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Rückrufe Lebensmittel

Produktrückruf: Listerien in LOU Peyrou Rohmilchkäse

Der Käse wurde seit dem 04.04.2011 in verschiedenen Verkaufsstellen (Supermärkte, Verbrauchermärkte) verkauft und haben Herstellungsdaten zwischen 2011.01.01 und 31/03/2011. Grund für den Rückruf ist ein Befall mit Listerien (Listeria monocytogenes). Es wird dringend vom Verzehr dieser Produkte abgeraten! Sollten sie in Besitz eines betroffenen Käses sein, bringen sie diesen in die nächste Verkaufsstelle zurück. Originalmeldung

Österreich: Produktrückruf für Iglo Nasi Goreng 700 gr

Als Vorsichtsmaßnahme ruft Iglo eine begrenzte Anzahl von Nasi Goreng 700gr Produktionschargen zurück.  Der Grund dafür ist, dass bei einem Produktionsdurchlauf Glaselemente in das Rohmaterial gelangt sein könnten. Betroffen sind ausschließlich Produkte von drei spezifischen Produktionschargen. Die Iglo Nasi Goreng 700 gr. Produkte, die betroffen sein könnten, sind über folgende Kennzeichnung auf der Packung leicht zu

Rückruf: Listerien in Gorgonzola Casine di Campagna von Netto

Bild: Netto Marken-Discount Der betroffene Käse wurde über Netto-Filialen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen verkauft. Verbraucher die diesen Käse gekauft haben, sollten diesen keinesfalls verzehren. Das Produkt kann in jeder Netto-Filiale bundesweit gegen Kaufpreiserstattung zurückgegeben werden. Betroffen von diesem Rückruf ist der Käse: D.O.P. Dolce 200g Cascine di Campagna Listerien können bei Menschen und

Nach Hafenbrand in Lingen: Warnung vor Fischverzehr

Meppen/Lingen. Der Landkreis Emsland und die Stadt Lingen warnen in ihrer Funktion als Wasserbehörde vor dem Verzehr von Fischen aus dem Dortmund-Ems-Kanal zwischen Kanalbrücke Altenlingen und Meppen. Nachdem bei einem Brand in der Nacht vom 28. auf den 29. März im Hafenbecken der Erdöl-Raffinerie Emsland in Lingen rund 900.000 Liter Benzin verbrannt waren, ist dieser

Rückruf: Paulus Lachsfilet 250g

Die Firma Paulus ruft einzelne Chargen des Lachsfilet Premium 250gr, handgetrimmt, schockgefrostet, im Meerwasser gezüchtet, Herkunft Chile, zurück. Von dem Rückruf betroffen ist das Mindesthaltbarkeitsdatum 08/2011 Verkauft wurde das Produkt über Hit, Karstadt Feinkost, Penny, REWE und toom In einzelnen Fällen wurden Spuren eines Breitbandantibiotikums nachgewiesen. Das Unternehmen rät Verbrauchern vom Verzehr des Lachsfilets ab. Betroffene Verbraucher können

Österreich: EZA Fairer Handel ruft Chargen von Quinua zurück

Das Unternehmen EZA Fairer Handel GmbH mit Sitz in Köstendorf (Österreich) teilt mit, daß bei Proben des Produkts „Quinua“ Mineralölkomponenten nachgewiesen wurden. Die EZA Fairer Handel GmbH warnt aus diesem Grund vor dem Verzehr der betroffenen Chargen und ruft das Produkt zurück. Wie die EZA weiter mitteilt, stammen die betroffenen Chargen aus Bolivien. Die standardmäßige Untersuchung des

Schweiz: Öffentliche Warnung des Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG vor Miesmuscheln

Lebensmittelsicherheit – In Frankreich sind 14 Personen nach dem Verzehr von holländischen Miesmuscheln an Durchfall und Erbrechen erkrankt. Diese Muscheln wurden auch in die Schweiz geliefert. Die noch nicht verkauften Produkte wurden bereits vom Markt genommen. Personen, welche diese Miesmuscheln gekauft haben und noch bei sich zu Hause aufbewahren werden aufgefordert, diese nicht zu verzehren.

Herbizid Glyphosat in Biolinsen aus der Türkei

(ck) – In einigen Chargen Biolinsen aus der Türkei sind teilweise hohe Rückstände des Herbizids Glyphosat gefunden worden. Teilweise wurde der zulässige Höchstwert um das 25-fache überschritten. Somit ist die Ware als nicht verkehrsfähig einzustufen. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) empfahl bereits am 8.3.2011 einen Verkaufsstop für diese Lebensmittel. Wir bitten Verbraucher, die solche Bio-Produkte

Milupa ruft vorsorglich einzelne Chargen der Marken Milumil und Aptamil zurück

Verbraucherhinweis Die aufgerufene Warnung ist nicht mehr veröffentlicht, da aufgrund des betroffenen Verbrauchs- bzw. Mindesthaltbarkeitsdatums davon auszugehen ist, dass betroffene Ware nicht mehr in Privathaushalten vorhanden ist. Untenstehend die aktuellen Warnungen aus dem Lebensmittelbereich Rückrufe & Warnungen – Food         alle anzeigen > [thumb_list cats=“74″ num=“10″ offset=“0″]

Cadmium: EU-Behörde warnt vor „braunem Krabbenfleisch“

(ck) – Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der EU weist in einem Vermerk auf den hohen Cadmiumgehalt von Krabben und krabbenartigen Krebstieren hin. Besonders der Hauptkörper (Cephalothorax) der landläufig als „braunes Krabbenfleisch“ bezeichnet wird das Schwermetall angereichert. Anders als für das „weisse Fleisch“ der Beine und Scheren, für welches in der EU ein Höchstgehalt gilt