass das Messgerät FreeStyle InsuLinx bei einem extrem hohen Blutzuckerspiegel von 1024 mg/dL (56,8 mmol/L) und höher ein falsches Testergebnis anzeigt und speichert, das 1024 mg/dL (56,8 mmol/L) unter dem gemessenen Wert liegt. Beispiel: Wenn Ihr Messgerät die Maßeinheit mg/dL verwendet, zeigt das Messgerät für einen Blutzuckerwert

Rückruf: Johnson & Johnson ruft OneTouch Verio Blutzuckermessgeräte zurück

Johnson & Johnson ruft freiwillig fast 2 Millionen seiner OneTouch Verio Blutzuckermessgeräte zurück. Grund für den Rückruf sind Fehlfunktionen bei extrem hohen Blutzuckerspiegel Der Rückruf umfasst weltweit etwa 1,2 Millionen Geräte, die unter dem Markennamen OneTouch Verio IQ verkauft wurden. Davon sind ungefähr 670.000 in Europa, sowie etwa 4.900 OneTouch Verio Pro + m in

Medikamenten Fälschung: ratiopharm ruft zwei Chargen Omeprazol 20 mg und 40 mg zurück

ratiopharm bestätigte am 7. März, dass Omeprazol Produkte im ratiopharm Packungsdesign in den Handel gelangt waren, die zwar von vergleichbarer, sehr guter industrieller Qualität waren, aber nicht vom Unternehmen produziert worden sind. Es handelte sich dabei um Packungen des Medikaments Omeprazol 20 mg und 40 mg in der Packungsgröße 100 mit den Chargennummern E008 und

Rückruf: Animas ruft Insulinpumpen des Modells 2020 zurück

Wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert, ruft der Insulinpumpenhersteller Animas Insulinpumpen des Modells 2020 zurück. Als Auslöser für den Rückruf nennt das Unternehmen Probleme mit einem Bauteil der Pumpe. Dieses Problem kann nach Unternehmensangaben dazu führen, dass ein falscher Alarm oder Warnhinweis ausgelöst wird. Sollte der Patient sich daraufhin nicht exakt an

Rückruf: Johnson & Johnson Vision Care ruft ACUVUE® Kontaktlinsen zurück

Johnson & Johnson Vision Care führt einen freiwilligen Rückruf einer begrenzten Anzahl Packungen von Kontaktlinsen der Marke 1-DAY ACUVUE® MOIST® und der Marke ACUVUE® ADVANCE® mit HYDRACLEAR® durch. Die medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und medizinische Produkte in Großbritannien (MHRA) und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurden über diese Maßnahme informiert. Dieser

Rückruf in Deutschland: Novartis ruft vier Chargen des Grippe-Impfstoffs Begripal sowie eine Charge Fluad zurück

Nachdem bereits gestern die Schweizer und Italienischen Behörden die Impfstoffe des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis aufgrund von bislang nicht identifizierter Partikel vom Markt genommen hatten, zogen heute die Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland nach. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen teilt soeben folgenden Sachverhalt mit:Rücknahme der Freigabe einiger Chargen von Begripal und Fluad Als Maßnahme der Risikovorsorge hat

Grippe-Impfstoffe von Novartis: Vorsorglicher Auslieferungsstopp in der Schweiz

Swissmedic ordnet vorsorglich den sofortigen Auslieferungsstop für die Grippe-Impfstoffe von Novartis an. Dies wegen möglicher Verunreinigungen, denen auch die italienischen Behörden nachgehen. Die italienischen Gesundheitsbehörden haben den Import und die Verwendung der  Grippeimpfstoffe von Novartis verboten. Swissmedic ist heute Nachmittag über diese Massnahmen informiert worden und hat unverzüglich abgeklärt, ob auch Impfstoff betroffen sein könnte,

Influenza: Italienisches Gesundheitsministerium warnt vor Grippeimpfstoffen von Novartis

Das italienische Gesundheitsministerium hat Grippe-Impfstoffe von Novartis vom Markt genommen. Grund für die Maßnahme ist der Verdacht, dass die Mittel schwere Nebenwirkungen haben könnten. Der Verkaufsstopp gilt in Italien ab sofort. Betroffen sind die Impfstoffe Agrippal, Influpozzi sub unità, Influpozzi adiuvato und Fluad des Herstellers „Novartis“. Über die Bestände wurde ein Verkaufsverbot verhängt. Rückruf: Italien