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Rückrufe Lebensmittel

Rückruf: Salmonellen in Kurkuma Pulver (Gelbwurz) aus Indien

Das Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen warnt vor Kurkuma  Pulver (Gelbwurz) aus Indien mit der Bezeichnung „Tumeric Powder“ der Firma „TRS“, abgepackt in 100-g Kunststoff-Beuteln, Mindesthaltbarkeitsdatum 31-03-2014, Losnummer (Batch-code) P120328, das vermutlich bundesweit vertrieben worden ist. In diesem Erzeugnis wurden von den niederländischen Behörden Salmonellen nachgewiesen. Da Salmonellen zu Magen-Darm-Erkrankungen und Brechdurchfall führen können, wird vorsorglich vor dem

Verbraucherwarnung: Histamin in Sardellen mit Kapern von Globus Schweiz

Die Sardellen mit Kapern von Globus (Glas à 120g, Haltbarkeitsdatum 28.02.2013, Lotnummer 11241) enthalten zu viel Histamin. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Produkt wurde sofort vom Markt genommen. Das Amt für Verbraucherschutz Aargau hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) über den Rückruf von Sardellen der Firma Globus informiert. Die Sardellen mit Kapern „Filet

Produktrückruf: Fungizid – Aldi Nord ruft Tafelbirnen aus Argentinen zurück

Die ALDI-Regionalgesellschaften mit Sitz in Münden, Rinteln, Berlin, Großbeeren, Jarmen, Mittenwalde und Seefeld rufen hiermit vorsorglich die in der 19. Kalenderwoche 2012 in einem 1 kg-Beutel unter der Loskennzeichnung L 1402 und unter der GGN Nummer: 4050373298173 verkauften Birnen zurück. Diese Birnen stehen im Verdacht, einen erhöhten Wert von Carbendazim zu enthalten. Der Rückruf erfolgt

Rückruf: Erhöhte Schwermetallwerte in tiefgekühlten Schwertfischsteaks

In Belgien werden vorsorglich und in Absprache mit dem Lieferanten sowie der AFSCA (Belgische Agentur für Sicherheit in der Nahrungsmittelkette) tiefgekühlte Schwertfischsteaks zurückgerufen, die im Zeitraum vom 09/09/2011 bis 20/01/2012 verkauft wurden .   Nach Unternehmensangaben wurde eine erhöhte Schwermetallkonzentration festgestellt   Diese Rückrufaktion bezieht sich ausschließlich auf Produkte mit der folgenden Chargennummern und Verfallsdaten:   Produkt:

Nordrhein-Westfalen: Erneut Eier mit PCB belastet – Betrieb im Landkreis Borken gesperrt

(ck) – Erneut sind Eier, die mit nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind in den Handel gelangt. Wie das Westfalen-Blatt in seiner Online-Ausgabe berichtet, handelte es sich um einen Betrieb im nordrhein-westfälischen Landkreis Borken mit rund 30.000 Freiland-Legehennen. Bei Eigenkontrollen eines Legehennenbetriebs wurden erheblich erhöhte Dioxin- und PCB-Werte in konventionell erzeugten Freilandeiern festgestellt. Der Betrieb

Rückruf: Tiefkühl Erbsen 500 g mit Nagetier Kot

Die dänische Lebensmittelbehörde informiert über den Rückruf von Tiefkühl Erbsen (Fine ærter af mærket Frigodan). Als Grund für den Rückruf meldet die Behörde, daß Nagetier Kot in den Beuteln gefunden wurde. Über diesen Kot – mal abgesehen vom Ekelfaktor – können pathogene Bakterien auf die Erbsen übergehen. Somit besteht Gesundheitsgefahr beim Verzehr der Erbsen. Produkt:

Rückruf: Salmonellen in gemahlenem Kreuzkümmel

Nach einer Warnung die durch die deutschen Behörden ausgesprochen wurde, wird in Belgien gemahlener Kreuzkümmel der Firma SIFA Gewürze & Feinkost aus Duisburg zurückgerufen. Nach Angaben der belgischen Lebensmittelbehörde AFSCA wurden bei dem Produkt Salmonellen nachgewiesen. In Belgien wurde das Produkt in den Provinzen Limburg und Lüttich verkauft  Nach telefonischer Auskunft des Lebensmittelüberwachungsamtes Duisburg war

Rückruf: Metro Belgien ruft Horeca Select tiefgefrorene Schwertfisch Steaks zurück

Metro Belgien ruft vorsorglich und in Absprache mit dem Lieferanten sowie der AFSCA (Belgische Agentur für Sicherheit in der Nahrungsmittelkette) tiefgekühlte Horeca Select Schwertfischsteaks zurück. Nach Unternehmensangaben wurde eine erhöhte Schwermetallkonzentration festgestellt Diese Rückrufaktion bezieht sich ausschließlich auf Produkte mit der folgenden Chargennummern und Verfallsdaten: Produkt: Horeca Select tiefgefrorene Schwertfisch Steaks 1000g Barcode oder EAN:

Nordrhein-Westfalen warnt vor belasteten Bio-Eiern aus Niedersachsen

Das NRW-Verbraucherschutzministerium warnt noch einmal vor Bio-Eiern mit der Stempelnummer 0 – DE-0357911 die möglicherweise mit nicht-dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (PCB) belastet sind. Das Ministerium hat die Stempelnummer bereits vor einigen Tagen im Internet veröffentlicht, erneuert jetzt aber noch einmal den Hinweis. Die Bio-Eier stammen von einem Erzeugerbetrieb in Niedersachsen. Laut den Verbraucherschutzbehörden in Sachsen-Anhalt sind

Dioxin: PCB-Belastung in Eiern eines Betriebs im Landkreis Oldenburg

Hannover. Bei der Untersuchung von Eiern in einem Discounter in Bayern ist mit 80 Nanogramm pro Gramm Eifett eine Überschreitung des Höchstgehaltes für nicht dioxinähnliche PCB ermittelt worden. Der Höchstgehalt für nicht dioxinähnliche PCB liegt bei 40 Nanogramm pro Gramm Eifett; dieser Wert ist erst seit 01.01.2012 auf europäischer Ebene festgelegt worden. Bei dem Erzeuger